Sommerkonzert 2022 – DIE WELT BRAUCHT LIEDER


Nach zweieinhalb Jahren coronabedingter Publikumsabstinenz fand am vergangenen Mittwoch, 01.6.2022, das diesjährige Sommerkonzert der Musikarbeitsgemeinschaften des Grimmelshausen-Gymnasiums im Schillersaal statt. In ihrer Begrüßung erinnerte die Schulleiterin Frau Self-Prédhumeau an die zurückliegenden Schwierigkeiten, die die Musik- Arbeitsgemeinschaften durch die Corona-Restriktionen erleben mussten, die für zweieinhalb Jahre die bis dato regelmäßigen Konzerte des Grimmelshausen Gymnasiums unmöglich machten. Frau Self-Prédhumeau dankte ausdrücklich allen Akteuren des Abends, sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch den Lehrkräften für deren beharrliches und geduldvolles Fortführen der musikalischen Arbeit.
Den erfolgreichen Auftakt des musikalischen Abends gestaltete zunächst das Unterstufenorchester, das seine starken musikalischen Grundlagen und eine hohe  Spielmotivation unter Beweis stellte. Dank ihrer Instrumentenbeherrschung sorgten die jungen Streicher und Bläser für einen frohbeschwingten und bereichert gemischten Wohlklang mit Musikstücken von der Renaissance bis zur Gegenwart.

Das Orchester der Mittel- und Oberstufe fügte sich anschließend wie ein weiterer sinfonischer Satz in die bereits entfalltete künstlerische Aura im Schillersaal ein. Mit der Komposition „Conquest of Paradise“ zollte das Ensemble dem jüngst verstorbenen Komponisten Vangelis seinen Tribut. Ein Medley aus dem Musical „Mary Poppins“ hauchte dem Publikum angenehme Leichtigkeit und tänzerischen Elan ein. Nach den beiden gelungenen Präsentationen der Orchestergruppen unter der Leitung von Angela Bruder-May knüpfte die Grimmels Big Band mit ihrem Leiter Andreas Rückert an den vorgelegten beschwingten Klang an und zeigte, dass ein Jazz-Ensemble auch individuellen Stilen und der Improvisation ein Podium bietet, das Publikum honorierte die zahlreichen solistischen Passagen verschiedener junger Jazzer wiederholt mit spontanem Zwischenapplaus.

„Deine Stimme erheben und singen, ehe uns Sehen und Hören vergeht, Gegensätze in Einklang zu bringen in einer Sprache, die jeder versteht“ – unter diesem Motto aus dem Lied „Die Welt braucht Lieder“ betrat der vereinte Schulchor unter Leitung von Erwin Meyer die Bühne und brachte zu der bisher gehörten Farbpalette der Instrumente die menschliche Stimmen ein. In einführenden Worten kündigten Schülerinnen der fünften Klasse Lieder an, die zum einen die Freude des Singens zum Ausdruck bringen, zum anderen aber auch nachdenkliche und kritische Texte ins Bewusstsein der Zuhörenden rückten, die momentan aufgrund der weltpolitischen Lage ganz besondere Aktualität besitzen. Im Zentrum standen Lieder von Udo Jürgens und Michael Jackson, die von traditionellen Kanons von Pachelbel und der Friedensbitte „Dona nobis pacem“ eingerahmt wurden. Solistisch beeindruckend waren dabei Jonathan Busam und Laeticia Wetzel.
Ein lang anhaltender dankbarer Applaus des gefüllten Schillersaals spiegelte allen Akteuren zurück, dass sich die getane Probenarbeit und bewiesene Geduld der letzten Jahre und Monate gelohnt haben.

