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Autor: Lukas Rosenkranz

Zweimal Karlsruhe und zurück

Einen Ausflug ins Badische Landesmuseum durften zwei Latein-Gruppen mit ihren Lehrern Frau Sigrist, Herrn Fuhr und Frau Reinacher-Rießland unternehmen. Dabei ging es nach einer durch verschiedene Spiele kurzweiligen Zugfahrt mit der Klasse 6ac am 25.01. und der Klasse 8b am 27.01.22 nach Karlsruhe. Dort bekamen die Schülerinnen und Schüler eine Führung durch die antike (griechisch-römische) Sammlung und konnten ihre Kenntnisse zum Leben in der Antike und antiken Mythen aufbessern und erweitern. So wurde ihnen beispielsweise anhand einer im Meer gefundenen Statue gezeigt, dass die Statuen damals bunt bemalt waren. Dies ließ sich an erhaltenen Farbresten an dem Teil der Statue erkennen, der im Sand gesteckt hatte.

Die 6. Klasse durfte nach diesem Input-Teil selbst aktiv werden: Aufgabe war es, mithilfe vorgegebener Materialien und Tablets einen Stop-Motion-Film zu den Aufgaben des Herkules zu drehen. Alle machten sich begeistert an die Arbeit und stellten dabei auch Bilder-Rekorde auf, denn je mehr Bilder gemacht werden, desto flüssiger erscheinen die Bewegungen der Figuren oder desto besser ist ein Text lesbar. Die Ergebnisse waren und sind wirklich grandios und können im Folgenden bestaunt werden. Die Schülerinnen und Schüler haben die Antike wahrlich zum Leben erweckt!

Insgesamt ein sehr gelungener, wenn auch eisiger Ausflug nach Karlsruhe. Ich, Frau Sigrist, danke an dieser Stelle allen Lateinern für das tolle halbe Jahr Latein, es war wirklich schön.

Liebe Lateiner: Bleibt weiterhin so gut gelaunt und habt Spaß am Fach Latein!

Text: Sgr   Bilder: Fhr, Rnc, Sgr

Trotz Corona oder Corona zum Trotz: Die neuen STUPS-Trainer:innen sind ausgebildet!

Nach einer pandemiebedingten Zwangspause im letzten Schuljahr konnten unsere Pat:innen der Klassen 5 endlich wieder an der Ausbildung zu STUPS-Trainer:innen teilnehmen.

Dazu versammelten wir uns am 03.02.2022 für einen ganzen Schultag im Theaterraum. In diesem Jahr unterstützten uns Silke Furthmann und Ada Düwel, beides Präventionsbeauftragte des ZSL (Regionalstelle Freiburg).

Während der intensiven und sehr abwechslungsreichen und fröhlichen Fortbildung haben die zukünftigen Trainer:innen das STUPS-Programm kennengelernt, selbst „erlebt“ und Teile davon bereits angeleitet. Damit haben alle die Fähigkeit und Berechtigung erworben, im Team das SELBSTBEHAUPTUNGS-TRAINING mit Schüler:innen der 5. Klassen durchzuführen.

STUPS ist ein ganzheitlich orientiertes Konzept auf entwicklungspsychologischer Grundlage und ein Training zur Förderung der Lebenskompetenz. Gerade nach den harten Phasen der Schulschließungen und den damit verbundenen fehlenden Möglichkeiten Freund:innen in der Schule zu treffen, ist es besonders wichtig, dass sich Kinder und Jugendliche in ihrem Lebensraum Schule ausprobieren und wohlfühlen können.

STUPS ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Sozialcurriculums für die Klassen 5 am Grimmelshausen-Gymnasium. Auch in diesem Jahr wird STUPS von älteren für jüngere Schüler:innen während der Klassenstunden durchgeführt.

In 7-8 Einzelstunden erfahren die jungen Schüler:innen etwas über sich selbst und lernen auf spielerische Art und Weise u. a. Techniken zum Stress- und Angstabbau kennen. Auch das Verhalten in kritischen Situationen sowie das Sich-abgrenzen und Durchsetzen sind Inhalte dieses Trainings. Jede Trainingsstunde beinhaltet je nach Schwerpunkt:

  • Aufwärmspiele, Körper-/ Atemübungen, Übungen zu allgemeinen Verhaltensregeln
  • Rollenspiele und Körperspracheübungen, Gespräche und Stimmübungen, Fantasiereisen
  • Spiele und Übungen zu den Themen Gefühle, Gemeinschaft und Freundschaft

Wir wünschen allen Trainer:innen und Schüler:innen der Klassen 5 viel Spaß, Erfolg und vor allem schöne Erlebnisse in den STUPS-Stunden!

