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Theaterbesuch: Das Tagebuch der Anne Frank

Am 21. Februar 2025 um 20 Uhr wurde im Forum am Rhein in Kehl das „Tagebuch der Anne Frank“ vorgestellt, das die 10a und 10b des Grimmelshausen-Gymnasiums besuchten. Das Theaterstück thematisierte das Leben der jüdischen Jugendlichen Anne Frank.

Das Bühnenbild war einfach aber kraftvoll: Ein großes Hakenkreuz aus Holz stand im Mittelpunkt der Bühne, darunter lagen kleine Gegenstände, die dem Publikum die Tragik der Zeitgeschichte näherbrachten. Die Inszenierung wurde von den Schauspielern selbst mit Live-Musik in Form von Klavier, Klarinette und Gesang begleitet. Die Musik unterstrich die Stimmung der Szenen und verlieh dem Stück emotionale Tiefe. Die düstere Atmosphäre wurde durch Nebel und Projektionen eines Beamers verstärkt. Das Stück selbst basierte auf den Tagebuchaufzeichnungen von Anne Frank, wodurch es fast ausschließlich aus Monologen von Anne bestand. Deshalb war auch das Ende genau wie im Tagebuch abrupt und schockierend.

Das Theaterstück wurde von fünf Schauspielern inszeniert. Eine Schauspielerin spielte nur Anne, während die anderen schlichte Kleidung trugen und mehrere Rollen gleichzeitig verkörperten.

Für die Schüler war es ein wichtiger und eindrucksvoller Ausflug, bei dem sie viel über das Thema lernten. Sie sahen ein tolles Theaterstück, das zum Nachdenken anregte und ihnen das Schicksal von Anne Frank und den Zweiten Weltkrieg vor Augen führte.

Text: Lotte Reister, Emilia Martin und Martha Bessler, Bildquelle: https://theater-baden-alsace.com

Klasse 6a verbringt erlebnisreiche Tage im Elsass

Am Montag den 21.Oktober 2024 fuhren wir, die Klasse 6a vom Grimmels mit unseren Klassenlehrern, für fünf Tage ins Landschulheim nach Baerenthal im Elsass. Als wir ankamen machten wir in Vierergruppen eine Rallye, um das Gelände zu erkunden. Wir bekamen einen Geländeplan und eine Abstempelkarte. An jeder Station gab es ein anderes gestanztes Muster, nach sechzig Stationen war der Laufzettel voll. Es war sehr schwer und anstrengend, aber als Klasse haben wir schließlich alle Stationen gefunden.

Auch an den folgenden Tagen brachten uns eine tolle Reihe von lehrreichen Spielen wie Karottenziehen und Tower of Power, die den Zusammenhalt in der Klasse förderten, viel Spaß. Viele Aufgaben waren schwer, doch zusammen schafften wir alles. Wir mussten uns dabei gut organisieren und auf die anderen achten.

Am Mittwochmorgen brachen wir zu einer vierstündigen Wanderung auf. Wir liefen bei schönstem Wetter zehn Kilometer zu der Burgruine „Ramstein“. Auf halbem Weg spielte die Klasse nach einer Mittagsrast gegen Herrn Meyer und Frau Saier Verstecken mit Freischlagen. Das lustige daran war, dass wir uns hinter Bäumen und Felsen verstecken und geschickt durch Kleidertausch für Verwechslungen sorgen konnten. Als wir am Nachmittag von der Wanderung zurückkamen waren wir zwar erschöpft, aber zum Fußballspielen auf dem perfekten Platz und zur Vorbereitung des Bunten Abends hatten wir noch genug Kraft.

An diesem Abend gab es verschiedene Aufführungen, wie zum Beispiel zwei Querflötenstücke, Tänze, Akrobatik und Witze. Ein ganz besonderes Highlight war das Dosenwerfen. Die Vorführungen wurden von verschiedenen Schülern anmoderiert und kommentiert. Auch die Lehrer hatte ihren Spaß bei der Sache. Parodistische Zaubertricks und Shows hielten das Publikum in Stimmung.