Text & Bilder: Rsn

Elisa – Eine tolle Zeit unter VollblutmusikerInnen

Gute Gelegenheiten muss man ergreifen! Elisa hat eine dieser Gelegenheiten erfolgreich genutzt und in diesem Schuljahr zwei tolle Wochen in der Landesakademie für Musik in Ochsenhausen verbracht. Bevor Sie jedoch auf Einladung der Kulturakademie Stiftung Kinderland in die Landesakademie reisen durfte, musste Sie sich einem Auswahlverfahren stellen und um den Platz bewerben. Die eingesandte Aufnahme und das Bewerbungsschreiben haben die Jury wohl überzeugt, denn einige Wochen später war die Freude riesig, als das Annahmeschreiben im Briefkasten lag. Dieser Erfolg wurde mit der ganzen Familie mit einem Essen in Casamore gefeiert.

An Musik kommt man in Elisas Familie nicht vorbei, denn alle Familienmitglieder sind begeisterte Musiker. So stehen in der Familie viele Instrumente zur Auswahl bereit: Mehrere Geigen, Klavier, Bratsche, Cello, Flöten, Altflöte, Mandoline, Westerngitarre, Saxophon und Horn. Elisa hat sich für die Bratsche entschieden – ein Instrument zwischen Cello und Geige mit eigener Stimme – und ist mit ihrer Wahl glücklich geworden.

Die Zeit in Ochsenhausen selbst war spannend. Wegen der Corona-Maßnahmen durften die Familien ihre Kinder nicht ins Gebäude begleiten und die TeilnehmerInnen kannten sich alle nicht. Die anfängliche Unsicherheit war aber schnell überwunden, denn die MusikerInnen lernten sich bei Kennenlernaktionen und in den Kursen schnell kennen. Die Zuteilung zu den Zweierappartments erfolgte nach Alter und zufällig. So konnten sich die TeilnehmerInnen auch unterschiedlicher Kurse schnell anfreunden. Musik verbindet!

Neben der besonderen Atmosphäre des alten Klostergebäudes gefiel es Elisa besonders gut Zeit mit Leuten zu verbringen, die genauso begeistert von Musik sind. VollblutmusikerInnen unter sich! Es wurden sehr unterschiedliche Kurse angeboten: Masterclasses unterschiedlicher Instrumentengruppen, Kurse in Jazz, Pop, Klassik, Kombos und vieles mehr. Vertiefungen in Einzelunterricht waren auch möglich. Beste Bedingungen also, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern und neue Impulse mitzunehmen. Zwischendurch blieb immer genug Zeit für Freizeit und gemeinsame Aktivitäten.

Mit den MusikerfreundInnen aus Ochsenhausen steht Sie über eine Social-Media-Gruppe in Kontakt und es werden Ehemaligentreffen im Europapark geplant. Ein Alumninetzwerk ist in Arbeit! Elisa würde sich über eine weitere Gelegenheit freuen mit der Stiftung Kinderland wieder an einer Musikerwoche teilzunehmen. Die Freude an Musik ist mit der Bratsche noch nicht ausgefüllt. In Zukunft würde Elisa gerne noch Klavier und E-Bass spielen lernen und nach dem Abitur könnte sie sich auch ein Musikstudium vorstellen.

Elisa hat sich wegen des Musikzuges zwar auch kurz für das Schiller interessiert. Wegen des angenehmen Schulklimas hat sie sich aber für das Grimmelshausen-Gymnasium entschieden und fühlt sich hier wohl. Am Grimmels können sich MusikerInnen in den AGs Chor, Bigband und Orchester austoben. Elisa spielt seit der fünften Klasse im Orchester und freute sich vor den Osterferien darüber auch mal mit ihren SchulfreundInnen nach Ochsenhausen zu fahren. Nach der Corona-Pause sind endlich wieder Schulfahrten zur Landesakademie möglich. Wer Ochsenhausen mal selbst kennenlernen möchte, muss sich nur in einer der Grimmels-Musik-AGs engagieren!

