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Spendenaufruf

Am vergangenen Montag haben wir Kateryna S., Mitarbeiterin an der Jungen Theaterakademie, durch ein unfassbares Gewaltverbrechen verloren, das uns mit tiefer Trauer zurücklässt. Kateryna, die vor ihrer Flucht nach Deutschland als Theaterdozentin an der Hochschule der Künste in Charkiw unterrichtete, hat seit Sommer 2024 in zahlreichen Projekten der Jungen Theaterakademie intensiv mitgearbeitet.

Für unsere Theaterproduktionen „Alice“, „1601 – Hexenwahn in Offenburg“, „Wir sind ganz junge Bäumchen – 85 Jahre Deportation nach Gurs“ und „Sturz in den Mummelsee“ hat sie eindrucksvolle Choreografien und pantomimische Sequenzen entwickelt. Die Zusammenarbeit mit ihr war menschlich unglaublich harmonisch und zugleich künstlerisch und pädagogisch von unersetzbarem Wert für uns.

Dass mit einer so sinnlosen Tat diese freundschaftliche Verbundenheit und ihre engagierte und mutige Integration nach ihrer Flucht aus der Ukraine so ein schreckliches und brutales Ende findet, lässt sich nicht in Worte fassen. Kateryna hinterlässt einen minderjährigen Sohn, der nun beide Elternteile verloren hat.

Die Junge Theaterakademie ruft daher zusammen mit der Offenburger Bürgerstiftung St. Andreas zu Spenden für ihren Sohn auf. Weitere Infos zu unserer Spendenkampagne: Spendenaufruf

Text: Bne Bild: Leonard Küßner

Am Ende alles gut?

Der Theaterabend der Jungen Theaterakademie

Unser diesjähriger Theaterabend präsentiert Beiträge unterschiedlicher Generationen zu Erfahrungen von Verlust, Wandel und Utopie – mit insgesamt über 100 Mitwirkenden

Fr 26. Juni 
18.00 | Theater mit Jugendlichen 
19.30 | Generationentheater 

Sa 27. Juni
18.00 | Generationentheater
19.30 | Theater mit Jugendlichen

Zwischen den beiden Teilen des Theaterabends findet eine Pause mit Bewirtung statt. Die einzelnen Teile dauern jeweils ca. 45-60 min. Es können Plätze sowohl für den ganzen Theaterabend als auch für einen der beiden Teile reserviert werden. 

Platzreservierung

Freitag 26.6.2026

26.6 | 18.00 + 19.30 KOMBITICKET THEATERABEND

26.6 | 18.00 THEATER MIT JUGENDLICHEN

26.6 | 19.30 GENERATIONENTHEATER

Samstag 27.6.2026

27.6 | 18.00 + 19.30 KOMBITICKET THEATERABEND

27.6 | 18.00 GENERATIONENTHEATER

27.6 | 19.30 THEATER MIT JUGENDLICHEN

Text & Bilder: Junge Theaterakademie

1601 – Hexenwahn in Offenburg

Ein Gemeinschaftsprojekt der Volkshochschule Offenburg, des Grimmelshausen-Gymnasiums, der Klosterrealschule und der Kunstschule Offenburg

Mi 19.11.25 | 19 Uhr // Do 20.11.25 | 19 Uhr // Fr 21.11.25 | 19 Uhr // Sa 22.11.25 | 19 Uhr in der Reithalle

Offenburg im November 1601. Die 14-jährige Agathe Gwinner wird vom städtischen Rat verhört, nachdem sie im Morgengrauen weinend vor den Toren der Stadt gesehen wurde. Sie beschuldigt ihre eigene Mutter, sie mit zum Hexensabbat unter den Sieben Linden genommen zu haben. Warum verschweigt sie den wahren Grund? Will sie eine heimliche Liebe verbergen? Sie kann ihr Leben retten, aber ihre Mutter Else Gwinner wird als Hexe hingerichtet. Eine erschütternde Familiengeschichte, die zeigt, wie der gesellschaftliche Zusammenhalt in einer Zeit des sozialen und medialen Umbruchs zerbricht, wie Machtkämpfe und Statuskonflikte entfesselt werden und in einem Klima der Angst alle Maßstäbe des Menschlichen verloren gehen…

Die Junge Theaterakademie lässt ausgehend von Ratsprotokollen vom Jahresende 1601 die düstere Zeit der Hexenverfolgung lebendig werden, deren gefährliche Dynamik sozialer Konflikte aktueller erscheint, als man es erwarten würde.