Den Trainer:innen sprechen wir bereits jetzt im Namen unserer Schulgemeinschaft unseren Dank für ihren besonderen und wertvollen Einsatz aus.

Das Ausbildungs-Team des Jahres 2022

Katja Reinacher-Rießland, Silke Furthmann und Ada Düwel

Text & Bilder: Rnc

Geographie–Bilikurs unterwegs am Rhein

Passend zu unserem aktuellen Thema im Geographie–Bilikurs „La transformation d’un paysage fluvial“ (die Umwandlung einer Flusslandschaft), brachen wir an einem Mittwochvormittag im Januar, gemeinsam mit Frau Flämig, bei schönstem Wetter zu einer Exkursion ins Polder Altenheim auf. Wir trafen uns mit dem Förster der Gemeinde Neuried, Gunter Hepfer, an der Staustufe Straßburg und begannen dort mit unserer Rundtour. Danach fuhren wir verschiedene sehenswerte Orte am Rhein an und wurden umfassend zum Thema der Rheinbegradigung und dem Integrierten Rheinprogramm informiert.

Wir erkannten viele im Unterricht behandelte Themen und Inhalte rund um den Hochwasserschutz und die ökologische Bedeutung des Polders in der Rheinaue wieder, erfuhren aber auch neue, interessante Zusammenhänge. So sahen wir uns beispielsweise die verschiedenen Landnutzungsformen wie die Kiesnutzung und die Land- und Forstwirtschaft innerhalb des Überflutungsgebietes an.

Wir bedanken uns als gesamter Bilikurs des diesjährigen Abiturjahrgangs herzlich bei dem Förster Herrn Hepfer und bei Frau Flämig, unserer Geographielehrerin, welche die Exkursion ermöglicht, organisiert und begleitet hat, für diese lehrreiche Erfahrung!

Text: Paula Carrière, Elias Hepfer Fotos: Bili-Kurs der Jahrgangsstufe 2

Klasse 8a stellt sich dem Live-Escape-Game

Es ist früh am Morgen des 21. Dezembers 2021. Nach und nach treffen immer mehr Schüler der Klasse 8a des Grimmelshausen Gymnasiums an der Bushaltestelle ein. Das Ziel: Ortenberg. Dort nimmt die ganze Klasse an einem Live-Escape-Game teil.

Nach einem kurzen Fußmarsch sind wir in den Weinbergen. Das Besondere ist, dass sich die ganze Klasse für die Outdoor-Variante entschieden hat. Nach 10 Minuten treffen die beiden Veranstalter ein und erklären uns den groben Ablauf. Wir bekommen erklärt, wie ein Funkgerät funktioniert und wie ein GPS-Gerät zu bedienen ist. Es werden Gruppen gebildet, die die Klasse selbst zusammenstellen darf. Der Countdown läuft, denn in 2 ½ Stunden muss die Aufgabe gelöst sein.

Die entführte Gruppe jedoch wird in ein Auto gesetzt und bekommt die Augen verbunden. Nach circa 3-5 Minuten Fahrtzeit steigen sie aus und werden in ein Gebäude geführt. Nun dürfen sie ihre Augenbinde abnehmen. Die Gruppe befindet sich in einem langen Flur. Dieser ist vollgestellt mit Bildern und außerdem führt eine Tür zu einem Büro. Einem Gruppenmitglied werden Hände und Füße gefesselt, um das Ganze zu erschweren. Um freizukommen, muss die Gruppe mehrere Tresore knacken, Computer über mehrere Kabel verbinden, Schlösser mit Hilfe eines Dietrich-Sets knacken und Kennwörter herausfinden. Beim Schlösser knacken hilft unsere Lehrerin erfolgreich.

Nun zu den anderen Gruppen. Die erste Gruppe findet ihren ersten Hinweis unter einer Bank in Form eines Fake-Apfels. Dieser Hinweis führt die Gruppe zu ihrem nächsten Ziel.