Text: Rsn Fotos: Rsn / Brd / Mre

Schön war´s in Ochsenhausen! Ochsenhausenfahrt vom 04.04. – 06.04.2022

Von Montag, dem 04.04 bis Mittwoch, dem 06.04.2022 verbrachten wir mit zahlreichen Schülerinnen und Schülern aus den Musik-AGs – den beiden Chören, dem Mittel- und Oberstufen-Orchester und der Bigband – drei intensive Musiktage in Ochsenhausen, wohin wir per Bus fuhren. In der Musiklandesakademie haben wir von morgens bis spät abends sehr viel zusammen insbesondere für das anstehende Sommerkonzert am 1. Juni, geprobt. Gefreut hat uns, dass das Grimmels die erste Schule seit den Corona-Restriktionen in Ochsenhausen war und wir sogar wieder ohne Maske sein durften. Zudem waren wir dann auch die einzige Schule, die in dem prächtigen ehemaligen Kloster zu Gast war, das wir also ganz für uns alleine hatten.

Neben den Proben blieb noch Zeit für einen Spiele- und Filmabend, passend zu den eingeübten Musikfilmtiteln. Am Dienstag unternahmen wir zu Fuß einen Ausflug zur dortigen Quelle der Krummbach und verweilten etwas in der idyllischen Waldlandschaft. In den Pausen und nach den Proben haben wir uns getroffen und miteinander Billard, Tischkicker gespielt. Eine tolle Integration gab es zwischen unseren Sextanern und angehenden Abiturienten, die zum einen hervorragend miteinander musizierten aber auch sinnvoll die Freizeit miteinander verbrachten. Vor unserer Abfahrt präsentierten die einzelnen Musikgruppen von Frau Bruder-May, Herrn Rückert und Herrn Meyer Teile aus dem von ihnen erarbeiteten Repertoire vor der Gesamtgruppe.

Die zufriedenen MusikerInnen der Ochsenhausenfahrt 2022

In diesen drei Tagen konnten wir musikalisch sehr viel Neues lernen und gleichzeitig wurde auch überdeutlich, dass solch ein Unternehmen vor Allem unsere Gemeinschaft durch die gemeinsame Musik, das Proben, Spiel und Spaß gestärkt hat.                                                                            

Text: Felix Fischer (Klasse 11) Bilder: Brd

MUSIKALISCHE WEIHNACHTEN

Das Grimmels stimmt sich auf Weihnachten ein: Am vergangenen Dienstag fand in der evangelischen Stadtkirche Offenburg das traditionelle Weihnachtskonzert statt. Sowohl Unter- und Mittelstufe als auch Oberstufenschüler und ein kleiner Lehrerchor beteiligten sich unter Leitung dreier Musiklehrerinnen daran, die Zuhörergemeinde in der vollgepackten Kirche in Feststimmung zu versetzen.

Dass eine friedliche Weihnacht keine Selbstverständlichkeit und unser Globus keine „Marshmallow World“ ist, um es mit einem von der Unterstufen-Bigband gespielten Titel zu sagen, darauf wies Schulleiterin Frau Self-Prédhumeau in ihrer Begrüßung hin. Sie gedachte der Opfer des Terror-Anschlags in Straßburg vor einigen Tagen und verband dies mit nachdrücklichen Wünschen für ein friedliches Fest für alle Menschen.

Eröffnet wurde das Konzert vom Ensemble der Unterstufe ganz klassisch mit Ouvertüre, La Réjouissance und Menuett von G.F. Händel. Abgerundet wurde dieser festliche Auftakt mit der Gavotte von J.S. Bach. Die Sehnsucht nach Licht, Wärme und Mitmenschlichkeit waren die Themen in der Darbietung des Chores der Unterstufe unter der Leitung von Birgit Rombach. Eine moderne Herbergssuche wurde eingerahmt von einigen Advents-Liedern. Die Big Band der Unterstufe unter der Leitung von Teresa Grebenstein entfaltete mit “Doctor No-el“, “Have Yourself a Little Christmas“ und “A Marshmallow World“ einen vollen und dynamischen Bläserklang. Den solistischen Höhepunkt lieferten dann Caroline Zolg (Fagott) und Leonie Schulz (Klavier), die das weniger bekannte Fagott-Konzert in e-Moll Vivaldis im guten Zusammenspiel souverän interpretierten, gefolgt vom Orchester der Mittel- und Oberstufe unter der Leitung von Angela Bruder-May, das mit Werken von Bach (Badinerie) und Schubert (Andante der Sinfonie Nr. 5) den Raum stimmungsvoll ausfüllte.