Plätze können auf der Seite Seite der Jungen Theaterakademie reserviert werden. Eintritt frei – Spenden erbeten. Hier finden Sie den Flyer

 

Wir sind ganz junge Bäumchen – 85 Jahre Deportation nach Gurs

Am 22. und 23. Oktober 1940 wurden mehr als 6.500 Jüdinnen und  Juden aus Baden, dem Saargebiet und der Pfalz in das französische Internierungslager Gurs deportiert. Anlässlich des 85. Gedenktages erinnert die Junge Theaterakademie Offenburg mit einem länderübergreifenden, deutsch- französischen Schultheaterprojekt an das Schicksal der deportierten Menschen. An dem Projekt, das auf Initiative des Kuratoriums „Gedenken an die nach Frankreich deportierten Juden aus Baden und der ehemaligen Saarpfalz” entstanden ist, wirken 30 Schülerinnen und Schüler aus Baden-Württemberg, dem Saarland, Rheinland-Pfalz und Frankreich mit. Unsere Eigenproduktion „Wir sind ganz junge Bäumchen“ – benannt nach dem Lied, das Alfred Cahn 1941 im Lager für seinen Kinderchor komponiert hat – geht von der in Gurs entstandenen Musik und Kunst aus. Im Mittelpunkt steht die in den künstlerischen Erzeugnissen zum Ausdruck kommende ungebrochene Schaffenskraft der deportierten Jüdinnen und Juden, die bis in unsere Gegenwart Hoffnung schenken kann, dass das wahrhaft Menschliche sich auch unter zutiefst entwürdigenden Bedingungen behaupten kann.

Weitere Informationen zu Terminen und Aufführungen finden Sie im Flyer.

Theaterabend „Baukasten Demokratie“ – Macht! Ohnmacht? Selbstermächtigung!

Am 11. und 12. Juli 2025 jeweils um 19 Uhr lädt das Projekt Baukasten Demokratie zu zwei besonderen Theaterabenden in die Reithalle Offenburg ein. In vielfältigen künstlerischen Beiträgen – von Film über Theater bis Tanz – setzen sich Menschen aller Generationen kreativ mit dem Thema Macht in Geschichte und Gegenwart auseinander. Weitere Informationen zum Projekt MACHT! können folgendem Flyer entnommen werden.

Ein Höhepunkt ist die länderübergreifende, deutsch-französische Performance „Wir sind ganz junge Bäumchen“ zum Gedenken an 85 Jahre Deportation nach Gurs – empfohlen ab 12 Jahren.

Platzreservierung ist möglich unter www.junge-theaterakademie-offenburg.eu. Der Eintritt ist frei – Spenden erbeten!

Nicht verpassen! „Alice“ – das neue Gemeinschaftsprojekt der Jungen Theaterakademie Offenburg

Wir laden Euch sehr herzlich zu den Aufführungen unserer Theaterproduktion „Alice“ am Do 21.11.2024, Fr 22.11.2024, Sa 23.11.2024 um 19 Uhr und So 24.11.2024 um 17 Uhr in der Reithalle ein! „Alice“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Grimmelshausen-Gymnasiums, der Klosterrealschule, der Kunstschule und der VHS Offenburg.

Platzreservierung ist hier möglich:

21.11.2024 // 22.11.2024 // 23.11.2024 // 24.11.2024

In welches Wunderland würde Alice heute aufbrechen, wenn ihr alles zu viel wird? Wenn sie nicht mehr der Enge der viktorianischen Zeit entfliehen wollte, sondern den Zwängen unserer modernen Leistungs- und Wettbewerbsgesellschaft und ihrem allgegenwärtigen Selbstoptimierungsdruck? Ausgehend von dieser Frage entwickelt die Junge Theaterakademie Offenburg eine eigene Fassung des Alice-Stoffes, die in eine magische und zugleich groteske Wunderwelt entführt. In bunten szenischen Bildern wird unserer Zeit ein entlarvender Spiegel vorgehalten. Wird es der heutigen Alice gelingen, sich dank ihrer Fantasie in einer menschlich entfremdeten Lebenswirklichkeit zu behaupten?

Die schulübergreifende Theatergruppe der Jungen Theaterakademie mit Standort am Grimmelshausen -Gymnasium ist mit über dreißig jungen Schauspielerinnen und Schauspielern aus sieben verschiedenen Schulen aus Offenburg und der Region auf der Bühne zu sehen. Das Bühnenbild wurde von der Stufe 9 der Klosterrealschule in einer Projektwoche an der Kunstschule erstellt. Auch an den Näharbeiten haben die Schülerinnen der Klosterrealschule mitgewirkt.

Im Anschluss an die Aufführung vom Freitag, 22.11 bieten wir ein Publikumsgespräch an, bei dem eine filmische Dokumentation der Projektwoche gezeigt wird. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.


 

Text & Bilder: Junge Theaterakademie

Superhelden? Der Theater- und Filmabend der Jungen Theaterakademie

Was ist eigentlich eine Heldin? An welche Helden glauben wir? Wie, wenn überhaupt, wollen wir Heldinnen sein? Müssen wir sogar der Held unseres eigenen Lebens werden? Welche Bilder von heldenhaften Menschen machen uns Mut?

