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Ochsenhausen – eine schöne und ganz besondere Zeit

Vom 19. bis zum 21. März 2025 fand die diesjährige Fahrt nach Ochsenhausen statt. Auch diesmal waren die Probetage in der Landesakademie von Spaß und Erfolg erfüllt. Die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Ensembles lernten viel Neues und auch die Gemeinschaft wurde gestärkt. Das Leitmotiv dieses Jahr: Bella Italia! Während der Chor verschiedenste Lieder in der dortigen Landessprache einstudierte, probten auch das Orchester und die Bigband fleißig vor der eindrucksvollen Kulisse.
Hier ein paar Zitate die unsere positiven Eindrücke verdeutlichen:
Elisa (10. Klasse): »An diesem besonderen Ort zu proben ist einzigartig, da jeder Mauer und jeder Fuge Musik innewohnt.«
Sarah und Luisa (9. Klasse): »Uns hat Ochsenhausen sehr gut gefallen, weil wir dadurch dazu gekommen sind einen eigenen Song zu schreiben.«
Nina (6. Klasse): »Das Essen hat gut geschmeckt, vor allem der Nachtisch.«
Emilia (6. Klasse): »Der Speisesaal war schön, vor allem die Decken.«
Carlotta (7. Klasse): »Ich fand es gut, dass wir zu der Eisdiele gegangen sind und das Eis war sehr lecker.«
Theresia (6. Klasse): »Die Decken-und Wandbemalung waren sehr schön.«
Emma (9. Klasse): »Ochsenhausen war wieder eine schöne Zeit. Besonders die antiken Malereien und der zierliche Stuck sind immer sehr eindrucksvoll.«
Lucas (7. Klasse): »Die Zimmer waren sehr groß und gemütlich.«
Louisa (7. Klasse): »Wir konnten gut üben und die Atmosphäre war toll.«
Paula (9. Klasse): »Es war die perfekte Balance zwischen Probe und Freizeit und hat unglaublich Spaß gemacht.«
Laetizia (12. Klasse): »Die Zeit in Ochsenhausen ist ein guter Ausgleich zur Schule, bei dem man trotzdem viel Neues lernt.«
Emilia (9. Klasse): »Die Zeit in Ochsenhausen war sehr schön und spaßig.«
Marie-Luise (7. Klasse): »Mir hat die Gemeinschaft aller musikbegeisterten Schüler und Schülerinnen gefallen.«
Magdalena und Klara (10. Klasse): »Ochsenhausen ist eines der Schulhighlights im Jahr.«
Meike (12.Klasse): »Wir hatten viel Freizeit, zum Beispiel den gemütlichen Spiele-Abend.«
Jamila (7. Klasse): »Der Spiele-Abend hat Spaß gemacht.«
Maxim (7. Klasse): »Das beste Erlebnis waren die Proben und der beste Ort war der Fernsehraum.«
Maria (7. Klasse): »Es gab viele tolle Beschäftigungsmöglichkeiten.«
Anouk und Laura (7. Klasse): »Der beste Ort war der Innenhof und die Wiese.«
Jonathan (9. Klasse): »Ich muss sagen, es ist doch immer schön zurück nach Ochsenhausen zu kommen, auch wenn’s schwäbisch ist:).«

Alle hatten großen Spaß – ein herzliches Dankeschön an die Personen, die uns das ermöglicht haben, allen voran natürlich unseren Lehrern Herrn Meyer, Herrn Rückert und Frau Bruder-May, die uns betreut und steht’s tatkräftig unterstützt haben!
»Sag mir quando, sag mir wann, ich dich wiedersehen kann…«

Text: Frida, Laetizia, Selma und Mia Fotos: Mre, Brd, Rck

Unterstufendisco – feiernd auf Zeitreise!

Am 14. März wurde in der Aula des Grimmelshausen-Gymnasiums die vierte Unterstufendisco seit der Corona-Pandemie veranstaltet. Die Veranstaltung, die ausschließlich von freiwilligen Schüler*innen der zehnten Klassen organisiert wurde, lockte rund 53 Schüler*innen der Jahrgangsstufen fünf bis sieben an.

Das Motto des Abends lautete „Zeitreise“. Passend dazu gab es einen Kostümwettbewerb. Zudem konnten die Schüler*innen in einer Fotobox Erinnerungsfotos machen und an verschiedenen Spielen wie Twister oder „Reise nach Jerusalem“ teilnehmen. Für das leibliche Wohl wurden Snacks und Getränke verkauft.

Hauptattraktion war aber das Feiern mit Discokugel: Der Mehrzweckraum wurde in eine echte Disco verwandelt, in der ausgelassen getanzt und gefeiert wurde.

