Das Schulleben am Grimmels

Danke für 325.268 geradelte Kilometer!

Geschrieben von Lukas Rosenkranz am in Aktuelles, Archiv, Klima- und Umweltschutz, Sport

Stadtradeln 2021 beeindruckt mit 325.268 geradelten Kilometern! Offenburg hat nicht nur das beste Ergebnis im Ortenaukreis zusammengeradelt, sondern mit 1223 Aktiven zum ersten Mal eine vierstellige Anzahl von Teilnehmenden erreicht. Bundesweit nahmen in diesem Jahr 2172 Kommunen teil.

Das Grimmels hat mit dem zweitstärksten Schulteam einen ordentlichen Beitrag von 5206 km zu den insgesamt 325.268 km beigetragen, die zwischen dem 06. und 26. September in Offenburg zusammengeradelt wurden. Bei den Eltern lieferte Frau Meller die meisten Kilometer. Felix Fischer radelte bei den SchülerInnen die längste Strecke. Im Grimmels-Team der LehrerInnen und Beschäftigten trug Frau Self-Prédhumeau die meisten Kilometer zusammen.

Frau Flämig (Umwelt-AG, mit Poster) mit den erfolgreichsten StadtradlerInnen vom Grimmels (von links nach rechts: Elias Hepfer, Frau Flämig, Frau Meller, Frau Self-Prédhumeau, Felix Fischer)

Bei der Siegerehrung am 13. Oktober wurden die Urkunden von Bürgermeister Oliver Martini im technischen Rathaus an die Vertreter der
Teams überreicht.

Die Urkunde als Beweis für den Erfolg des Team Grimmels!

Da die Zahl der teilnehmenden Kommunen seit 2008 (23 Kommunen, 1813 Radelnde) stetig angestiegen ist und jedes Jahr mehr Radfahrende die Herausforderung annehmen, können wir uns sicher auf eine erfolgreiche Fortsetzung von Stadtradeln im nächsten Jahr freuen.

Text: Rsn Fotos: Flm

Probelauf PCR-Lolli-Tests in Offenburg ab dem 4. Oktober 2021

Geschrieben von Christian Haist am in Ankündigungen, Archiv

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

ab dem 4. Oktober 2021 ist am Grimmels der Einsatz von Covid-19-Selbsttests nach der Lolli-Methode (Lolli-Tests) geplant. Dies geschieht im Rahmen eines Feldversuchs der Stadt Offenburg, an dem noch zwei weitere Schulen teilnehmen (das Schiller-Gymnasium und die Erich-Kästner-Realschule). Der Zeitrahmen ist zunächst bis zu den Herbstferien festgelegt, dann erfolgt eine Auswertung.

Die Vorteile der PCR-Lolli-Tests gegenüber den zurzeit verwendeten Antigen-Schnelltests sind vielfältig: die Ergebnisse sind genauer, Infektionen werden früher angezeigt (bevor die infizierte Person für andere ansteckend ist), die Durchführung geht schneller und beansprucht weniger Unterrichtszeit, das Lutschen eines Stäbchens ist für die Schülerinnen und Schüler angenehmer als ein selbst durchgeführter Nasenabstrich, die Eltern bekommen innerhalb von 24 Stunden eine E-Mail mit dem Ergebnis. Des Weiteren sieht die neueste KM-Verordnung vor, dass die PCR-Testung wegen der größeren Genauigkeit nur zweimal durchgeführt werden muss (Antigen-Schnelltests dagegen ab dem 27.9. dreimal die Woche).

Der Ablauf der PCR-Testung mit Hilfe der Lolli-Tests in den nächsten zwei Wochen sieht folgendermaßen aus:

  • Die zwei Testtage an den drei Schulen sind jeweils Montag und Donnerstag
  • Getestet wird im Klassenverband bzw. in den Jahrgangsstufen 11 und 12 in festen Gruppen. Diese bilden jeweils einen „Pool“.
  • Die Proben der drei teilnehmenden Schulen werden an einen zentralen Abholpunkt in Offenburg gebracht und dort vom Labor abgeholt.
  • Die Ergebnisübermittlung nach Auswertung der Pool-Proben erfolgt durch das Labor direkt an die Erziehungsberechtigten via E-Mail.
  • Wird in einem Pool eine Covid-19-Infektion nachgewiesen, werden alle Schülerinnen und Schüler des positiven Pools einzeln mittels PCR-Test nachgetestet. Dies erfolgt durch Sie, die Erziehungsberechtigten, bei einer Arztpraxis oder bei einer offiziellen PCR-Teststation.
  • Die im Einzel-PCR-Test negativ getesteten Schülerinnen und Schüler nehmen wieder am Unterricht (in ihrem Klassenverband oder ihrer Lerngruppe) teil und werden fünf Tage lang täglich getestet: montags und donnerstags durch die Lolli-Tests, an den anderen Wochentagen durch die bislang verwendeten Antigen-Schnelltests. Lediglich der oder die positiv getestete Jugendliche bleibt in Quarantäne.