Ein weiterer Hinweis steckt in einem Dornbusch, da hat die Gruppe ihre nächsten Koordinaten. Doch auf dem Weg zur nächsten Station verlaufen sie sich. Sie funken einen der Veranstalter an, der hilft ihnen wieder auf den richtigen Weg. Als sie wieder auf den richtigen Weg kommen, finden sie in einem Steinhaufen den nächsten Hinweis. Dieser führt sie zum Schloss Ortenberg und dort müssen sie eine Schatulle öffnen. Die Gruppe genießt vor allem den schönen Ausblick. Anschließend werden sie zum Sportheim gerufen, indem die Entführten eingesperrt sind.

Die zweite Gruppe hat am Anfang etwas Schwierigkeiten, die richtige Richtung zu finden. Doch mit der Zeit haben sie den Dreh raus. Für das 1. Rätsel haben sie als Hilfsmittel eine Rolle, in der der nächste Hinweis versteckt ist. Den 2. Hinweis lösen sie während einer kleinen Essenspause. Diese Lösung hilft den Entführten weiter. Auf dem Weg zu der 3. Station verläuft sich auch diese Gruppe ein bisschen im Wald. Doch trotz allem finden sie den richtigen Weg. Das nächste Rätsel ist ein Bilderrätsel. Doch das kann die Gruppe nicht mehr lösen, denn sie werden von einem der Veranstalter angefunkt. Sie sollen ebenfalls zum Sportheim kommen.

Die dritte Gruppe ist die Sportgruppe. Einem Gruppenmitglied werden die Hände gefesselt. Die Gruppe ist sehr motiviert und kommt gut voran. Sie müssen vor allem Aufgaben lösen, die für andere Gruppen wichtig sind. Daher ist es extrem wichtig, dass diese Gruppe rechtzeitig ihre Aufgaben löst. So findet die Gruppe zum Beispiel die Schlüssel für ihre Handschellen und muss noch ein paar andere Aufgabe lösen. Doch am meisten müssen sie natürlich viel laufen und das natürlich so schnell wie möglich. Nach und nach wird die Gruppe langsamer und verläuft sich. Doch mithilfe von Google Maps finden sie wieder auf den richtigen Weg. Kurz danach wird die Sportgruppe auch zum Sportheim gerufen. Das Problem ist aber, dass sie ziemlich weit entfernt davon sind. Sie verlassen den eigentlichen Weg und kommen mithilfe von Google Maps mit reichlich Verspätung an.

Die vierte Gruppe hat an der ersten Station ein Handy bekommen. Doch dieses konnten sie nicht entsperren, da sie den Code nicht kennen. An der ersten Station findet die Gruppe dann die nächsten Koordinaten. Diese führen sie zur zweiten Station. Dort müssen sie eine Matheaufgabe lösen, um an die nächsten Koordinaten dranzukommen. Das nächste Ziel ist wieder in den Weinbergen. Dort finden sie einen Käfig sowie neue Koordinaten. Mit denen kommen sie zum Schloss Ortenberg. Dort findet die Gruppe versteckt in einem Golfball den nächsten Hinweis. Doch der Text kann von den Gruppenmitgliedern nicht gelesen werden. Er ist auf Plattdeutsch geschrieben. Mithilfe des Smartphones können sie den Text übersetzen. Heraus kam der Ort, an dem sich die Entführten befinden. Danke Google Maps sind sie dann als erste Gruppe am Sportheimheim angekommen. Doch leider können die Entführten nur von allen Gruppen gemeinsam befreit haben.

Nach und nach treffen zwei weitere Gruppen ein. Doch von der Sportgruppe ist noch nichts zu sehen. So lösen die Gruppen am Sportheim das Bilderrätsel, das die Gruppe zwei vorher noch nicht lösen konnte. Durch Lösen des Rätsels bekommt die „entführte“ Gruppe endlich die letzte Zahl eines Zahlencodes. In geknackten Tresor befand sich der Schlüssel mit dem sich die „entführte“ Gruppe befreien kann. Und die Gruppe draußen kann ebenfalls die Türe aufschließen. Damit war das Ziel erreicht.

Am Schluss haben wir zusammen noch ein Rückblick gemacht, bei dem jeder sagen durfte, was ihm gefallen hat. Auf dem Weg zurück zur Bushaltestelle und im Bus wurde natürlich noch viel über die einzelnen Aufgaben und Lösungen geredet. Das Geocaching war für unsere Klasse etwas ganz Besonderes. Wir haben gelernt zusammenzuhalten und uns gegenseitig zu unterstützen – auch unter Zeitdruck.

An dieser Stelle ein Dankeschön an die Stadt Offenburg, die diesen Ausflug finanziert hat. Die Klasse bedankt sich ebenfalls bei der (ehemaligen) Schulsozialarbeiterin Judith Fautz, die das Ganze organisiert hat und natürlich auch bei den beiden Veranstaltern. Es hat wirklich Spaß gemacht.