Wie bedanken uns herzlich bei allen Lehrkräften, die eine Aufsichtsschicht übernommen haben, sowie bei allen Schüler*innen, die mit uns eine einzigartige Atmosphäre geschaffen und diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben!

Eure zehnten Klassen

Text: Jan Schwarzburg Bilder: Marc, Jan, Elisa, Rsn

NwT-Fahrt nach Karlsruhe

Die NwT-Schüler*innen der Klassenstufe 9 des Grimmels fuhren dieses Jahr zum ersten Mal auf 1-wöchige NwT-Exkursion nach Karlsruhe. Auf dem Programm standen Kraftwerksführungen, der Besuch eines LKW-Werks, der Zoologische Garten, Technische Museen und das Zentrum für Kultur und Medien (ZKM). Spannend, interessant und ein bisschen anstrengend waren die Programmpunkte, die Stimmung in der Jugendherberge durchweg spitze! „Aber das müssen Sie nächstes Jahr unbedingt wieder machen!“ – so das Fazit der Teilnehmer*innen.

Text & Fotos: snh

Geographie-Wettbewerb Diercke Wissen

Unser Schulsieger steht fest! Damian Schillinger aus der Klasse 10b konnte sich auch in diesem Schuljahr in zwei spannenden Runden unter allen Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 10 in Deutschlands größtem Geographie-Wettbewerb durchsetzen. Dabei konnte er sein hervorragendes Ergebnis des letzten Schuljahres noch steigern und qualifizierte sich für das Landesfinale von Baden-Württemberg.
Die Plätze zwei und drei gingen an Jonathan Busam (9b) und Jona Symanski (9a), die sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten.

Herzlichen Glückwunsch!

 

Text: Hrb Bilder: Rsn

Kurzaustausch zwischen Grimmels und St Etienne in Straßburg

Seit inzwischen drei Jahren findet nunmehr ein individueller Kurzaustausch zwischen dem Grimmels und seiner Partnerschule in Straßburg, dem Collège episcopal de Saint Etienne, statt. Gestern Abend fand der Kennenlernabend in unserer Schule statt. Eltern und Schüler beider Gruppen konnten sich so vorab kennenlernen und einige Details des Austausches besprechen. Der Austausch findet Ende März und im April statt. Für jeweils drei Tage befinden sich die Schüler in der Gastfamilie und nehmen am Unterricht in der jeweiligen Schule teil. Eine perfekte Vorbereitung auf den bilingualen Zug und Motivation für Französisch.

Text & Fotos: Srr

Theaterbesuch: Das Tagebuch der Anne Frank

Am 21. Februar 2025 um 20 Uhr wurde im Forum am Rhein in Kehl das „Tagebuch der Anne Frank“ vorgestellt, das die 10a und 10b des Grimmelshausen-Gymnasiums besuchten. Das Theaterstück thematisierte das Leben der jüdischen Jugendlichen Anne Frank.

Das Bühnenbild war einfach aber kraftvoll: Ein großes Hakenkreuz aus Holz stand im Mittelpunkt der Bühne, darunter lagen kleine Gegenstände, die dem Publikum die Tragik der Zeitgeschichte näherbrachten. Die Inszenierung wurde von den Schauspielern selbst mit Live-Musik in Form von Klavier, Klarinette und Gesang begleitet. Die Musik unterstrich die Stimmung der Szenen und verlieh dem Stück emotionale Tiefe. Die düstere Atmosphäre wurde durch Nebel und Projektionen eines Beamers verstärkt. Das Stück selbst basierte auf den Tagebuchaufzeichnungen von Anne Frank, wodurch es fast ausschließlich aus Monologen von Anne bestand. Deshalb war auch das Ende genau wie im Tagebuch abrupt und schockierend.

Das Theaterstück wurde von fünf Schauspielern inszeniert. Eine Schauspielerin spielte nur Anne, während die anderen schlichte Kleidung trugen und mehrere Rollen gleichzeitig verkörperten.

Für die Schüler war es ein wichtiger und eindrucksvoller Ausflug, bei dem sie viel über das Thema lernten. Sie sahen ein tolles Theaterstück, das zum Nachdenken anregte und ihnen das Schicksal von Anne Frank und den Zweiten Weltkrieg vor Augen führte.

Text: Lotte Reister, Emilia Martin und Martha Bessler, Bildquelle: https://theater-baden-alsace.com

Ein spannender Tag der offenen Tür

Es gibt keine bessere Gelegenheit das vielfältige Angebot am Grimmels kennenzulernen als am Tag der offenen Tür. Die einzelnen Fächer des Grimmelshausen-Gymnasium präsentierten sich am vergangenen Samstag den zukünftigen FünftklässerInnen und deren Eltern. Für gute Stimmung in der Aula sorgten Bigband, Orchester und Chor. Ein ruhigeres Plätzchen für nette Gespräche fanden die BesucherInnen in der Café-Ecke, wo sie sich von den Eltern des gesunden Frühstücks mit Kaffee und Kuchen versorgen lassen konnten. Einen ersten großen Einsatz hatte das Grimmels-Filmteam. Die GriFi-SchülerInnen sammelten mit ihren Kameras Eindrücke vom Tage der offenen Tür. Das Ergebnis kann hier ( GriFi-Film zum Tag der offenen Tür 2025) bewundert werden.

