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Die STUPS-Trainer:innen sind ausgebildet!

Zu Beginn dieses Kalenderjahres wurden 18 Pat:innen aus den 10. Klassen, die bereits unsere Schüler:innen der 5. Klassen seit September 2024 am Grimmelshausen-Gymnasium begleiten und unterstützen, zu STUPS-Trainer:innen ausgebildet. Die Ausbildung fand am 23. Januar 2025 in den Räumen des Grimmels statt. In diesem Schuljahr unterstützten uns bei der Ausbildung Andrea Speier (Lehrkraft für Prävention am Grimmels) und Ada Düwel (Präventionsbeauftragte des ZSL der Regionalstelle Freiburg).

Die zukünftigen Trainer:innen haben das STUPS-Programm kennengelernt und selbst „erlebt“. Die Schüler:innen arbeiteten den ganzen Tag interessiert und engagiert und zeigten eine große Freude am Spiel und am Austausch über die verschiedenen Themen, darunter Ich-Sein und Abgrenzung. Mit der eintägigen Ausbildung haben alle die Fähigkeit und Berechtigung erworben, im Team das SELBSTBEHAUPTUNGS-TRAINING mit Schüler:innen der 5. Klassen durchzuführen. STUPS ist ein ganzheitlich orientiertes Training auf entwicklungspsychologischer Grundlage und damit ein Beitrag zur Förderung der Lebenskompetenzen. Im Schulalltag ist es neben dem Wissenserwerb überaus wichtig, dass sich Kinder und Jugendliche in ihrem Lebensraum Schule im sozialen Miteinander ausprobieren und zunehmend wohlfühlen können. STUPS ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Sozialcurriculums für die Klassen 5 am Grimmels. Auch in diesem Jahr wird STUPS von älteren für jüngere Schüler:innen im Rahmen der Klassenstunden durchgeführt. In 7-8 Einzelstunden erfahren die Schüler:innen etwas über sich selbst und lernen auf spielerische Art und Weise z. B. Techniken zum Stress- und Angstabbau kennen. Auch das Verhalten in kritischen Situationen sowie das Sich-abgrenzen und Durchsetzen sind Inhalte dieses Trainings.

Jede Trainingsstunde beinhaltet je nach Schwerpunkt:

  • Aufwärmspiele, Körper-/ Atemübungen, Übungen zu allgemeinen Verhaltensregeln
  • Rollenspiele und Übungen zur Körpersprache, Gespräche und Fantasiereisen
  • Spiele und Übungen zu den Themen Gefühle, Gemeinschaft und Freundschaft

Wir wünschen allen Trainer:innen und Schüler:innen der Klassen 5 viel Spaß, Erfolg und vor allem schöne Erlebnisse in den STUPS-Stunden! Den Trainer:innen sprechen wir bereits jetzt im Namen unserer Schulgemeinschaft unseren Dank für ihren besonderen und wertvollen Einsatz aus.

Text & Bilder: Katja Reinacher-Rießland und Andrea Speier

Theaterausflug der Abibac-Kurse ins Straßburger TNS

Am 10.01 sahen wir im Straßburger Nationaltheater TNS  „Dom Juan“ von Molière. Das ursprüngliche Stück wurde im 17. Jahrhundert geschrieben. Es geht darin um einen Adligen, der immer wieder Frauen verführt und keiner einzigen treu sein kann. Die Inszenierung begann mit einer eindrucksvollen Gesangseinlage. Und genauso beeindruckend war die gesamte Inszenierung der Gruppe „Théâtre du Nord“. Der französische Originaltext war zwar an manchen Stellen schwierig zu verstehen, aber am Ende doch mitreißend. Auch durch Tanz und Gesang wurden die Gefühle und Gedanken der Charaktere greifbar. So sorgten die Schauspieler für Spannung und fesselten die Zuschauer. Nach über zweieinhalb Stunden, die wie im Flug vergingen, folgte tosender Applaus. Wir alle waren begeistert von der Aufführung. Ein ganz anderes Erlebnis als die letzten Stücke, die wir gesehen hatten. Zum Schluss fuhren wir mit der Tram nach Kehl, wo auch schon unser Ausflug endete.