Mit der bangen Frage “Can Santa make it through tonight?“ zogen die klaren Stimmen des Mittel- und Oberstufen-Chors (Leitung Birgit Rombach) die Zuhörer in beschwingte Gefilde, ergänzt vom hoffnungsvollen “I see a star“ und „Im Dunkel naht die Weihnacht“, Lieder, die der Lehrerchor mitgestaltete. Durch Adventslieder aus dem klassischen Repertoire, „Es ist ein Ros entsprungen“ und „Maria durch ein Dornwald ging“, setzte der Chor einen traditionellen A-Capella-Akzent.

Jazzig rundete die Big Band der Mittel- und Oberstufe (Leitung Teresa Grebenstein) mit „The Little Drummer Boy“ und „Jazzin’ the World“ das durchweg niveauvolle Konzert ab, nicht ohne mit “Let It Snow!“ noch eine letzte dringende Bitte an den Weihnachtsmann zu formulieren.

Der große Applaus honorierte zu Recht die hohe Qualität der Weihnachtsmusik, die die drei Lehrerinnen mit ihrer intensiven Vorarbeit erreichen konnten. „Hört der Engel helle Lieder“ – mit einem kräftigen gemeinsamen Finale zeigte das Publikum seinen Dank auch sängerisch.


Text: B. Rombach und M. Steen-Tolle


Fotos: J. End

Sommerkonzert 2018 des Grimmelshausen-Gymnasiums

Sommer, Sonne und gute Laune …

kennzeichneten das diesjährige Sommerkonzert des Grimmelshausen-Gymnasiums, das am 19. Juni im Schillersaal stattfand. Die  Eröffnung solch eines abwechslungsreichen Abends war sichtlich eine Freude für Schulleiter Dieter Kopriwa. Als erstes zeigten die Jüngsten ihr Können, das Orchester der Unterstufe mit zwei Menuetten von Haydn und Mozart und sehr tänzerisch mit dem Can-Can von J. Offenbach. Danach folgte die Unterstufen BigBand, die nicht nur beim ersten Stück, „Handclap“, sondern vor allem auch bei „Skyfall“ durch rhythmische Präzision und dynamische Abwechslung auffiel. Auch bei „The bare necessities“ war nichts einfach nur laut oder grob, sondern die verschiedenen BigBandfarben swingten gut ineinander. Man hörte, da war richtig gearbeitet worden. Eine dreitägige Probenphase in Ochsenhausen mit den Musiklehrerinnen Frau Bruder-May (Orchester), Frau Rombach (Chor) und Frau Plehn (BigBand) hatten wesentlichen Anteil am hohen musikalischen Niveau dieses Abends. So konnte auch der Chor der Mittel- und Oberstufe seine reiche klangliche Ernte einfahren. Zarte Stimmungswechsel zwischen Moll und Dur in „Sealed with a kiss“ gelangen ebenso wie weit schwingende Melodiebögen des Soprans in „I´ll be there“.  Aktuelle Hits wie „Make you feel my love“ und „Stadt“ wurden in ihrer teils solistischen, dann wieder zwei- bis dreistimmigen Interpretation zu einem berührenden emotionalen Moment. Die Faszination im Publikum des vollbesetzten Schillersaales war direkt zu spüren. Sie entlud sich im spontanen Mitschnippen bei „Goodnight, well it´s time to go“. Ein großer Spaß auch für den Schülerinnenchor, der nun um Lehrerinnen und Lehrer erweitert war.

