Zum Hauptinhalt springen

6. Dezember 2024
eingestellt von Lukas Rosenkranz

Soirée der Bili-Berufsinformation

Die Schülerinnen und Schüler des dt.-frz. bilingualen Zuges der Oberstufe wurden am 3. Dezember zu einem Informationsabend eingeladen, bei dem Einblicke in die deutsch-französischen Studienmöglichkeiten aus erster Hand gegeben wurden: Monsieur Romain Hannier von der CIO, der französischen Agentur für Arbeit aus Straßburg, präsentierte einen allgemeinen Überblick über den Aufbau und die Besonderheiten des französischen Hochschulsystems und zeigte eine Gesamtschau über die in Frankreich angebotenen frz. und bilingualen Studienmöglichkeiten. Gast des Abends war auch sein Pendant auf deutscher Seite, Gunnar Schröter von der Bundesagentur für Arbeit in Offenburg. Mit der Referentin Cécile Rösler stellte sich eine junge Juristin vor, die den deutsch-französischen Ausbildungsweg in Mainz und Dijon durchlaufen ist und sowohl den juristischen Berufsweg als auch dessen Berufsaussichten anschaulich skizzierte. Der ehemalige Grimmels-Schüler Jean-Louis Leussi stellte seine akademische Vita mit seiner bilingualen Ausbildung im Bereich Sozialwissenschaften vor, dabei berichtete er insbesondere vom Studienort Bordeaux. Anastasia Aprelkova, eine weitere Grimmels-Alumna, gab Einblicke in ihre Biografie nach dem Abitur und wies auf die facettenreichen Chancen von international orientierter Ausbildung hin. Sie ging auch auf die Möglichkeit eines eingeschobenen Extra-Jahres nach dem Abitur oder eines Auslandjahres während des Studiums ein, hier berichtete sie insbesondere von ihren Erfahrungen im Programm „kulturweit“ der UNESCO und ihrer Zeit in Paris. Im Anschluss an die Vorstellungen hatten die Schülerinnen und Schüler, die vielfach auch von Eltern begleitet wurden, noch Gelegenheit sich in Einzelgesprächen mit den Gästen auszutauschen. Schulleiter Wilfrid Arens und BSO-Koordinator Erwin Meyer dankten den Referentinnen und Referenten für ihre Initiative und die Bereitschaft auch für weitere Fragen seitens der Schülerschaft Ansprechpartner zu bleiben.

Text & Fotos: Mre