Text: Luisa Heis Beitragsbild: TNS 

 

Challenge of the week: Do your own tie!

Aus dem Unterricht…

Challenge of the week: Do your own tie!
Herausforderung der Woche: Binde deine eigene Krawatte!

Im Rahmen des Englischunterrichts erlernten die Schüler der Klasse 5b, wie man eine Krawatte bindet. Aber warum das bitte?
Gleichaltrige Kinder in vielen Schulen des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland tragen täglich eine Krawatte, weil sie Teil der Schuluniform ihrer jeweiligen Schule ist und dazu beiträgt, dass Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb einer Schulgemeinschaft entsteht. Also übten die Schüler fleißig das Binden des Knotens und trugen – zumindest für einen Tag – einen Schlips. Das Ergebnis kann sich sehen lassen …

Einige Schüler wollten das liebgewonnene modische Accessoire gar nicht mehr ablegen und behaupteten gar: „Ich trage morgen auch wieder eine Krawatte.“ Gesehen wurden am Folgetag jedoch keine Schüler mit Krawatte. Vermutlich lag das schlicht daran, dass die Väter ihre Halsbinder wieder zurückhaben und auch schick gekleidet zur Arbeit gehen wollten.

Text: C. Haist Bild: M. Surmund

Anmeldung für den Schüleraustausch mit Lons-le-Saunier

Seit über 65 Jahren veranstalten die Offenburger Schulen in Zusammenarbeit mit der Offenburger Städtepartnerschaftsvereinigung „Die Brücke e.V.“ den Schüleraustausch mit unserer Partnerstadt Lons-le-Saunier. In diesem Jahr könnt Ihr vom…

18. – 27. Mai 2025 in Frankreich & 06. – 16. Juli 2025 in Deutschland

  • Nette Leute kennenlernen !
  • Die Partnerstadt entdecken !
  • Eine französische Schule von innen sehen !
  • Tolle Ausflüge machen !
  • Französisch anwenden !
  • Eine schöne Gegend entdecken !

– Anmeldeschluss Freitag, 14.02.2025 –

Hier findet Ihr die Dokumente zur Anmeldung:

2025_Schüleraustausch_Infobrief_Anmeldung

2025_Anmeldung Schüleraustausch_Sepa_beschreibbareVersion

2025_Schüleraustausch_Datenschutzhinweis

Bei allen Fragen rund um den deutsch-französischen Schüleraustausch zwischen Offenburg und Lons-le-Saunier hilft Euch gerne Frau Bruder-May.

Dein Bild auf dem Grimmelsplaner! Sei dabei und gestalte das Cover 2025/2026

Auch dieses Jahr könnt Ihr Euch wieder der besonderen Herausforderung stellen ein neues Motiv für den nächsten Grimmelsplaner zu gestalten! Reicht bis zum 24.01.2025 einen eigenen, kreativen Entwurf auf einem DIN-A5 oder DIN-A4-Blatt ein. Das neue Cover sollte einen Schulbezug haben und natürlich ein eigenständiger Entwurf sein. Wie Ihr das Cover gestaltet – als Zeichnung, Collage, Aquarell, digital… – bleibt dabei ganz Euch überlassen!

 

… und natürlich Musik

Ein Bericht über das Weihnachtskonzert des Grimmelshausen-Gymnasiums in der evangelischen Stadtkirche am 17.12.2024.

Gibt es einen Weihnachtsmann? Diese Frage stellte im Jahre 1897 die 8-jährige Virginia der New York Sun, da diese nach Ansicht ihres Vaters eine wahre Antwort geben würde. Francis P. Church, der damalige Verleger, antwortete Virginia persönlich und bestätigte dem Mädchen, dass es diesen natürlich gebe, allerdings, so fügte er an, könne man diesen nicht sehen, denn er sei Teil einer unsichtbaren Welt. Und diese unsichtbare Welt sei von einem Schleier bedeckt, den „nur Glaube, Phantasie, Poesie, Liebe, Romantik“ beiseiteschieben könnten – und natürlich, so ergänzte der Schulleiter des Grimmelshausen-Gymnasiums, Herr Arens, seinen Vortrag: die Musik.