Am Donnerstagmorgen fuhr die Klasse mit dem Bus zum Hochseilpark „La forêt des défis“ bei Bitche. Nach einer kurzen Einweisung in das Sicherungssystem mit zwei Karabinern, durften wir den Parcours in den Bäumen starten. Wir kletterten und hangelten uns zu immer höheren und längeren Ziplines. Unter einem großen Tipizelt konnten wir uns dann nach drei Stunden stärken.

Danach ging es mit dem Bus weiter zur Maginotlinie (Simserhof). Auf dem Fußweg zum oberen Teil des Forts sahen wir Schweinschwänzchen (Metallpflöcke, um abwehrenden Stacheldraht zu spannen) im umgebenden Gelände. In einer Führung lernten wir alles über das Leben der französischen Soldaten in der unterirdischen Kaserne: die Kraftwerke, die Küchen, die Krankenstation und die sanitären Einrichtungen. Nach zwei Stunden durch feuchte, kühle Gänge waren wir auch froh wieder Tageslicht zu sehen.

Insgesamt war das Programm in den fünf Tagen Landschulheim sehr abwechslungsreich. Es war aber auch einfach nur schön mit einem Freund oder einer Freundin das Zimmer zu teilen und nachts im Vorraum mit Sofas noch ein bisschen zu quatschen.

Text & Fotos: Mre, Sre

Exkursion der 10er in das Europäische Parlament in Straßburg

Im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts besuchten die beiden zehnten Klassen am 13.03.2024 das Europa-Parlament.

Zuerst nahm sich unser Europaabgeordneter für den Regierungsbezirk Freiburg, Dr. Schwab, eine Stunde Zeit, um Fragen der Schülerinnen und Schüler ausführlich zu beantworten. Dabei wurde deutlich, welch große Bedeutung Europa für unser alltägliches Leben hat.

Beim anschließenden Besuch des Plenarsaals waren wir live dabei als der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo seine Sicht der Herausforderungen und der Zukunft Europas vorstellte.

 

 

Text & Bilder: Hrb

Logo: https://www.europarl.europa.eu

Exkursion der 10er in den Landtag am 29. Februar

Wir wurden zu Beginn in den Plenarsaal geführt, in dem sich alle einen Sitzplatz suchen durften und mithilfe eines Sitzplans ausfindig machen konnten, welcher Abgeordnete eigentlich auf diesem Platz sitzt. Anschließend wurden uns dann die verschiedenen Rollen im Landtag, wie z. B. (Minister-) Präsident, Stenografen, Schriftführer/-in und Regierung, genannt und erklärt, was ihre Aufgaben sind. Zur Veranschaulichung, wie eine Ministerpräsidentenwahl abläuft, wählten wir eine freiwillige Landtagspräsidentin: Romy Kohnle. Sie hat dann die Wahl der Schriftführer/-innen geleitet. Jede Fraktion hat einen Kandidaten ausgewählt und diesen aufgestellt. Mit großer Mehrheit wurde ein Schüler aus den Reihen der CDU demokratisch gewählt. Nachdem wir mit der Wahl fertig waren, ging es dann in einen Ausschusssaal mit den Abgeordneten Herrn Marwein (Grüne), Frau Rolland (SPD), Herrn Karrais (FDP) und Herrn Miller als Vertreter für Herrn Schebesta (CDU), welchen wir verschiedene Fragen stellen konnten.

 

Text: Lena Burgmaier und Rosemarie Millinger,  Foto: Srd

Griechenlandfahrt 2023

Von der Akropolis über die Agora bis hin zum Orakel von Delphi haben wir, die Griechen vom Grimmels, uns bereits ausführlich im Unterricht oder in der AG ausgetauscht. Während unserer einwöchigen Rundreise konnten wir das und vieles mehr endlich auch vor Ort betrachten.

Los ging es am 12.06.23 um 22:00 Uhr am Offenburger Bahnhof. Einige Stunden und öffentliche Verkehrsmittel später waren alle 18 von uns sicher in Athen angekommen und die Reise konnte beginnen.

Innerhalb der ersten drei Tage in Αθήνα (Athen) verbrachten wir unsere Zeit an verschiedenen Heiligtümern und konnten die eindrucksvollen Statuen, Tempel und erhaltenen Grundrisse besichtigen, welche häufig schon seit Tausenden von Jahren dort stehen.