Text: Jana Haas Bilder: Spc

Theater! …. endlich mal wieder analog

Am 20. Januar besuchten die Deutsch-Leistungskurse der JS 2 das Theater Baden-Baden. Dort wurde Goethes „Faust I“ aufgeführt. Insgesamt sieben Schauspieler  setzten das Stück modern um:  Flackernde Lichter, Techno, Musik von Rammstein und Schattenspiel. Die Schauspieler trugen  alle schwarze Hosen und weiße Hemden, sodass die  Aufmerksamkeit der Zuschauer auf ihr Schauspiel gelenkt wurde. Mephisto war ein sehr eleganter Mann, der gerne eine Zigarette rauchte. Der Herr hingegen wurde komplett weggelassen. So fehlte der „Prolog im Himmel“ und der Schlusssatz „Sie ist gerettet!“.  Die Rückmeldung der Schüler war durchaus positiv: Spannende und moderne Inszenierung, minimalistisches Bühnenbild und interessante Musikwahl.

Text: Rosa Zink

Goodbye Frau Fautz!

Fünf Jahre lang hat Frau Fautz als Sozialarbeiterin am Grimmelshausen-Gymnasium unzählige Beratungsgespräche geführt, Klassen begleitet und viele Projekte ins Leben gerufen. Die meisten SchülerInnen lernten Frau Fautz gleich in der zweiten Woche am Grimmels beim ersten Wandertag in Klasse 5 kennen und fassten schnell Vertrauen.

Im Schulalltag war Frau Fautz bei Klassenstunden, Pausenspielen, Sucht- und Gewaltpräventionsaktionen, mehreren AGs und natürlich auch im ständigen Kontakt mit den Lehrkräften schon nach kurzer Zeit nicht mehr wegzudenken.

Am Montag wurde Frau Fautz von der ganzen Schulgemeinschaft verabschiedet. Die Big Band unter Leitung von Herrn Rückert sorgte für den passenden Rahmen.

Fotos: Rsl Text: Rsn

10a im Kletterhimmel

Ausflug der 10a in die Kletterhalle Emmendingen
Kurz vor acht Uhr morgens am Bahnhof Offenburg. Immer mehr Schüler der Klasse 10a treffen auf dem kleinen Vorplatz ein. Die meisten mit müden Gesichtern, doch jeder mit deutlicher Vorfreude auf den bevorstehenden Ausflug.
Unser Ziel war das Kletterzentrum Emmendingen, in dem wir unseren Tag zusammen mit unseren Klassenlehrerinnen Frau Scheller und Frau Exl verbringen würden. Auf dem Hinweg herrschten bereits rege Unterhaltungen und Gelächter. Die Stimmung würde im Laufe des Tages jedoch noch besser werden. Angekommen in Emmendingen und nach einem kurzen Fußmarsch zum Kletterzentrum begann der große Spaß an den Kletterwänden. Im ersten Teil sollten wir uns rein auf das Bouldern konzentrieren und konnten selbst ausprobieren, was uns gefällt. Während manche ihren Ehrgeiz entdeckten, vollführten andere Turnübungen auf den weichen Matten oder lieferten sich ein Duell am Tischkicker. Die Halle war erfüllt von Gelächter und Freude. Schon nach kurzer Zeit merkte man, wie sehr eine schöne Unternehmung hilft die Menschen, welche man tagtäglich um sich hat, außerhalb der Schule richtig kennen zu lernen.

Nach der Mittagspause kam ein Trainer, um mit uns an den hohen Wänden zu klettern. Nach einer Einweisung und Zeit, um zu üben, ging es dann in den Abentueuergarten. Nach mehreren persönlichen Herausforderungen und viel Spaß, hatten wir als letztes eine Aufgabe als Klasse zu bestehen. Unter großem Jubel und Anfreuerungsschreien meisterten wir diese mit Bravour.

Nicht nur, dass wir stolz auf uns waren und das größte Vergnügen hatten, wir wurden durch diese Aufgaben auch zusammengeschweißt. Dieses neue Gefühl einer Zusammengehörigkeit tragen wir nun in das Wochenende und die kommenden Wochen hinein. Nach so langer Zeit zu Hause und ohne richtigen Umgang mit anderen Menschen, tat dieser Tag uns allen sehr gut. Außerdem hatte jeder seinen persönlichen Platz gefunden und war eines der Rädchen im gesamten Uhrwerk. Dieses Event wurde durch den Einsatz unserer Schulsozialarbeiterin Frau Fautz und durch die Förderung „Aufholen nach Corona“ der Stadt Offenburg möglich gemacht.Vielen Dank für das Ermöglichen!