Und tatsächlich entführten uns die Musikerinnen und Musiker des Grimmels in eine „Welt der tanzenden Elfen“, in eine Welt, die das gesamte Publikum für einen Moment wegführte aus Trubel und Hektik des Alltags, hinein in eine Welt hinter dem Schleier, wo Weihnachtsmann und Schönheit und Phantasie existieren.

Eröffnet wurde der Abend mit Eugène Gigouts Grand Choeur Dialogué, in welchem Bläser und Streicher abwechselnd – vielleicht stellvertretend für den gesamten Abend – in einem Dialog wie Suchende und Antwortgebende wirkten. Die Suche nach dem Unsichtbaren dieser Welt. Dieser Dialog wurde anschließend geschickt fortgesetzt, indem das Publikum beim zweiten Stück des Abends (O Heiland reiß die Himmel auf) den Gesangspart übernahm und somit Musiker auf der einen und Publikum auf der anderen Seite diesen Dialog fortsetzten.

Anschließend trat das Unterstufen-Orchester (Leitung Angela Bruder-May) auf den Plan und intonierte mit glasklaren Querflöten John F. Wades Adeste, fideles, ehe anschließend harmonisch verspielt Quem pastores laudavare dargeboten und wunderbar mit Pierre Dandrieus Weihnachten abgeschlossen wurde. Der langanhaltende Applaus zeugte von dem beeindruckenden Können der jungen Musiker.

An das Unterstufen-Orchester knüpfte sogleich die Unterstufen-Combo von Herrn Andreas Rückert an, die mit einem kräftigen Schlag auf die Bass-Drum das Publikum aus den Bänken riss und mit ihrer Spielfreude und Dynamik begeisterte. Trompete, Saxophon und Schlagzeug spielten rhythmisch, schwungvoll und gerade bei Stern über Bethlehem fast schon rockig bekannte Weihnachtslieder (Alle Jahre wieder; We wish you a Merry Christmas). Die Energie der Combo sprang auf das Publikum über und leitete perfekt zu John Lennons Klassiker Happy X-mas über, der vom Basiskurs Musik der Jahrgangsstufe 1 unter der Leitung von Erwin Meyer großartig dargeboten wurde. Die in die Stille einsetzende Querflöte sorgte für Gänsehaut, das Schlagzeug unterlegte gekonnt einen sanften Beat und der Chor wusste genau die Stimmung des Stückes zu vermitteln. Ein Auftritt, der eigentlich die Lust auf mehr von dieser Truppe weckte.

Bei der Big Band (Leitung Andreas Rückert) freut man sich schon im Voraus auf die spannende und originelle Zusammenstellung und Interpretation bekannter Werke. Und auch dieses Mal begeisterten sie das Publikum mit ihrem Medley A BigBandChristmas featuring Nussknacker. Die Band ist hervorragend aufeinander eingespielt und zeigte ihr Können auch in ihren Soli – egal ob Trompete oder Xylophon, es waren wunderbare Auftritte, die allesamt stimmig und akzentuiert vom Schlagzeug unterstützt und gekonnt in Szene gesetzt wurden. Gerade auch die vielen Übergänge im Medley meisterten die Musiker hervorragend.

Nach dem beswingten Auftritt wurde vom Orchester unter der Leitung Angela Bruder-Mays wieder die sehnsuchtsvolle Seite der Weihnachtszeit im Stück A Holst Christmas von Gustav Holst aufgegriffen. Diese Sehnsucht drückte sich auch in einer sich herrlich aufschwingenden Violine aus. So waren es immer wieder die gekonnten Wechsel aus Traurigkeit und Melancholie einerseits und dem Hinausgreifen andererseits, die diese Sehnsucht auch in die Herzen der Zuhörenden pflanzte.

