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Griechenlandfahrt 2023

Von der Akropolis über die Agora bis hin zum Orakel von Delphi haben wir, die Griechen vom Grimmels, uns bereits ausführlich im Unterricht oder in der AG ausgetauscht. Während unserer einwöchigen Rundreise konnten wir das und vieles mehr endlich auch vor Ort betrachten.

Los ging es am 12.06.23 um 22:00 Uhr am Offenburger Bahnhof. Einige Stunden und öffentliche Verkehrsmittel später waren alle 18 von uns sicher in Athen angekommen und die Reise konnte beginnen.

Innerhalb der ersten drei Tage in Αθήνα (Athen) verbrachten wir unsere Zeit an verschiedenen Heiligtümern und konnten die eindrucksvollen Statuen, Tempel und erhaltenen Grundrisse besichtigen, welche häufig schon seit Tausenden von Jahren dort stehen.

Direkt im Anschluss ging es per Reisebus weiter nach Δελφοί (Delphi). Nach gemeinsamem Programm und Freizeit ging die Reise teils per Bus, teils per Fähre in Richtung Ολυμπία (Olympia) weiter, auch hier standen Tagesausflüge, Tempel und Museen auf dem Programm. Natürlich durfte das ein oder andere Gyros oder Griechischer Salat nicht fehlen, an Restaurants gab es nämlich vor allem in den größeren Städte einiges an Auswahl. Das letzte Ziel der Route lag in Τολό (Tolo), eine Stadt direkt am Meer. Für die letzten Tage der Fahrt waren wir morgens wieder viel zu Fuß unterwegs und verbrachten die Mittage im angenehm kühlen Meer.

Die Fahrt endete mit einem letzten gemeinsamen Abendessen und abgesehen von dem ein oder anderen Sonnenbrand bleiben vor allem die unzähligen Straßenkatzen und,-hunde, Schildkröten in Argos, die Aussicht von der Festung Palamidi und die Busfahrten in Erinnerung.

Abschließend nochmal ein großes ευχαριστώ πολύ an Frau Dietz und Herrn Adler, dass Sie diese Fahrt überhaupt möglich gemacht haben! Ein weiteres Dankeschön geht an die Stiftung „Humanismus heute“, an den Förderverein sowie an die Schulleitung unserer Schule für ihre großzügigen Spenden.

Man bekommt nicht alle Tage die Möglichkeit, im Olympiastadion, wo schon die alten Griechen Sport gemacht haben, ein Wettrennen über 192m zu machen, oder über das Gelände der Akropolis zu laufen.

Diese Woche in Griechenland war ein gelungenes Highlight unserer Griechisch-Karriere am Grimmels und bleibt eine schöne Erinnerung an die Schulzeit.

 

Text: Rahel Lurk Fotos: Add,  Adler, Harter, Jockers, Kohlmann, Lux

Polenaustausch 2023

Nach dreijähriger Pause war es in diesem Jahr endlich wieder soweit, der Austausch mit Schülerinnen und Schülern aus Polen fand endlich wieder statt. Während die Anmeldungen anfangs eher zögerlich abgegeben wurden, war die Begeisterung der Schüler und Schülerinnen, die an dem Austausch teilgenommen haben, nach den ersten Tagen umso größer.

Zuerst sind haben sich die Grimmelsschüler – und Schülerinnen  in den Bus gesetzt, 22 Stunden Busfahrt, das ist lang, sehr lang, hat aber auch etwas Gutes: Es erschließt sich einem langsam eine ganz andere Welt: Nur ein kleines Beispiel – Die polnischen Busfahrer waren nicht zu verstehen, man spürte Ärger oder Ungeduld in den Aussagen, aber zum Glück konnte Herr Rosenkranz alles übersetzen und die gespürte Gereiztheit des Busfahrers konnte entkräftet werden. Aber das nur nebenbei, man spürt auf dieser langen Reise, wie groß Europa tatsächlich ist, wie viele Kilometer uns von den polnischen Nachbarn trennen und uns nun langsam näherbringen.