Diesen Fragen geht unser diesjähriger Theater- und Filmabend des Projekts „Baukasten Demokratie“ in Theater-, Tanz-, Performance- und Filmbeiträgen aller Generationen nach – mit über 170 Mitwirkenden.

Unter folgenden Links können Plätze reserviert werden (Eintritt frei, Spenden erbeten):

Freitag, 21.06.2024

Samstag, 22.06.202

 

 

Text: Junge Theaterakademie

Bild: Olivia Viviani & Leonie Adler

Artus – Spannender Machtkampf zwischen Artus‘ Tafelrunde und Morgane Le Fay

Wir laden Euch sehr herzlich zu den Aufführungen unserer Theaterproduktion „Artus“ am Do 23.11, Fr 24.11 und Sa 25.11 um 19 Uhr in der Reithalle ein

In unserer neuen Eigenproduktion erzählen wir die mittelalterliche Artussage neu als unerbittlichen Machtkampf zwischen Artus‘ Tafelrunde und seiner Halbschwester Morgane Le Fay: Während die Tafelrunde für ein gleichberechtigtes Miteinander und eine dialogische Gesprächskultur steht, versucht Morgane Le Fay eine Herrschaft aufzubauen, die auf Angst, Kontrolle und Unterdrückung setzt. Wird es Artus und seiner Tafelrunde gelingen, ihre Vision eines demokratischen Zusammenlebens gegen die autoritäre, auf Gewalt setzende Herrschaft ihrer Widersacherin Morgane Le Fay zu behaupten?

Nach »Vision Freiheit – Die Revolution 1848/49 in Offenburg« bringen wir auch in diesem Jahr eine Großproduktion mit über 120 Mitwirkenden, davon rund 100 Schüler/innen mehrerer Offenburger Schulen, auf die Bühne: Die schulübergreifende Theatergruppe der Jungen Theaterakademie mit Standort am Grimmelshausen-Gymnasium wirkt mit 50 jungen Schauspieler/innen mit. Das Bühnenbild wurde auch in diesem Jahr von einer Klasse der Erich-Kästner-Realschule in Projekttagen an der Kunstschule hergestellt. Und eine Berufsschulklasse der Haus- und Landwirtschaftlichen Schulen ist wieder an den Näharbeiten der Kostüme beteiligt.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. Es ist möglich, Plätze zu reservieren unter: info@junge-theaterakademie-offenburg.eu (freie Platzwahl).

Weitere Infos auf unserem Flyer.

 

Text & Bilder: Junge Theaterakademie

Theaterpreis für Richard und Rosa!

Das Stück „Richard und Rosa“ der Jungen Theaterakademie Offenburg erhält den Landesamateurtheaterpreis 2023.

Ralf Burgmaier, Badische Zeitung vom 7. Juni 2023

Einer von sieben Landesamateurtheaterpreisen Baden-Württemberg 2023 geht an die Junge Theaterakademie Offenburg für ihr aus einem Offenburger Schicksal entwickeltes Theaterstück „Richard und Rosa“. Das Stück, das auf dem Briefwechsel von Richard Mundinger, Braumeister und Offenburger Nazi der ersten Stunde, und der Volksschullehrerin Rosa Raber aus Mannheim, Tochter einer jüdischen Mutter und eines arischen Vaters, basiert, hatte im September 2021 seine gefeierte Premiere in der Offenburger Reithalle. Mundingers von der Nazi-Ideologie kriminalisierte Liebe zu Rosa Raber hatte ihm die Augen geöffnet und noch während des Krieges auf Distanz zum Nationalsozialismus gehen lassen. „Dem Publikum stockte der Atem“, schrieb BZ-Kritikerin Susanne Kerkovius seinerzeit über die Premiere.

122 Bewerbungen sind eingegangen

122 Bewerbungen sind laut Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst für den Landesamateurtheaterpreis 2023 eingegangen. Bewerben konnten sich alle außerberuflichen Ensembles der darstellenden Kunst in Baden-Württemberg, deren Produktionen zwischen April 2021 und Ende März 2023 Premiere hatten. Die ausgezeichneten Inszenierungen werden in einem Preisträgerfestival in Pforzheim gezeigt. Preisverleihung ist dort am 5. November.

Das Stück „Richard und Rosa“ wurde aus dem überlieferten Briefwechsel der beiden Protagonisten von Paul Barone, Leiter der Theaterakademie und Lehrer am Grimmelshausen-Gymnasium, sowie von Gabi Knittel und den schauspielenden Mitgliedern der Theaterakademie entwickelt. In die Regie teilten sich Barone sowie Patrick Labiche und Stephanie Scherer.