Während die Eltern sich von der Schulleitung informieren ließen, erkundeten die Kinder das Grimmels bei einer Rallye durch das Schulhaus. Spannende Aufgaben und Fragen mussten gelöst werden, um alle Stempel zu ergattern. Aber auch außerhalb der Rallyestationen gab es in verschiedenen Ateliers viel zu entdecken und auszuprobieren. Einen ersten Eindruck vom breiten Sprachangebot am Grimmels bekamen die Kinder in den Sprachateliers mit Spielen, Liedern und Bastelangeboten. Im 3D-Drucklabor und den Räumen der NwT sorgte der Laser-Plotter für große Augen, während die Kinder dabei zusehen konnten, wie ihre Namen wie von Zauberhand vom Laserstrahl in Holz gebrannt wurden. Die Kunst hatte fast schon einen Ausblick in die Zukunft zu bieten. Die Besucher konnten die AbiturientInnen bei der letzten Probe vor der praktischen Kunstprüfung beobachten. Vielleicht befinden sich unter den neuen Grimmels-Fünfern einige KünstlerInnen, die in 9 Jahren selbst dabei sein werden?

Entspannter ging es in den Räumen der Biologie zu. Hier konnten Kaninchen und Hühner gekuschelt und verschiedene andere Tiere beobachtet werden. Ganz genau hinsehen musste jeder, der alle Stabheuschrecken entdecken oder mikroskopieren wollte. Bewegungshungrige Kinder konnten sich in der Sporthalle unter Aufsicht der Grimmels-Sportlehrkräfte austoben. Diese hatten die Sporthalle in einen Abenteuer-Parcours verwandelt. Leere Kohlenhydratspeicher konnten danach sofort bei der Grimmels-SMV aufgefüllt werden, die stapelweise leckere Waffeln backte.

Nach dem fröhlichen und gelungenen Tag der offenen Tür freut sich die Schulgemeinschaft des Grimmelshausen-Gymnasiums auf viele neue Mitglieder und gemeinsame Aktionen mit den neuen FünftklässlerInnen!

Text: Rsn Bilder: Alexander Weigand

Werte gemeinsam leben und weitergeben

Am Dienstag, den 04.02.2025, wurden wir offiziell als Europaschule ausgezeichnet. Dafür sind Herr Arens, Herr Meyer, Frau Speier, Jonathan Busam (Klasse 9) und Jan Schwarzburg (Klasse 10) nach Stuttgart in den Weißen Saal des Neuen Schlosses gefahren, um die Plakette von Ministerin Frau Schopper entgegenzunehmen.
Im Rahmen der Verleihung fand ein Vortrag von Frau Prof. Dr. Monika Oberle , Professorin für Politikwissenschaft und Didaktik der Sozialwissenschaften, zum Thema „Aktuelle Europabildung“ statt. Zudem gab es zwei musikalische Beiträge vom Humboldt-Gymnasium Ulm und vom Goethe-Gymnasium Ludwigsburg. Anschließend wurde uns die Plakette von der Ministerin persönlich überreicht. Wir sind nun, zusammen mit dem Hans-Furler-Gymnasium in Oberkirch, eines von zwei Gymnasien im Ortenaukreis, die diese besondere Auszeichnung tragen dürfen.

Europaschulen haben sich als Ziel gesetzt, europäischer Werte wie zum Beispiel Zusammenhalt, Demokratie, Vielfalt und Toleranz zu vermitteln und zu leben. Hierbei übernehmen insbesondere die Europalotsen eine wichtige Rolle, die im Moment in einer umfangreichen Fortbildung vom Ministerium ausgebildet werden. Die Auszeichnung als Europaschule kann uns innerhalb von drei Jahren wieder aberkannt werden, sollte das Engagement nicht fortbestehen. Wir als Schule sind stolz, eine der 50 Europaschulen in Baden-Württemberg zu sein, und freuen uns darauf, diese Werte gemeinsam mit euch zu leben und weiterzugeben.

Text: Jan Schwarzburg Foto: Rsn

Das Grimmels ist Europaschule – eine von nur 50 im Land!