Dort angekommen, wurden wir herzlich empfangen und ein sehr abwechslungsreiches Programm erwartete uns: Kanufahren rund um Olsztyn, Städteführung in Olsztyn und Danzig, der Besuch des Museums des 2. Weltkriegs in Danzig und vieles mehr …  „Die Zeit war sehr schön und wir haben viele neue Erfahrungen gemacht“, so formulierte es einer der Schüler. In diesen Tagen in Polen sind sich die Schülerinnen und Schüler beider Länder nähergekommen, die gemeinsame Sprache war deutsch oder englisch, so war ständig ein buntes Gemisch von Sprachen zu hören.

Mit großen Erwartungen kam die polnische Gruppe einen Monat später nach Offenburg. Auch hier war der Empfang herzlich, jetzt kannten sie sich ja schon und unsere Gruppe konnte den Gästen nun ihre Heimat zeigen. Ein buntes Programm erwartete sie auch hier. Natürlich war der Besuch im Europapark ein Höhepunkt. Ein anderer Höhepunkt war der Besuch der Fachhochschule Offenburg. An einem Vormittag wurde die gesamte Gruppe über das Gelände geführt und hat hautnah erlebt, wie innovativ und interessant die Hochschule ist. Wer weiß, vielleicht hat der oder die eine oder andere Ideen für die Zukunft erhalten und wird die Chance nutzen und einen Teil des Studiums in Olsztyn absolvieren….

Es war insgesamt ein voller Erfolg und unsere Schülerinnen und Schüler hoffen, auch im nächsten Jahr wieder mit dabei sein zu können. 😊

 

Text: N. Pooth-Rissoud Bilder: Rsn

Die Grimmels BigBand im Europapark

Für den 21. Juni, den längsten Tag, hatte die BigBand des Grimmelhausen-Gymnasiums den Zuschlag erhalten, im Rahmen des „Euromusique 2023“ im Europapark spielen zu dürfen. Das Konzert in zentraler Lage auf der Europaparkbühne hiner dem deutschen Themenbereich gestaltete sie zusammen mit der Jugendkapelle Zwiefalten und dem Schlagzeugensemble der Musikschule Binningen-Bottmingen aus der Schweiz.

Die Idee hinter dem „Euromusique“ ist, dass Musikensembles von Jugendlichen jeglicher Institutionen einen Tag im Park verbringen und sich gegenseitig ihre Programme vorspielen. Die BigBand spielte Auszüge aus ihrem diesjährigen Programm modernerer und klassischer Bearbeitungen aus dem Jazz- und Popbereich. Als gemeinsames Stück aller Ensembles erklang der Klassiker „Rock around the clock“. Daneben wurde allen teilnehmenden Ensembles zur Eröffnung des Tages ein Songcontest geboten, außerdem stand freie Zeit für die zahlreichen Fahrgeschäfte zur Verfügung, so dass auch der reine Spaß nicht zu kurz kam.

Text & Bilder: Fachschaft Musik

 

Schülerolympiade 2023 in Offenburg

Nach einer langen Zwangspause und dreijähriger Verspätung fand vom 15.-17.06.2023 endlich die 16. Schülerolympiade mit Gästen aus Lons-le-Saunier statt.
Ob Volleyball, Fußball oder Basketball, Schülerinnen und Schüler des Grimmels waren bei verschiedenen Sportarten dabei. So erreichten beispielsweise die Grimmels-Basketballer hinter den übermächtigen Spielern aus Lons einen beachtlichen zweiten Platz.
Die Veranstaltung war geprägt durch sportliche Wettkämpfe, entspannte Atmosphäre und vielen neuen deutsch-französische Freundschaften.
Ein Dank geht neben den Organisatoren auch an die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10, die als Schieds- und Kampfrichter tätig waren.

Text & Bilder: Plr

Theaterpreis für Richard und Rosa!

Das Stück „Richard und Rosa“ der Jungen Theaterakademie Offenburg erhält den Landesamateurtheaterpreis 2023.