Dramatisch voranschreitend dann Beethovens 2. Satz der 7. Sinfonie. Sanfte Violinen, über die sich dann so wunderschön die Bratschen schwangen. Dazu starke Bläserpassagen. Ein beeindruckender Abschluss des Orchesters.

Der Raum der Musiker füllte sich nun beachtlich, als der Chor die Bühne betrat. Schön zu sehen und ein Versprechen an die Zukunft ist das noch junge Alter so vieler Sängerinnen und Sänger. Aber zunächst einmal war nur eine einzige Stimme inmitten der Bänke zu vernehmen. Ein einsamer Sucher nach der Freude (Ubi sunt gaudia) wird aufgenommen und integriert in den Chor, der dann mit so viel Kraft und sichtlicher Freude die Antwort liefert: Hier, auf der Bühne, hier sind die Freuden. Und egal ob es der großartig vorgetragene Kanon Seht den Stern, das zum Träumen verleitende Make me channel of your peace oder die wunderbaren Solisten wie unter anderem in Maria durch ein Dornwald ging – in jeder Faser spürte man die Freude und Leidenschaft des Chores, der von Herrn Erwin Meyer geleitet und begeistert wurde. Und passend zur Suche nach der Freude schloss der Chor auch mit Sleigh Ride als freudvolle Antwort ab.

Das perfekte Ende dieses verzaubernden Abends bereiteten Schüler- und Lehrerchor sowie Orchester gemeinsam: Transeamus usque Bethlehem. Nun, vielleicht gingen die Zuhörer nicht ganz bis nach Bethlehem, aber dank der strahlenden, sehnsuchtsvollen und einfach nur schönen Musik ging man mit reicherem Herzen in eine dunkle Nacht hinaus, in der ja der ein oder andere eine Elfe auf dem Rasen tanzen sah.

Text: Wolfang Würthle Fotos: Rsn

Landestreffen der Schulen ohne Rassismus, Schulen mit Courage

Als kleine Grimmels-Delegation haben wir diese Woche am Landestreffen der Schulen ohne Rassismus, Schulen mit Courage in Fellbach teilgenommen. Aus den Vorträgen am Vormittag haben wir viel Interessantes mitgenommen, z. B. die große Leidenschaft der Gemeinschaft für Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage. Der Vortrag über die Konflikte hat uns gezeigt, wie man richtig mit Konflikten in der Schule oder in der Gemeinschaft umgehen sollte. Besonders überzeugt waren wir von den gut organisierten Vorträgen und der vielfältigen Verpflegung vor Ort. Unser einziger Kritikpunkt ist, dass man sich nur einen Workshop aussuchen konnte. Wir hätten uns deshalb gewünscht, dass man mehrere Workshops hätte besuchen können. Trotzdem war unser theaterpädagogische Workshop spannend und aufschlussreich. Summa summarum hat uns der Tag sehr gut gefallen. Wir können einen Besuch beim Landestreffen weiterempfehlen und würden das nächste Mal gerne wieder teilnehmen!

Text & Foto: Rbr

Vorlesewettbewerb im Grimmels in den Klassen 6

Am 4.12. fand der diesjährige Vorlesewettbewerb in den 6. Klassen statt. Nachdem in den drei Parallelklassen schon in den letzten Wochen die Klassenbesten ausgezeichnet wurden, ging es nun darum den Schulsieger des Grimmels zu bestimmen. Drei Mädchen hatten sich in diese Ausscheidung qualifiziert, bei der sowohl ein vorbereiteter Textausschnitt als auch ein unbekannter Fremdtext vorzutragen waren. Die Jury der Deutschlehrkräfte prämierte Amélie Armbruster zur diesjährigen Schulsiegerin, die somit zur nächsten Runde des Wettbewerbs auf städtischer Ebene zugelassen ist. Vorgelesen hat sie aus dem Buch „Last Secrets – Das Rätsel von Loch Ness“. Wir wünschen Amélie viel Erfolg für die nächste Runde!