Direkt im Anschluss ging es per Reisebus weiter nach Δελφοί (Delphi). Nach gemeinsamem Programm und Freizeit ging die Reise teils per Bus, teils per Fähre in Richtung Ολυμπία (Olympia) weiter, auch hier standen Tagesausflüge, Tempel und Museen auf dem Programm. Natürlich durfte das ein oder andere Gyros oder Griechischer Salat nicht fehlen, an Restaurants gab es nämlich vor allem in den größeren Städte einiges an Auswahl. Das letzte Ziel der Route lag in Τολό (Tolo), eine Stadt direkt am Meer. Für die letzten Tage der Fahrt waren wir morgens wieder viel zu Fuß unterwegs und verbrachten die Mittage im angenehm kühlen Meer.

Die Fahrt endete mit einem letzten gemeinsamen Abendessen und abgesehen von dem ein oder anderen Sonnenbrand bleiben vor allem die unzähligen Straßenkatzen und,-hunde, Schildkröten in Argos, die Aussicht von der Festung Palamidi und die Busfahrten in Erinnerung.

Abschließend nochmal ein großes ευχαριστώ πολύ an Frau Dietz und Herrn Adler, dass Sie diese Fahrt überhaupt möglich gemacht haben! Ein weiteres Dankeschön geht an die Stiftung „Humanismus heute“, an den Förderverein sowie an die Schulleitung unserer Schule für ihre großzügigen Spenden.

Man bekommt nicht alle Tage die Möglichkeit, im Olympiastadion, wo schon die alten Griechen Sport gemacht haben, ein Wettrennen über 192m zu machen, oder über das Gelände der Akropolis zu laufen.

Diese Woche in Griechenland war ein gelungenes Highlight unserer Griechisch-Karriere am Grimmels und bleibt eine schöne Erinnerung an die Schulzeit.

 

Text: Rahel Lurk Fotos: Add,  Adler, Harter, Jockers, Kohlmann, Lux

Projekttage 2022: „Altrhein aktiv“

Was kann man sich Schöneres vorstellen als bei hohen Temperaturen dem aufgeheizten Schulhaus zu entrinnen und stattdessen das kühle Nass des Rheins zu erleben?

20 Schüler*innen der Klassen 9 und 11 lernten zusammen mit Frau Dietz und Herrn Haist die Flusslandschaft des Altrheins und ihre Besonderheiten kennen. Am Montag, dem 25.07. unternahmen die Schüler*innen eine Kanufahrt auf dem Altrhein von Ichenheim nach Altenheim. Bei 35°C landeten an diesem Tag einige freiwillig im Wasser, bisweilen aber auch im Gestrüpp der „Auenwildnis“, weil das Paddeln nicht immer reibungslos klappte oder Steuermann und Steuerfrau abgelenkt waren.

Am Dienstag, dem zweiten Tag des Projekts, machte sich die Gruppe auf, um eine kleine Wanderung durch den Auenwildnispfad unweit der Pierre Pflimlin-Brücke bei Altenheim zu unternehmen. Hierbei erlangten die Schüler*innen Einblicke in die Tulla’sche Rheinkorrektion, die Entstehung von Hochwasser und Maßnahmen, um eine gefährliche Hochwasserlage zu entschärfen. Der zweite Tag endete in der wunderschönen Auenlandschaft mit einem gemeinsamen Picknick und für manche wiederum mit einem Sprung in das verführerische kühle Nass des Altrheins.

Text: C. Haist    Bilder: Hst

Leistungskurs Sport – Wie wir zu Gipfelstürmern wurden

Nach langem Warten ging es am Freitag, den 22.07.2022 endlich los nach Oberstdorf. Nach einer langen Zugfahrt, auf der wir von allen Seiten mit Partymusik beschallt wurden, kamen wir endlich im sonnigen Allgäu an. Weiter ging es mit einem kurzen Fußmarsch zur Jugendherberge, natürlich nicht ohne Musik aus der einen Meter großen Partybox von Yannis.