Ralf Burgmaier, Badische Zeitung vom 7. Juni 2023

Einer von sieben Landesamateurtheaterpreisen Baden-Württemberg 2023 geht an die Junge Theaterakademie Offenburg für ihr aus einem Offenburger Schicksal entwickeltes Theaterstück „Richard und Rosa“. Das Stück, das auf dem Briefwechsel von Richard Mundinger, Braumeister und Offenburger Nazi der ersten Stunde, und der Volksschullehrerin Rosa Raber aus Mannheim, Tochter einer jüdischen Mutter und eines arischen Vaters, basiert, hatte im September 2021 seine gefeierte Premiere in der Offenburger Reithalle. Mundingers von der Nazi-Ideologie kriminalisierte Liebe zu Rosa Raber hatte ihm die Augen geöffnet und noch während des Krieges auf Distanz zum Nationalsozialismus gehen lassen. „Dem Publikum stockte der Atem“, schrieb BZ-Kritikerin Susanne Kerkovius seinerzeit über die Premiere.

122 Bewerbungen sind eingegangen

122 Bewerbungen sind laut Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst für den Landesamateurtheaterpreis 2023 eingegangen. Bewerben konnten sich alle außerberuflichen Ensembles der darstellenden Kunst in Baden-Württemberg, deren Produktionen zwischen April 2021 und Ende März 2023 Premiere hatten. Die ausgezeichneten Inszenierungen werden in einem Preisträgerfestival in Pforzheim gezeigt. Preisverleihung ist dort am 5. November.

Das Stück „Richard und Rosa“ wurde aus dem überlieferten Briefwechsel der beiden Protagonisten von Paul Barone, Leiter der Theaterakademie und Lehrer am Grimmelshausen-Gymnasium, sowie von Gabi Knittel und den schauspielenden Mitgliedern der Theaterakademie entwickelt. In die Regie teilten sich Barone sowie Patrick Labiche und Stephanie Scherer.

Höhepunkt der zehnjährigen Aufbauarbeit

Paul Barone zeigte sich auf Anfrage glücklich über die Auszeichnung. Der Ansatz, die Stücke der Theaterakademie gemeinsam mit den jugendlichen Schauspielerinnen und Schauspielern zu entwickeln, habe mit „Richard und Rosa“ einen ersten Höhepunkt der in diesem Jahr zehnjährigen Aufbauarbeit der Theaterakademie erreicht. Der Stoff um eine Offenburger Liebe, die die grausame Ideologie ihrer Zeit überwindet, habe ein großes Identifikationspotenzial für die Mitwirkenden und eine Reichweite weit über die Schulgemeinschaft hinaus entwickelt.

 

Text & Bilder: Junge Theaterakademie

https://jungetheaterakademieoffenburg.wordpress.com/2023/06/09/theaterpreis-fur-richard-und-rosa/

Projekttage 2022: „Altrhein aktiv“

Was kann man sich Schöneres vorstellen als bei hohen Temperaturen dem aufgeheizten Schulhaus zu entrinnen und stattdessen das kühle Nass des Rheins zu erleben?

20 Schüler*innen der Klassen 9 und 11 lernten zusammen mit Frau Dietz und Herrn Haist die Flusslandschaft des Altrheins und ihre Besonderheiten kennen. Am Montag, dem 25.07. unternahmen die Schüler*innen eine Kanufahrt auf dem Altrhein von Ichenheim nach Altenheim. Bei 35°C landeten an diesem Tag einige freiwillig im Wasser, bisweilen aber auch im Gestrüpp der „Auenwildnis“, weil das Paddeln nicht immer reibungslos klappte oder Steuermann und Steuerfrau abgelenkt waren.

Am Dienstag, dem zweiten Tag des Projekts, machte sich die Gruppe auf, um eine kleine Wanderung durch den Auenwildnispfad unweit der Pierre Pflimlin-Brücke bei Altenheim zu unternehmen. Hierbei erlangten die Schüler*innen Einblicke in die Tulla’sche Rheinkorrektion, die Entstehung von Hochwasser und Maßnahmen, um eine gefährliche Hochwasserlage zu entschärfen. Der zweite Tag endete in der wunderschönen Auenlandschaft mit einem gemeinsamen Picknick und für manche wiederum mit einem Sprung in das verführerische kühle Nass des Altrheins.