Höhepunkt der zehnjährigen Aufbauarbeit

Paul Barone zeigte sich auf Anfrage glücklich über die Auszeichnung. Der Ansatz, die Stücke der Theaterakademie gemeinsam mit den jugendlichen Schauspielerinnen und Schauspielern zu entwickeln, habe mit „Richard und Rosa“ einen ersten Höhepunkt der in diesem Jahr zehnjährigen Aufbauarbeit der Theaterakademie erreicht. Der Stoff um eine Offenburger Liebe, die die grausame Ideologie ihrer Zeit überwindet, habe ein großes Identifikationspotenzial für die Mitwirkenden und eine Reichweite weit über die Schulgemeinschaft hinaus entwickelt.

 

Text & Bilder: Junge Theaterakademie

https://jungetheaterakademieoffenburg.wordpress.com/2023/06/09/theaterpreis-fur-richard-und-rosa/

Riesenapplaus für die junge Theaterakademie!

 „Vision Demokratie – Wo kann Heimat Freiheit sein?“ Dieser Frage ging die Junge Theaterakademie im Salmen nach.

Juliana Eiland-Jung, Badische Zeitung vom 15. Mai 2023

Ziemlich spannend machte es die Junge Theaterakademie im Salmen, bis die Präsentation der im vergangenen Jahr entstandenen Filme begann. Am Rand der Bühne sitzen Paul Barone und Constanze Armbrecht traulich beieinander und warten mit dem Publikum auf die jungen Moderatoren, deren etwas verzögerter Auftritt zwar ungeplant, aber sehr wirkungsvoll den zweistündigen Abend unter dem Motto „Vision Demokratie – Wo kann Heimat Freiheit sein?“ einleitete.

In diese Fragestellung wurde mit einem kleinen gespielten Dialog zwischen Theatermann Barone, Volkshochschul-Leiterin Armbrecht und den moderierenden Jugendlichen unterhaltsam eingeführt, bevor die filmische Dokumentation der vor ziemlich genau einem Jahr aufgeführten Performance auf dem Kulturforum gezeigt wurde. Die Geschichte des Areals, der Wandel von der militärischen Nutzung zur zivilen, von der „Erbfeindschaft“ mit Frankreich zu nachbarschaftlichen Beziehungen, wurde choreografisch und musikalisch mit mehr als hundert Mitwirkenden inszeniert. Besonderheit bei der Filmpremiere war die Beteiligung der neuen Unterstufen-Theater-AG der Jungen Theaterakademie, die vor der Leinwand, zum Teil parallel zum Film, zum Teil vor eingefrorenen Szenen, spielten und Berichte von Kriegserfahrungen der eigenen Vorfahren deklamierten.

Schon der erste Auftritt, als die 20 Kinder mit stampfenden Schritten in den Saal kamen, war effektvoll und stimmig, ebenso der mit drehenden Armen inszenierte Rundlauf um das zahlreich erschienene Publikum. Jonathan Borofskys „Freiheit“ wird so nicht nur im Film, sondern auch im Salmen wieder einmal ästhetische Inspiration und Ankerpunkt der Identifikation mit den Zielen der „Entschiedenen Freunde der Verfassung“. Nach der Pause lernt das Publikum die Verhaltensregeln der Waschbären-Klasse der Georg-Monsch-Schule kennen. Die Drittklässler setzen die Regeln zum Umgang miteinander in witzigen kleinen Szenen um, in denen sie das falsche dem gewünschten Verhalten gegenüberstellen.

Im insgesamt eher ernsten Filmabend war dieser Beitrag, der bereits auf dem Online-Portal des Baukasten Demokratie zu sehen ist, eine sehr nette Auflockerung. In einer der Regeln geht es um die richtige Müllentsorgung – ein Thema, das im Film „Versunken im Meer des Mülls“ ausführlich künstlerisch verhandelt wird.

Dokumentiert werden eine Ausstellung mit Performance-Elementen, die in Kooperation der jungen Theaterakademie mit der VHS entstanden ist. Ein weiterer Film zeigt die aufwändigen Kostüme, die die junge Theaterakademie für ihre Teilnahme am Freiheitsfest im vergangenen Herbst spazieren führte. Mit viel Liebe zum Detail werden die Uniformen und Rüschenkleider präsentiert, und auch die filmischen Möglichkeiten von Überblendung, Nahaufnahme, Stills und Schleifen.

Der Abend endet mit dem Trailer der Jungen Theaterakademie, an der verschiedene Schulen beteiligt sind. Und mit einem Riesenapplaus für alle Beteiligten, allen voran Drehbuch-Autor Zaid Ghasib sowie Cornelia und Paul Barone.

Text: Junge Theaterakademie Fotos: Lennard Kohlmann

https://baukasten-demokratie.de/2023/05/24/effektvoll-stimmig-und-mit-riesenapplaus-belohnt/