Direkt nach der Ankunft und Einführung in der von Alpen und Kühen umgebenen Jugendherberge,  haben wir die  „Vorbereitungswanderung“ gestartet. 5 km sind wir zum Freibergsee gewandert und mit Tonis Genehmigung über seine Wiese hinunter zum See gestapft. Bevor wir den Rückweg antreten durften, mussten wir noch einmal um den See laufen, was jedoch dank Herr Plerschs „Nüsschen“ kein Problem war. Nachdem wir uns schon um 18:00 Uhr am Salatbuffet und Maultaschen bedient haben, spielten wir noch Rundlauf, Volleyball, Basketball und Tischtennis, natürlich nicht ohne die Partybox. Direkt am ersten Abend begann die Tradition des nächtlichen Werwolf-Spiels, wobei sich Grace als talentierter Erzähler entpuppte. Mit einem Glässchen Wein haben wir in Constis 18. Geburtstag reingefeiert.

Gestärkt durch die Vorbereitungswanderung traten wir am zweiten Tag die „harte Wanderung“ an. Nichts ahnend wie anstrengend es wird, wanderten wir die Rucksäcke voll mit Essen, Wasser und Sonnencreme los. Nach einem 1600 Meter hohen Aufstieg auf den Geißberg bei Regen, war die Motivation erstmal etwas abgeschwächt. Aber Herr Plersch, motiviert durch seine, immer wieder allen anbietenden, „Nüsschen“ und Frau Flämig, die vor keinem Berg zurückschreckte, scheuchten uns auf den nächsten Berg, wo uns ein Getränk auf Herr Plerschs Rechnung in Aussicht gestellt wurde. Der Weg führte unsere nun deutlich motiviertere Wandergruppe über Tonis Kuhweiden, auf welcher Franz vor zwei ihn jagenden Kühen flüchten musste. Oben angekommen wagte sich eine kleinere, noch motivierte, Gruppe an den Aufstieg zum Besler Gipfelkreuz und wurde mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Nach einem zwei stündigen Abstieg kamen wir auf über 20 km wandern. Völlig k.o. , aber voller Eindrücke und Spaß kehrten wir zur Herberge zurück. Leider musste uns Frau Flämig an diesem Abend frühzeitig verlassen, doch Herr Plersch rettete unseren Aufenthalt, indem er kurzerhand einen Ersatz in Frau Benz organisierte, die am nächsten Tag angereist kam. Unser Tag endete mit Wasser-Bierpong auf dem Hof.

Tag drei startete in einem Klettergarten. Mit Österreicher Elias übten wir das Klettern am Felsen. Das ging ganz schön in die Arme, aber der „Ruhehaken“ war immer bereit wenn uns der „Saft ausging“. Nach einem kurzen Mittagessen, unser selbstgerichtetes Lunch-Paket, fuhren wir mit dem Bus zur Kanzelwand-Bahn. Oben angekommen ging es in voller Montur zum Klettersteig. Dort kletterten wir, gesichert an Felsen, mit Panorama-Blick über die Alpen. Scharfe Felsen und ein Seil, mit einbeinigen Kniebeugen von Herr Plersch und Klimmzügen von Franz durften nicht fehlen. Komplett erschöpft vom Klettersteig und Ankommen an einem weiteren Gipfelkreuz, stärkten wir uns mit Germknödeln und Kaiserschmarrn, bevor uns die Gondel nach unten brachte. Dort setzten wir uns in die Rodelbahn und sausten ins Tal mit Blick auf die Berge.

Unseren letzten Tag starten wir mit Canyoning. Nachdem wir uns alle in Neoprensocken, Anzug und Schuhe gequetscht haben und damit dann auch noch 20 Minuten den Berg hochstapften, durften wir das Abenteuer beginnen. Alle hintereinander kletterten, sprangen und rutschten wir die Felsen hinunter, seilten uns ab, machten Salti und endeten mit einer riesigen Wasserrutsche, nicht ohne die hohen Schreie von Anna und Frau Benz. Nach diesem Erlebnis wurden wir von unserem Privatbus zur Jugendherberge kutschiert, wo sich eine Gruppe zum schon bekannten Freibergsee machte und die andere Oberstdorf erkundeten. Den letzten Abend schlossen wir mit einem sportlichen Abendprogramm mit verschiedenen Challenges ab. Nachdem wir im Huckepack über den Hof sprinteten, 10 Minuten Plank hielten und Herr Plersch beim Stuhlsitzen an der Wand zerstört wurde, unterstützten wir am letzten Abend nochmal die Jugendherbergsbar.