 

Text & Bilder: Mre

Soirée der Bili-Berufsinformation

Die Schülerinnen und Schüler des dt.-frz. bilingualen Zuges der Oberstufe wurden am 3. Dezember zu einem Informationsabend eingeladen, bei dem Einblicke in die deutsch-französischen Studienmöglichkeiten aus erster Hand gegeben wurden: Monsieur Romain Hannier von der CIO, der französischen Agentur für Arbeit aus Straßburg, präsentierte einen allgemeinen Überblick über den Aufbau und die Besonderheiten des französischen Hochschulsystems und zeigte eine Gesamtschau über die in Frankreich angebotenen frz. und bilingualen Studienmöglichkeiten. Gast des Abends war auch sein Pendant auf deutscher Seite, Gunnar Schröter von der Bundesagentur für Arbeit in Offenburg. Mit der Referentin Cécile Rösler stellte sich eine junge Juristin vor, die den deutsch-französischen Ausbildungsweg in Mainz und Dijon durchlaufen ist und sowohl den juristischen Berufsweg als auch dessen Berufsaussichten anschaulich skizzierte. Der ehemalige Grimmels-Schüler Jean-Louis Leussi stellte seine akademische Vita mit seiner bilingualen Ausbildung im Bereich Sozialwissenschaften vor, dabei berichtete er insbesondere vom Studienort Bordeaux. Anastasia Aprelkova, eine weitere Grimmels-Alumna, gab Einblicke in ihre Biografie nach dem Abitur und wies auf die facettenreichen Chancen von international orientierter Ausbildung hin. Sie ging auch auf die Möglichkeit eines eingeschobenen Extra-Jahres nach dem Abitur oder eines Auslandjahres während des Studiums ein, hier berichtete sie insbesondere von ihren Erfahrungen im Programm „kulturweit“ der UNESCO und ihrer Zeit in Paris. Im Anschluss an die Vorstellungen hatten die Schülerinnen und Schüler, die vielfach auch von Eltern begleitet wurden, noch Gelegenheit sich in Einzelgesprächen mit den Gästen auszutauschen. Schulleiter Wilfrid Arens und BSO-Koordinator Erwin Meyer dankten den Referentinnen und Referenten für ihre Initiative und die Bereitschaft auch für weitere Fragen seitens der Schülerschaft Ansprechpartner zu bleiben.

Text & Fotos: Mre

Berlin „hallt nachhaltig“ in uns nach

Vom 29.11 bis zum 01.12 2024 war ich zusammen mit zwei weiteren Grimmels-Schülerinnen und Herrn Meyer in Berlin. Dort besuchten wir eine Veranstaltung von Engagement Global eine Welt. Bei der Veranstaltung ging es um Demokratie und Engagement. Man konnte sich eigene Workshops aussuchen, wie zum Beispiel Poetry Slam, Ausgrenzung durch Armut, Fast Fashion, Sprachsensibilisierung zwischen globalen Norden und Süden, Handprint Kreativworkshop oder fairem Handel. Die knapp 250 Jugendliche sollten lernen, wie man Demokratie, Gerechtigkeit und die damit verbundenen Nachhaltigkeitsziele der UN fördern und umsetzen und eventuell auch an die Schule bringen kann. Das ist der Veranstaltung auch sehr gut gelungen. Wir haben viel Input bekommen, wie wir diese Themen in den Schulalltag mit einbauen können. Die Veranstaltung fand in einem sehr schönen und großen Hotel in Berlin statt. Das war zwar eine lange Anreise für uns, aber es hat sich vollkommen gelohnt. Teilnehmen konnten wir, da wir letztes Jahr an dem Schulwettbewerb und Songcontest „EINE WELT“ mitgemacht haben. An einem Abend konnten wir sogar die Gewinner des Wettbewerbes hören. Im Endeffekt war es einen mega schöne Veranstaltung und wir würden jederzeit wieder hingehen.

 

Text: Fynn Stumm Bilder: Mre