In der Anfangsphase, also in der ersten und ggf. auch noch in der zweiten Woche nach Einsatz der Lolli-Tests führen die drei teilnehmenden Schulen zusätzlich noch die bislang verwendeten Antigen-Schnelltests durch, bis sich das Verfahren eingespielt hat.

Immunisierte Schülerinnen und Schüler (geimpft oder genesen) werden nicht getestet. Bitte den entsprechenden Nachweis im Sekretariat vorzeigen, falls noch nicht geschehen.

Weitere Informationen zu den Lolli-Tests finden Sie unter www.poolie-freiburg.de. Viele Freiburger Schulen setzen die Lolli-Methode schon länger ein und bestätigen ein unkompliziertes Testverfahren, das sich relativ gut in den Schulbetrieb integrieren lässt, wenngleich der Aufwand am Anfang höher erscheint.

Was müssen Sie, die Erziehungsberechtigten, vor Beginn unserer Lolli-Testphase noch tun?

  • Wir bitten Sie, liebe Eltern, den Informationsbogen im Anhang genau zu lesen und die Einwilligungserklärung zu unterschreiben und uns Ihre E-Mail-Adresse anzugeben.
  • Bitte geben Sie diese Erklärung Ihrem Kind mit in die Schule, wo es bis spätestens Donnerstag, den 30. September bei der Klassenleitung bzw. der Tutorin oder dem Tutor in Papierform abgegeben werden soll. Alternativ können Sie auch die ausgefüllte und unterschriebene Erklärung per E-Mail an die Klassenleitung schicken. Diese leitet die aktualisierten E-Mail-Adressen dann an die Schulleitung weiter, die einen Gesamtverteiler erstellt.

Sollten Sie – wie es bisher in Einzelfällen der Fall war – die Teilnahme Ihres Kindes an den Selbsttests in der Schule nicht wünschen, gilt weiterhin, dass Sie selbst den negativen Testnachweis zu den von der Schule festgesetzten Testtagen erbringen müssen, damit Ihr Kind am Unterricht und anderen Aktivitäten des Schulbetriebs teilnehmen kann. Anders als im vergangenen Schuljahr gibt es keine Aussetzung der Präsenzpflicht mehr.

Liebe Eltern, wir hoffen, dass wir durch die Lolli-Tests ein einfaches und effektives Verfahren einführen können, das den Unterricht wenig beeinträchtigt und einen zuverlässigen Infektionsschutz für unsere Schülerinnen und Schüler gewährleistet. Bitte unterstützen Sie uns durch eine fristgerechte Abgabe der Einwilligungserklärung bis zum 30. September.

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Self-Prédhumeau

Anhang: Informationsbogen und Lolli-Tests-Einwilligungserklärung.pdf

Rechtlicher Rahmen für schulische Testungen und Alternativen

Geschrieben von Christian Haist am in Ankündigungen, Archiv

Unser Angebot der Lolli-Tests (voraussichtlich ab dem 4.10.) ist insgesamt auf eine positive Resonanz gestoßen.

Dennoch gibt es Eltern, die eine Teilnahme ihres Kindes an der Testung durch die Antigen-Schnelltests oder durch die PCR-Lolli-Tests oder durch beide Tests nicht wünschen. Aus diesem Grunde ist hier nochmals der rechtliche Rahmen der schulischen Testungen sowie die Alternativen zur Testung in der Schule dargelegt:

  • Corona-Tests in der Schule

Aufgrund der Corona-Verordnung Schule vom 26. September 2021 sind wir als öffentliche weiterführende Schule verpflichtet, allen Schülern und Schülerinnen in jeder Schulwoche entweder drei Antigen-Schnelltests oder zwei PCR-Tests anzubieten. Den Zeitpunkt, den Ort und die Organisation der Testung bestimmt die Schulleitung.