Am Dienstag hieß es leider schon Abschied nehmen. Alle müde von der vorherigen Nacht, liefen wir zum Zug, Herr Plersch und Frau Benz in ihren von uns geschenkten „Lifeguard-Shirts“.

Es war ein wunderschönes Abenteuer, mit einzigartigen Erlebnissen und toller Gruppe, welches wir nie vergessen werden.

Text: Anna Heinrich & Amelie Bauer Bilder: Plr

Projekttage 2022: Auf Grimmelshausens Spuren zum Mittelpunkt der Erde

Mit unserer Projektgruppe begaben wir uns auf die Spuren des Namensgebers unserer Schule: Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen. Zwei Tage lang reisten wir dem berühmten Schriftsteller hinterher und besichtigten wichtige seiner Schaffenszeit. Dabei lernten wir, dass er freilich nicht nur Schriftsteller war, sondern auch in anderen Tätigkeiten Beschäftigung zur Zeit des 30jährigen Krieges fand. Egal ob Wirt, Bürgermeister, Burgverwalter oder Söldner, bei unseren Ausflügen nach Oberkirch Renchen und zum Mummelsee bekamen wir tiefere Einblicke in seinen vielseitigen Charakter. Herr Meyer und Herr Hermann legten uns während dieser spannenden Projekttage nah, wie besonders der Mann doch war und was er auch heute noch für einen großen Einfluss auf unsere Geschichte hat.

Text: Lavinia Jockers & Lennard Kohlmann Bilder: L. Kohlmann, Mre

Klasse 5a erlebt ein Stollenabenteuer

Am diesjährigen Ausflugstag hat unsere Klasse 5a das Silberbergwerk „Segen Gottes“ in Haslach besichtigt. Begleitet wurden wir hierbei von unseren Klassenlehrern und zwei Führern, die uns in den kühlen Stollen „Flussspat“, die Entstehung der Stalaktiten, eine historische Wasserpumpe und vieles mehr zeigten und erklärten. Entgegen unserer schlimmsten Befürchtungen war es im Bergwerk spannend und es hat richtig Spaß gemacht durch die Gänge zu kraxeln.

Text & Bilder: Sre

Ausflug ins  Europaviertel mit der Straßburger Partnerschule

Am Dienstag, den 24.05., haben meine Klasse 9b und meine Parallelklasse 9a einen Tag mit unserer französischen Austauschklasse in Straßburg verbracht. Als wir beim Lieu d´Europe im Europa-Viertel ankamen, erklärte uns der französische Lehrer den Tagesablauf. Zuerst sollten wir in deutsch-französischen Gruppen eine Rallye im Europa-Viertel machen. Dabei haben wir viele interessante Informationen über die verschiedenen Gebäude dort erfahren, z. B. wofür das „a“ in „arte“ steht („Association“). Außerdem bekamen wir die Aufgabe, uns mit den französischen Schülern über z. B. die Lieblingsmusik oder das Lieblingsessen auszutauschen. So haben wir viel über die französischen, aber auch die deutschen Gruppenpartner gelernt. Mittags trafen wir uns zum Mittagessen wieder, bei dem jeder sein eigenes Picknick dabeihatte. Von dem französischen Lehrer bekamen wir außerdem Olivenbrot und Erdbeeren. Im Anschluss wurden verschiedene Spiele, wie z.B. „Werwolf“ gespielt.

Als Tagesabschluss besuchten wir das Europaparlament. Da wir wenig Zeit hatten, konnten wir nur einmal schnell hindurchlaufen, doch wir bekamen trotzdem einen tollen Einblick in das Gebäude. Besonders beeindruckend fand ich den großen Parlamentssaal. Dann mussten wir uns von der französischen Klasse verabschieden und sind mit dem Zug wieder zurück nach Offenburg gefahren. Wir hatten viel Spaß und es war eine tolle Erfahrung!

Text & Fotos: Amelie Steiner  9b