Text: C. Haist    Bilder: Hst

Leistungskurs Sport – Wie wir zu Gipfelstürmern wurden

Nach langem Warten ging es am Freitag, den 22.07.2022 endlich los nach Oberstdorf. Nach einer langen Zugfahrt, auf der wir von allen Seiten mit Partymusik beschallt wurden, kamen wir endlich im sonnigen Allgäu an. Weiter ging es mit einem kurzen Fußmarsch zur Jugendherberge, natürlich nicht ohne Musik aus der einen Meter großen Partybox von Yannis.

Direkt nach der Ankunft und Einführung in der von Alpen und Kühen umgebenen Jugendherberge,  haben wir die  „Vorbereitungswanderung“ gestartet. 5 km sind wir zum Freibergsee gewandert und mit Tonis Genehmigung über seine Wiese hinunter zum See gestapft. Bevor wir den Rückweg antreten durften, mussten wir noch einmal um den See laufen, was jedoch dank Herr Plerschs „Nüsschen“ kein Problem war. Nachdem wir uns schon um 18:00 Uhr am Salatbuffet und Maultaschen bedient haben, spielten wir noch Rundlauf, Volleyball, Basketball und Tischtennis, natürlich nicht ohne die Partybox. Direkt am ersten Abend begann die Tradition des nächtlichen Werwolf-Spiels, wobei sich Grace als talentierter Erzähler entpuppte. Mit einem Glässchen Wein haben wir in Constis 18. Geburtstag reingefeiert.

Gestärkt durch die Vorbereitungswanderung traten wir am zweiten Tag die „harte Wanderung“ an. Nichts ahnend wie anstrengend es wird, wanderten wir die Rucksäcke voll mit Essen, Wasser und Sonnencreme los. Nach einem 1600 Meter hohen Aufstieg auf den Geißberg bei Regen, war die Motivation erstmal etwas abgeschwächt. Aber Herr Plersch, motiviert durch seine, immer wieder allen anbietenden, „Nüsschen“ und Frau Flämig, die vor keinem Berg zurückschreckte, scheuchten uns auf den nächsten Berg, wo uns ein Getränk auf Herr Plerschs Rechnung in Aussicht gestellt wurde. Der Weg führte unsere nun deutlich motiviertere Wandergruppe über Tonis Kuhweiden, auf welcher Franz vor zwei ihn jagenden Kühen flüchten musste. Oben angekommen wagte sich eine kleinere, noch motivierte, Gruppe an den Aufstieg zum Besler Gipfelkreuz und wurde mit einer wunderschönen Aussicht belohnt. Nach einem zwei stündigen Abstieg kamen wir auf über 20 km wandern. Völlig k.o. , aber voller Eindrücke und Spaß kehrten wir zur Herberge zurück. Leider musste uns Frau Flämig an diesem Abend frühzeitig verlassen, doch Herr Plersch rettete unseren Aufenthalt, indem er kurzerhand einen Ersatz in Frau Benz organisierte, die am nächsten Tag angereist kam. Unser Tag endete mit Wasser-Bierpong auf dem Hof.

Tag drei startete in einem Klettergarten. Mit Österreicher Elias übten wir das Klettern am Felsen. Das ging ganz schön in die Arme, aber der „Ruhehaken“ war immer bereit wenn uns der „Saft ausging“. Nach einem kurzen Mittagessen, unser selbstgerichtetes Lunch-Paket, fuhren wir mit dem Bus zur Kanzelwand-Bahn. Oben angekommen ging es in voller Montur zum Klettersteig. Dort kletterten wir, gesichert an Felsen, mit Panorama-Blick über die Alpen. Scharfe Felsen und ein Seil, mit einbeinigen Kniebeugen von Herr Plersch und Klimmzügen von Franz durften nicht fehlen. Komplett erschöpft vom Klettersteig und Ankommen an einem weiteren Gipfelkreuz, stärkten wir uns mit Germknödeln und Kaiserschmarrn, bevor uns die Gondel nach unten brachte. Dort setzten wir uns in die Rodelbahn und sausten ins Tal mit Blick auf die Berge.