Im zweiten Teil des Abends konnte man das Können an den verschiedensten Instrumenten in diversen Stilrichtungen verfolgen. Mit dem Prélude aus der Arlésienne-Suite von Bizet und dem Andante aus der 4. Sinfonie von Mendelssohn wurde es romantisch im besten Sinne. Schwelgende Melodien und dynamische Vielfalt passten in ihrer Temperiertheit zu diesem perfekten Sommerabend. Ein rhythmisches Highlight natürlich der „Bolero“ von Ravel mit einer atemberaubenden Präzision des Solisten Yannick Rummel am Schlagzeug. Orchester und BigBand zusammen generierten mit dem Walzer Nr.2 von D. Schostakowitsch ganz eigenes Kopfkino – zum Dahinschmelzen. Zum Schluss zeigte sich die BigBand der Mittel- und Oberstufe gewohnt soundkräftig, aber schlank und differenziert im Zusammenspiel.

Das Grimmels-Sommerkonzert erwies sich als eine rundum gelungene Abendveranstaltung, die von den Zuhörern mit langem und begeistertem Applaus gewürdigt wurde.

 

Text: B. Rombach

 

   

Fotos: C. Zolg und C. Haist

 

Höret, die Stille, die Musik, die Weihnachtsgeschichte!

Schüler und Lehrer des Grimmelshausen-Gymnasiums stimmen die Zuhörer auf Weihnachten ein

 

 

Am Dienstagabend (12.12.) fand in der evangelischen Stadtkirche Offenburg das diesjährige Weihnachtskonzert des Grimmelshausen-Gymnasiums statt. Eröffnet wurde das Konzert von Chor und Orchester der Unterstufe mit einer kleinen Weihnachts-Kantate. Die jungen Sänger und Instrumentalisten musizierten fein aufeinander abgestimmt schlichte und schöne Melodien der Weihnachtsgeschichte, die von den Sprecherinnen Rahel Lurk und Leonie Harter vorgetragen wurden. Einen musikalischen Kontrast setzte die Big-Band der Unterstufe mit “No ‘L‘ in Swing“, “Winter Wonderland“ und “Sleigh Ride“. Passend ergänzt wurden diese Weihnachtshits durch die Musikkurse der Jahrgangsstufe mit “Zu Bethlehem überm Stall“ und “Hear me Prayin‘, Lord“. Sehr stimmungsvoll wurde es danach mit dem Orchester der Mittel- und Oberstufe, das erst die “Air“ von J.S. Bach interpretierte und dann mit “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ in winterliche Träumerei entführte. Einfühlsam und präzise führte Angela Bruder-May das Orchester und den Solisten Jakob Roloff, der mit Souveränität und schönem Ton in Vivaldis Violinkonzert (G-Dur) überzeugte. Fein ausgearbeitet und mit klaren Stimmen bot der Chor der Mittel- und Oberstufe “Shine your Light“ dar, das rhythmisch geprägte “Gloria“ von Gunnar Petersson und sehr schwungvoll “Macht die Tore auf“. Die Chorleiterin Birgit Rombach verband die jungen Stimmen zu einem wunderbar harmonischen Klang mit dem Lehrerchor im modernen Magnificat “Mit dir, Maria, singen wir“. Die Zuhörer konnten in das Geheimnis um Weihnachten hinein lauschen, als der Lehrerchor in der Chormeditation “O du stille Zeit“ einen Klangteppich ausbreitete für die glockenreinen Stimmen der Solistinnen Jana Forster, Annabelle Koshman und Sarah Engelhardt. Mit den Adventsliedern “Es ist ein Ros entsprungen“ und “Maria durch ein Dornwald ging“ setzte der Lehrerchor einen traditionellen Akzent. Locker und fast schon in Partylaune endete das Konzert durch die Big Band der Mittel- und Oberstufe. Unter der Leitung von Teresa Grebenstein und Dorothea Plehn erklangen “Rest ye merry samba”, “Caribbean Christmas” und “Feliz Navidad” mit viel Spielfreude und sattem Big Band Sound. Der Applaus für alle Beteiligten war mehr als verdient. Nach dem gemeinsamen Lied “Hört der Engel helle Lieder” konnten alle Besucher etwas weihnachtliche Vorfreude mit nach Hause nehmen.

 

Text: B. Rombach

 

 

Fotos: L. Mainzer und C. Haist

 

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