Europäische Werte werden am Grimmels schon seit vielen Jahren vermittelt und gelebt. Durch sein Sprachangebot, die vielen Partnerschaften und Austauschprogramme hat sich das Grimmels in Sachen Europa schon lang einen Namen gemacht. Besonders hervorzuheben sind der französisch-bilinguale Zug, der auf das Abi-Bac vorbereitet und so auf ein Studium in Frankreich vorbereitet. Das Grimmels war auch die erste Schule, die einen Schüleraustausch mit unserer Partnerstadt Olsztyn wagte und bis heute viele europäische Kontakte pflegt.

Die Bewerbung um den besonderen Rang einer Europaschule wurde daher gerne von den SchülerInnen und dem Kollegium unterstützt. Nach aufwändiger und mehrstufiger Qualifizierung war es dann am vierten Februar endlich so weit: In einem feierlichen Akt im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart wurden das Grimmelshausen-Gymnasiums und nur fünf weitere Schulen in der Ortenau in den Rang einer „Europaschule des Landes Baden-Württemberg“ gehoben. Als eine von 50 Schulen im Land darf das Grimmels nun auch offiziell die Zusatzbezeichnung Europaschule führen!

Text: Rsn Fotos: Meyer & KM

Josef Salomonovic – Einer der letzten Zeitzeugen

Den neunten Klassen des Grimmelshausen-Gymnasiums bot sich am vergangenen Donnerstag die seltene und wertvolle Gelegenheit mit einem der letzten Ausschwitz-Überlebenden zu sprechen. Ermöglicht hat diesen besonderen Besuch eines Zeitzeugen der Deutschlehrer Erwin Meyer, der seit vielen Jahren Kontakt zum 1938 geborenen Josef Salomonovic hält und ihn im Herbst in Wien wiedergetroffen hatte. Die Einladung aus Wien ins weit entfernte Baden nahm der heute 87-Jährige gerne an, denn es ist ihm wichtig über das Unaussprechliche zu berichten.

Still und gebannt hörten die SchülerInnen und Lehrkräfte Josef Salomonovic bei seiner Schilderung der Verschleppung aus Prag und dem Überleben im Ghetto von Litzmannstadt zu. Mit den Erinnerungen als Vierjähriger an seine weißen Bata-Schuhe, die Panik der Eltern, einen Marsch mit viel zu großem Rucksack und Eltern, die ihn abzulenken versuchen eröffnet er den Zuhörenden einen Blick auf den Beginn seiner Leidenszeit im Ghetto. Die Eltern und der Bruder wurden zur Zwangsarbeit gezwungen und der nun fünfjährige Junge verbrachte die Tage alleine. Nur dank der Voraussicht und Aufopferung seiner Familie überlebte Salomonovic diese Jahre im Ghetto, in denen er Hunger litt, die Tage einsam in Angst verbrachte und für die Aufsehern nicht mehr als ein „Parasit“ war. Besonders schlimm war das regelmäßige Verschwinden der anderen Kinder, die gemeinsam mit Kranken und Alten nach Ausschwitz geschickt und ermordet wurden.

Noch schlimmer und unmenschlicher wurde die Situation 1944 für die Familie nach der Auflösung des Ghettos und die Überführung nach Ausschwitz. Mittlerweile fast sechs Jahre alt, aber durch die auszehrenden Bedingungen im Ghetto kaum gewachsen, muss Josel Salomonovic die Trennung von seinen Eltern und die entwürdigende Behandlung durch die AufseherInnen überstehen. Die Details seiner Schilderung wecken Beklemmung bei den Zuhörenden: Der letzte Blick auf seinen Vater, das höhnische Lachen der Aufseherinnen und der lebensrettende Löffel, mit dem der milchzahnlose Junge Kartoffeln essen kann. Die Mutter wird mit den Söhnen weiter ins KZ Stutthof und nach Dresden überführt. Wieder erlebt Salomonovic die Entmenschlichung in Viehwägen und Zwangsarbeit der Familie. Und wieder entgeht er nur durch das Verstecken bei den Apellen dem sicheren Tod. Mit der Bombardierung von Dresden am 13. Februar 1945 wendet sich allmählich das Blatt. Kurz vor Kriegsende gelingt der Familie beim Todesmarsch nach Prina die Flucht.

Erst nach seiner Pensionierung findet Josef Salomonovic die Kraft über diese dunklen Jahre seiner Kindheit zu sprechen. Er hofft, dass die Menschen die richtigen Schlussfolgerungen aus seinen Erzählungen ziehen. Als einer der Letzten, die noch aussagen können, zwingt er sich weiterzumachen, auch wenn ihn danach jedes Mal Alpträume quälen. Eine weitere Gelegenheit an der Geschichte von Josef Salomonovic teilzuhaben, bot sich der Grimmels-Schulgemeinschaft am Freitag in der vollbesetzten Stadtkirche.

Text & Fotos: Rsn