Immunisierte Schülerinnen und Schüler (geimpft oder genesen) sind von der Testung ausgenommen.

  • Keine Teilnahme an den schulischen Corona-Testangeboten (nicht immunisierte Personen)

Zur Vermeidung des Zutrittsverbots zur Schule und des Teilnahmeverbots am Unterricht kann der erforderliche Testnachweis auch außerhalb der Schule durch einen entsprechenden Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vom 24. Juni 2021 erbracht werden (also durch einen Arzt oder bei einer offiziellen Teststation). Dabei ist zu beachten, dass die zugrundeliegende Testung im Falle eines Antigen-Schnelltests maximal 24 Stunden, im Falle eines PCR-Tests maximal 48 Stunden zurückliegen darf.

  • Vorlage der außerschulischen Testnachweise bei Nicht-Teilnahme an den schulischen Testungen

Der Testnachweis ist in der Schule an den festgelegten Testtagen vorzulegen.

Wir werden voraussichtlich in der Woche ab dem 4. Oktober 2021 an den beiden Testtagen Montag und Donnerstag neben den Antigen-Schnelltests auch Lolli-Tests durchführen. Diese Doppelstrategie ist notwendig, bis sich das Verfahren mit den Lolli-Tests eingespielt hat. Sollten wir mit den Lolli-Tests nicht am Montag beginnen können, kommt als dritter Testtag (erforderlich bei Testungen mit Antigen-Schnelltests) der Freitag hinzu.

Sollte Ihr Kind an den schulischen Testungen nicht teilnehmen, ist der entsprechende Testnachweis vorzulegen:

  • am Montag und Donnerstag, wenn Sie PCR-Testnachweise erbringen oder
  • am Montag, Donnerstag und Freitag, wenn Sie Antigen-Schnelltestnachweise vorlegen

Diese Testtage gelten zunächst für die beiden Wochen ab dem 4.10.

Informationen zum PCR-Pooltest („Lollitest“), Datenschutzinformation, Einwilligung

Geschrieben von Christian Haist am in Ankündigungen, Archiv

Sehr geehrte Eltern bzw. Erziehungsberechtigte,

damit Ihr Kind in Zukunft an PCR-Tests mit Hilfe der Lolli-Pool-Methode in der Schule teilnehmen kann, benötigen wir Ihre Einwilligungserklärung zur Teilnahme an der Testung und Verarbeitung der personenbezogenen Daten. Außerdem informieren wir Sie über die Tests und ihre Durchführung.

Information über die Tests

Bei dem Test kommt die sogenannte „Lolli-Methode“ zur Anwendung. Dabei handelt es sich um eine nicht-invasive Methode der Probengewinnung, bei der Ihr Kind 30 Sekunden an einem Tupfer lutscht, wie es an einem Lolli lutschen würde. Der Tupfer bildet dann anschließend die Grundlage eines PCR-Tests. Die PCR-Methode ist im Vergleich zur Antigentestung (sog. Schnelltest) empfindlicher (sensitiver) und genauer (spezifischer). Durch diese Methode kann eine SARS-CoV-2-Infektion bereits erkannt werden, bevor die infizierte Person für andere Personen ansteckend ist. Eine geringere Anzahl falscher Testergebnisse im Vergleich zu Antigentests führen zu weniger Störungen des KiTa- und Schulalltags und hilft dabei, die Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Informationen zur Datenverarbeitung

Zur Durchführung der PCR-Testungen und zur Verhinderung der Ausbreitung von SARS-CoV- 2 müssen personenbezogene Daten des Kindes und von Ihnen als Erziehungsberechtigten im Rahmen der Probenentnahme, der labormedizinischen Untersuchung und der Erstellung des labormedizinischen Befundes verarbeitet werden. Ebenso werden die Daten zu Abrechnungszwecken und zur Verhinderung der Ausbreitung des Virus verarbeitet.

„Verarbeiten“ bedeutet unter anderem erheben, speichern, übermitteln und nutzen. Dabei werden die Regelungen der EU-Datenschutzgrundverordnung und deutscher Gesetze ebenso beachtet wie die ärztliche Schweigepflicht. Die Laboruntersuchung der Lolli-Probe für SARS-CoV-2 Testungen übernimmt das Labor MVZ Clotten mit Sitz in Freiburg (nachfolgend: „das Labor“). Die Ärztinnen und Ärzte und das nichtärztliche Personal des Labors unterliegen selbstverständlich der (ärztlichen) Schweigepflicht.