Text: Madeleine Zöller Fotos: Sophie Scheller

Griechisch am Grimmels in 3 Episoden

Griechisch gehört schon immer fest zum Grimmels. Allerdings fällt vielen die Entscheidung für eines der Profile schwer. SchülerInnen des Profilfachs Griechisch aus Klasse 9 haben gemeinsam mit Frau Riehle eine kreative Entscheidungshilfe geschaffen. In drei kurzen Filmen stellen sie das Fach Griechisch vor:

Griechisch am Grimmels, ΕΠΕΙΣΟΔΙΟΝ 1:

Im ersten Film führen Lavinia Jockers, Lennard Kohlmann, Leonie Mehrgardt und Colin Thiel ein in den Kosmos (ΚΟΣΜΟΣ) des Griechischunterrichts und geben einen Eindruck von der Atmosphäre (ΑΤΜΟΣ + ΣΦΑΙΡΑ) .

Griechisch am Grimmels, ΕΠΕΙΣΟΔΙΟΝ 2:

Tassilo Engert, Rahel Lurk und Philipp Wink stellen am Beispiel Götter eines der Themen (ΘΕΜΑ) des Griechischunterricht vor.

Griechisch am Grimmels, ΕΠΕΙΣΟΔΙΟΝ 3:

Im letzten Video dieser Reihe präsentieren Leonie Harter und Katharina Lux Gründe, um voller Enthusiasmus (ΕΝΘΟΥΣΙΑΣΜΟΣ) und Euphorie (ΕΥΦΟΡΙΑ) Griechisch zu wählen!

Für Unentschlossene hat Marie Najderek eine Präsentation zusammengestellt, die vor allem Eltern bei der Profilwahl ihrer Kinder helfen wird.

Text: Rsn Filme & Bilder: Daphne Riehle, SchülerInnen der Klassen 9

„Lesen IST eine Welt im Kopf“

Erfolgreiche Teilnahme beim Wettbewerb „Wortartist 2021“ von Stadtlesen

Die Aktion Stadtlesen hat es sich zum Ziel gemacht dem Buchlesen eine Bühne zu bieten und den Menschen ihre oft verloren gegangene Phantasie zurückzubringen. Die Aktion tourt in diesem Jahr zum dreizehnten Mal von Ende April bis Mitte Oktober durch insgesamt 28 ausgewählte Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für Offenburg stellt die Teilnahme eine besondere Ehre dar, denn die Austragungsstädte wurden aus 262 nominierten Städten ausgewählt!

Link zu Stadtlesen: https://www.stadtlesen.com/lesestaedte/offenburg-2/

Die Aktion Stadtlesen fand in Offenburg vom 15. Bis 18 Juli unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Steffens und unter der Partnerschaft der Markant AG statt. Neben der Vorstellung von Büchern und Lesungen sind auch Schreibwettbewerbe für alle Altersklassen von ErstklässlerInnen bis hin zu AbiturientInnen fester Bestandteil der Aktion. Dieses Jahr konnten SchülerInnen bis zum 25. Juni Texte zum Thema „Was bedeutet Glück für mich“ einreichen. Genre und Textgattung waren dabei völlig frei – getreu der Idee von Stadtlesen: „Frei, wie der Geist der Phantasie der Anwärter des Wortartisten sein soll“

Die Preisverleihung fand am Donnerstag nach der offiziellen Eröffnung bei StadtLesen um 18.00 Uhr am Marktplatz in Offenburg statt. Vor vollbesetzten Zuschauerplätzen konnten die diesjährigen Gewinner des Schreibwettbewerbs „Wortartist“ ihre Texte präsentieren. Zwei Grimmels-SchülerInnen durften sich dabei besonders freuen:

1. Platz: Katharina Lux, 9a Grimmelshausen Gymnasium

3. Platz: Finn Bergmann, 8a Grimmelshausen-Gymnasium

Unter folgenem Link geht es zum Bericht der badischen Zeitung :

https://www.badische-zeitung.de/kleine-und-grosse-augenblicke-des-gluecks–203446327.html

Text: Rsn Bilder: Stadtlesen, Fam. Lux