Unseren letzten Tag starten wir mit Canyoning. Nachdem wir uns alle in Neoprensocken, Anzug und Schuhe gequetscht haben und damit dann auch noch 20 Minuten den Berg hochstapften, durften wir das Abenteuer beginnen. Alle hintereinander kletterten, sprangen und rutschten wir die Felsen hinunter, seilten uns ab, machten Salti und endeten mit einer riesigen Wasserrutsche, nicht ohne die hohen Schreie von Anna und Frau Benz. Nach diesem Erlebnis wurden wir von unserem Privatbus zur Jugendherberge kutschiert, wo sich eine Gruppe zum schon bekannten Freibergsee machte und die andere Oberstdorf erkundeten. Den letzten Abend schlossen wir mit einem sportlichen Abendprogramm mit verschiedenen Challenges ab. Nachdem wir im Huckepack über den Hof sprinteten, 10 Minuten Plank hielten und Herr Plersch beim Stuhlsitzen an der Wand zerstört wurde, unterstützten wir am letzten Abend nochmal die Jugendherbergsbar.

Am Dienstag hieß es leider schon Abschied nehmen. Alle müde von der vorherigen Nacht, liefen wir zum Zug, Herr Plersch und Frau Benz in ihren von uns geschenkten „Lifeguard-Shirts“.

Es war ein wunderschönes Abenteuer, mit einzigartigen Erlebnissen und toller Gruppe, welches wir nie vergessen werden.

Text: Anna Heinrich & Amelie Bauer Bilder: Plr

Projekttage 2022: Auf Grimmelshausens Spuren zum Mittelpunkt der Erde

Mit unserer Projektgruppe begaben wir uns auf die Spuren des Namensgebers unserer Schule: Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen. Zwei Tage lang reisten wir dem berühmten Schriftsteller hinterher und besichtigten wichtige seiner Schaffenszeit. Dabei lernten wir, dass er freilich nicht nur Schriftsteller war, sondern auch in anderen Tätigkeiten Beschäftigung zur Zeit des 30jährigen Krieges fand. Egal ob Wirt, Bürgermeister, Burgverwalter oder Söldner, bei unseren Ausflügen nach Oberkirch Renchen und zum Mummelsee bekamen wir tiefere Einblicke in seinen vielseitigen Charakter. Herr Meyer und Herr Hermann legten uns während dieser spannenden Projekttage nah, wie besonders der Mann doch war und was er auch heute noch für einen großen Einfluss auf unsere Geschichte hat.

Text: Lavinia Jockers & Lennard Kohlmann Bilder: L. Kohlmann, Mre

Projekttage 2022: Mit Ugly dolls die Welt verändern!

Können die Ugly dolls die Welt verändern? Ja, denn sie akzeptieren, dass sie nicht perfekt sind. Sei so, wie du bist. Liebe dich, wie du bist. Jeder ist anders und hat andere Möglichkeiten. Ugly dolls halten zusammen und gemeinsam schaffen sie Unglaubliches. Liebe Deine Fehler!

Unter Leitung der Kunst- und Theaterlehrerin N. Liebig gestalteten SchülerInnen der Mittelstufe Ihre ganz eigenen „Ugly dolls“, die am Ende richtig ausdrucksstark und einzigartig aussahen.

Text & Bilder: Rsn/Lbg

Klasse 5a erlebt ein Stollenabenteuer

Am diesjährigen Ausflugstag hat unsere Klasse 5a das Silberbergwerk „Segen Gottes“ in Haslach besichtigt. Begleitet wurden wir hierbei von unseren Klassenlehrern und zwei Führern, die uns in den kühlen Stollen „Flussspat“, die Entstehung der Stalaktiten, eine historische Wasserpumpe und vieles mehr zeigten und erklärten. Entgegen unserer schlimmsten Befürchtungen war es im Bergwerk spannend und es hat richtig Spaß gemacht durch die Gänge zu kraxeln.

Text & Bilder: Sre