Im Einzelnen geschieht folgendes mit Ihren Daten bzw. denen des Kindes:

Verarbeitet werden (Gesundheits-)Daten des Kindes (Name, Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Telefonnummer, Zuordnung zur Schule, Untersuchungsart und -datum, Testergebnis) und der Sorgeberechtigten (Name, Anschrift). Diese Daten werden durch die Schule an das Labor geschickt. Dies geschieht auf der Grundlage Ihrer Einwilligung.

Gespeichert werden diese Daten und die Untersuchungsergebnisse durch das Labor in einer elektronischen Datei auf Servern des Labors und auf den Servern der Schule. Diese Server befinden sich ausschließlich in Deutschland bzw. anderen Ländern der Europäischen Union und sind durch mehrfache Zutritts- und Zugangssicherungen gegen unbefugten Zugriff von außen geschützt. Es existiert eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung zwischen der Schule und dem Labor.

Die Abrechnung der labormedizinischen Leistung erfolgt durch das Labor. Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten für Abrechnungszwecke im Bereich der vertragsärztlichen Abkommen geschieht auf gesetzlicher Grundlage.

Das Ergebnis und die weiteren Daten werden vom Labor an den/die Corona-Beauftragte/n in der Schule und das Gesundheitsamt übermittelt, wobei die Übermittlungswege technisch gegen den Zugriff durch Dritte gesichert sind. Die Übermittlung des positiven Befundes an die Gesundheitsämter ist gesetzlich vorgeschrieben. Sie wird daher auch ohne Ihre Einwilligung erfolgen.

Löschung der Daten: Die Löschung erfolgt, sobald diese unter Beachtung rechtlicher Aufbewahrungsfristen nicht mehr benötigt werden.

Wir bitten Sie, durch Ihre Unterschrift sowohl Ihre Einwilligung zur Verarbeitung der Daten wie oben beschrieben, als auch zur Teilnahme an den Testungen zu erteilen. Die Einwilligungserklärung wird verschlossen in der Schule Ihres Kindes aufbewahrt, wobei wir aufgrund der berufsrechtlichen Dokumentationspflicht für Ärzte eine Kopie der Einwilligung erhalten.

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Bitte bis spätestens Donnerstag, den 30. September 2021 an die Klassenleitung bzw. den Tutor/ die Tutorin Ihres Kindes übermitteln (in Papierform oder digital per E-Mail).

Einwilligung

Hiermit erteile ich meine Einwilligung zur Teilnahme an den Testungen sowie zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten meines Kindes zum Zweck der Feststellung einer etwaigen Covid-19-Infektion und im Weiteren zur Verhinderung der Ausbreitung dieser Krankheit. Mir ist bekannt, dass ich diese Erklärung jederzeit formlos mit Wirkung für die Zukunft widerrufen kann. Mir ist bekannt, dass ich nicht verpflichtet bin, in den Test und die Datenverarbeitung einzuwilligen. Ebenso entstehen mir keine Nachteile aus der Nichterteilung der Einwilligung.

Mir ist bekannt, dass im Falle eines positiven Testergebnisses eine gesetzliche Meldepflicht gegenüber dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt durch die testenden Ärztinnen und Ärzte besteht. Ein etwaiger Widerruf der Einwilligung lässt diese gesetzliche Meldepflicht nicht entfallen.

Name, Vorname, Wohnanschrift und Geburtsdatum der Testperson

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Klasse oder Jahrgangsstufe

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Name, Vorname, Geburtsdatum und Wohnanschrift des/der Erziehungsberechtigten

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Aktuelle E-Mail-Adresse (zur Übermittlung der Testergebnisse und für die Kommunikation mit der Schule)

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Ort, Datum

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Unterschrift der Sorgeberechtigten

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Nur noch 2 Aufführungen! Richard & Rosa – Eine bewegende Geschichte aus Offenburg

Geschrieben von Lukas Rosenkranz am in Aktuelles, Archiv, Junge Theaterakademie Offenburg, Theater am Grimmels, Theateraufführungen

Nur noch am Freitag (12.11.2021 19Uhr) und Samstag (13.11.2021 20Uhr) kann die bewegende Geschichte von Richard und Rosa, einer Liebe in finsterer Zeit, in der Reithalle erlebt werden.

Die Aufführung der jungen Theater Akademie sorgte bei der Premiere und den beiden folgenden Aufführungen durch eindrucksvolle Bühnenmomente für Gänsehaut und zog das Publikum in der immer voll besetzten Reithalle in den Bann einer wahren Liebesgeschichte aus Offenburg.

Um Anmeldung unter info@junge-theaterakademie-offenburg.de wird gebeten. Der Eintritt ist frei – Spenden erbeten.

Presseberichte und viele weitere Informationen gibt es auf folgender Seite www.junge-theaterakademie-offenburg.eu

Text & Fotos: Rsn

Griechisch am Grimmels in 3 Episoden

Geschrieben von Lukas Rosenkranz am in Aktuelles, Archiv, Das Schulprofil, Sprachenfolge

Griechisch gehört schon immer fest zum Grimmels. Allerdings fällt vielen die Entscheidung für eines der Profile schwer. SchülerInnen des Profilfachs Griechisch aus Klasse 9 haben gemeinsam mit Frau Riehle eine kreative Entscheidungshilfe geschaffen. In drei kurzen Filmen stellen sie das Fach Griechisch vor:

Griechisch am Grimmels, ΕΠΕΙΣΟΔΙΟΝ 1:

Im ersten Film führen Lavinia Jockers, Lennard Kohlmann, Leonie Mehrgardt und Colin Thiel ein in den Kosmos (ΚΟΣΜΟΣ) des Griechischunterrichts und geben einen Eindruck von der Atmosphäre (ΑΤΜΟΣ + ΣΦΑΙΡΑ) .

Griechisch am Grimmels, ΕΠΕΙΣΟΔΙΟΝ 2:

Tassilo Engert, Rahel Lurk und Philipp Wink stellen am Beispiel Götter eines der Themen (ΘΕΜΑ) des Griechischunterricht vor.

Griechisch am Grimmels, ΕΠΕΙΣΟΔΙΟΝ 3:

Im letzten Video dieser Reihe präsentieren Leonie Harter und Katharina Lux Gründe, um voller Enthusiasmus (ΕΝΘΟΥΣΙΑΣΜΟΣ) und Euphorie (ΕΥΦΟΡΙΑ) Griechisch zu wählen!

Für Unentschlossene hat Marie Najderek eine Präsentation zusammengestellt, die vor allem Eltern bei der Profilwahl ihrer Kinder helfen wird.

Text: Rsn Filme & Bilder: Daphne Riehle, SchülerInnen der Klassen 9

„Lesen IST eine Welt im Kopf“

Geschrieben von Lukas Rosenkranz am in Aktuelles, Archiv, Presseberichte, Schüler

Erfolgreiche Teilnahme beim Wettbewerb „Wortartist 2021“ von Stadtlesen

Die Aktion Stadtlesen hat es sich zum Ziel gemacht dem Buchlesen eine Bühne zu bieten und den Menschen ihre oft verloren gegangene Phantasie zurückzubringen. Die Aktion tourt in diesem Jahr zum dreizehnten Mal von Ende April bis Mitte Oktober durch insgesamt 28 ausgewählte Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für Offenburg stellt die Teilnahme eine besondere Ehre dar, denn die Austragungsstädte wurden aus 262 nominierten Städten ausgewählt!

Link zu Stadtlesen: https://www.stadtlesen.com/lesestaedte/offenburg-2/

Die Aktion Stadtlesen fand in Offenburg vom 15. Bis 18 Juli unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Steffens und unter der Partnerschaft der Markant AG statt. Neben der Vorstellung von Büchern und Lesungen sind auch Schreibwettbewerbe für alle Altersklassen von ErstklässlerInnen bis hin zu AbiturientInnen fester Bestandteil der Aktion. Dieses Jahr konnten SchülerInnen bis zum 25. Juni Texte zum Thema „Was bedeutet Glück für mich” einreichen. Genre und Textgattung waren dabei völlig frei – getreu der Idee von Stadtlesen: „Frei, wie der Geist der Phantasie der Anwärter des Wortartisten sein soll“

Die Preisverleihung fand am Donnerstag nach der offiziellen Eröffnung bei StadtLesen um 18.00 Uhr am Marktplatz in Offenburg statt. Vor vollbesetzten Zuschauerplätzen konnten die diesjährigen Gewinner des Schreibwettbewerbs „Wortartist” ihre Texte präsentieren. Zwei Grimmels-SchülerInnen durften sich dabei besonders freuen:

1. Platz: Katharina Lux, 9a Grimmelshausen Gymnasium

3. Platz: Finn Bergmann, 8a Grimmelshausen-Gymnasium

Unter folgenem Link geht es zum Bericht der badischen Zeitung :

https://www.badische-zeitung.de/kleine-und-grosse-augenblicke-des-gluecks–203446327.html

Text: Rsn Bilder: Stadtlesen, Fam. Lux

Filmabend „Vision Demokratie“

Geschrieben von Lukas Rosenkranz am in Aktuelles, Archiv, Aufführungen, Junge Theaterakademie Offenburg, Theater am Grimmels, Theateraufführungen

Ein Dokument der Corona-Zeit aus jugendlicher Sicht

„Ein eindrucksvolles Zeitdokument der Corona-Zeit aus der Sicht von jungen Menschen“, schreibt Juliana Eiland-Jung in der Badischen Zeitung vom 29.6.2021 [https://www.badische-zeitung.de/ein-dokument-der-corona-zeit-aus-sicht-junger-offenburger–202972325.html] über die Kurzfilme, die am Filmabend „Vision Demokratie“ der Jungen Theaterakademie präsentiert wurden. Damit bringt sie auf den Punkt, was unser Anliegen mit den Filmprojekten aus dem Corona-Jahr war: Kindern und Jugendlichen verschiedener Offenburger Schulen und Schularten eine Stimme zu geben, wie sie diese Zeit erleben, und ihnen die Möglichkeit zu eröffnen, ihren Erfahrungen einen kreativen Ausdruck zu geben.

Die Filme werden vom 28.6 bis zum 14.7 jeweils Montags, Mittwochs und Freitags auf der Website http://www.baukasten-demokratie.de und auf dem YouTube-Kanal des Baukasten Demokratie hochgeladen. Wir starten mit Zeitreise Corona [https://baukasten-demokratie.de/zeitreise-corona/] und der Performance 17. März 2020 [https://baukasten-demokratie.de/17-maerz-2020/].

Viel Spaß beim Anschauen!

Text & Bilder: Bne

Insta-Walk zur Rolle der Medien in der Politik

Geschrieben von Lukas Rosenkranz am in Aktuelles, Archiv, Projekte

An zwei aufeinanderfolgenden Montagen, den 7. und 14. Juni 2021, trafen wir, die Klasse 10b, uns im Gemeinschaftskunde-Unterricht mit Raphael Mano, Annika Held und Lilli Hermann von der Landeszentrale für politische Bildung in einer Videokonferenz. Obwohl ein Teil der Klasse von zu Hause zugeschaltet war und der andere live aus dem Klassenzimmer, gab es kaum technische Schwierigkeiten. Zu Beginn starteten sie eine Fragerunde über unsere üblichen Informationsquellen für politische Themen und wie regelmäßig wir diese nutzen. Es stellte sich heraus, dass sich die meisten über soziale Netzwerke informieren und Medien wie Radio, Zeitung und Fernsehnachrichten in unserer Generation eher in den Hintergrund geraten sind. Hierbei brachten sie uns nahe, dass wir vor allem bei Social Media aufpassen und Quellen kritisch hinterfragen müssen, da wir nie wissen, wann wir es mit Fake News zu tun haben. Anders als bei den öffentlich Rechtlichen. Daraufhin bereiteten wir uns auf das Interview mit dem SWR-Journalist Kilian Pfeffer in der folgenden Woche vor. Dafür überlegten wir uns Fragen, sowohl über die öffentlich Rechtlichen, aber auch über sein privates Leben, die wir ihm am folgenden Montag zusammen mit zwei weiteren Klassen von Freiburger Schulen stellten. Er beantwortete alle Fragen offen und ausführlich, so dass wir einen guten Einblick in sein persönliches und berufliches Leben erhielten. Nach der Fragerunde wechselten wir das Medium zum öffentlichen Instagram Account der LpB Freiburg und bekamen einen Insta-Walk über Livestream, in dem uns Herr Pfeffer die Arbeit hinter den Kulissen des ARD Hauptstadtstudios in Berlin zeigte.

Das Projekt wurde passend zu den im September stattfindenden Bundestagswahlen von der LpB in die Wege geleitet, um aufzuzeigen, wie stark Social Media und die damit verbundenen Fake News die politische Meinung beeinflussen und verändern können.

Vielen Dank an Frau Scheller und Herrn Fuhr, die es für unsere Klasse möglich gemacht haben, daran teilzuhaben.  

Text: Leonie Kimmig und Leonie Adler, Bilder: Sll

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