Ausflug ins  Europaviertel mit der Straßburger Partnerschule

Am Dienstag, den 24.05., haben meine Klasse 9b und meine Parallelklasse 9a einen Tag mit unserer französischen Austauschklasse in Straßburg verbracht. Als wir beim Lieu d´Europe im Europa-Viertel ankamen, erklärte uns der französische Lehrer den Tagesablauf. Zuerst sollten wir in deutsch-französischen Gruppen eine Rallye im Europa-Viertel machen. Dabei haben wir viele interessante Informationen über die verschiedenen Gebäude dort erfahren, z. B. wofür das „a“ in „arte“ steht („Association“). Außerdem bekamen wir die Aufgabe, uns mit den französischen Schülern über z. B. die Lieblingsmusik oder das Lieblingsessen auszutauschen. So haben wir viel über die französischen, aber auch die deutschen Gruppenpartner gelernt. Mittags trafen wir uns zum Mittagessen wieder, bei dem jeder sein eigenes Picknick dabeihatte. Von dem französischen Lehrer bekamen wir außerdem Olivenbrot und Erdbeeren. Im Anschluss wurden verschiedene Spiele, wie z.B. „Werwolf“ gespielt.

Als Tagesabschluss besuchten wir das Europaparlament. Da wir wenig Zeit hatten, konnten wir nur einmal schnell hindurchlaufen, doch wir bekamen trotzdem einen tollen Einblick in das Gebäude. Besonders beeindruckend fand ich den großen Parlamentssaal. Dann mussten wir uns von der französischen Klasse verabschieden und sind mit dem Zug wieder zurück nach Offenburg gefahren. Wir hatten viel Spaß und es war eine tolle Erfahrung!

Text & Fotos: Amelie Steiner  9b

Sommerkonzert 2022 – DIE WELT BRAUCHT LIEDER


Nach zweieinhalb Jahren coronabedingter Publikumsabstinenz fand am vergangenen Mittwoch, 01.6.2022, das diesjährige Sommerkonzert der Musikarbeitsgemeinschaften des Grimmelshausen-Gymnasiums im Schillersaal statt. In ihrer Begrüßung erinnerte die Schulleiterin Frau Self-Prédhumeau an die zurückliegenden Schwierigkeiten, die die Musik- Arbeitsgemeinschaften durch die Corona-Restriktionen erleben mussten, die für zweieinhalb Jahre die bis dato regelmäßigen Konzerte des Grimmelshausen Gymnasiums unmöglich machten. Frau Self-Prédhumeau dankte ausdrücklich allen Akteuren des Abends, sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch den Lehrkräften für deren beharrliches und geduldvolles Fortführen der musikalischen Arbeit.
Den erfolgreichen Auftakt des musikalischen Abends gestaltete zunächst das Unterstufenorchester, das seine starken musikalischen Grundlagen und eine hohe  Spielmotivation unter Beweis stellte. Dank ihrer Instrumentenbeherrschung sorgten die jungen Streicher und Bläser für einen frohbeschwingten und bereichert gemischten Wohlklang mit Musikstücken von der Renaissance bis zur Gegenwart.

Das Orchester der Mittel- und Oberstufe fügte sich anschließend wie ein weiterer sinfonischer Satz in die bereits entfalltete künstlerische Aura im Schillersaal ein. Mit der Komposition „Conquest of Paradise“ zollte das Ensemble dem jüngst verstorbenen Komponisten Vangelis seinen Tribut. Ein Medley aus dem Musical „Mary Poppins“ hauchte dem Publikum angenehme Leichtigkeit und tänzerischen Elan ein. Nach den beiden gelungenen Präsentationen der Orchestergruppen unter der Leitung von Angela Bruder-May knüpfte die Grimmels Big Band mit ihrem Leiter Andreas Rückert an den vorgelegten beschwingten Klang an und zeigte, dass ein Jazz-Ensemble auch individuellen Stilen und der Improvisation ein Podium bietet, das Publikum honorierte die zahlreichen solistischen Passagen verschiedener junger Jazzer wiederholt mit spontanem Zwischenapplaus.

„Deine Stimme erheben und singen, ehe uns Sehen und Hören vergeht, Gegensätze in Einklang zu bringen in einer Sprache, die jeder versteht“ – unter diesem Motto aus dem Lied „Die Welt braucht Lieder“ betrat der vereinte Schulchor unter Leitung von Erwin Meyer die Bühne und brachte zu der bisher gehörten Farbpalette der Instrumente die menschliche Stimmen ein. In einführenden Worten kündigten Schülerinnen der fünften Klasse Lieder an, die zum einen die Freude des Singens zum Ausdruck bringen, zum anderen aber auch nachdenkliche und kritische Texte ins Bewusstsein der Zuhörenden rückten, die momentan aufgrund der weltpolitischen Lage ganz besondere Aktualität besitzen. Im Zentrum standen Lieder von Udo Jürgens und Michael Jackson, die von traditionellen Kanons von Pachelbel und der Friedensbitte „Dona nobis pacem“ eingerahmt wurden. Solistisch beeindruckend waren dabei Jonathan Busam und Laeticia Wetzel.
Ein lang anhaltender dankbarer Applaus des gefüllten Schillersaals spiegelte allen Akteuren zurück, dass sich die getane Probenarbeit und bewiesene Geduld der letzten Jahre und Monate gelohnt haben.

Text & Bilder: Rsn

Zu Weltstar ins Festspielhaus

Ein Dutzend Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe hatte am Samstag, dem 14. Mai 2022 die Ehre im Rahmen des pädagogischen Projektes „Kolumbus“ großzügig rabattierte Eintrittskarten zu einem Konzert der weltberühmten Geigerin Anne Sophie Mutter zusammen mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Vasily Petrenko im Festspielhaus Baden-Baden zu erhalten.

Für viele der Jugendlichen war dieses Erlebnis das erste klassische Konzert im großen Stil, dementsprechend stiegen sie schon mit viel Enthusiasmus in den Zug nach Baden-Baden ein.

Das vielfältige und zeitgenössische Programm enthielt die „Candide“ Ouverture von Leonard Bernstein, das speziell der Solistin zugeeignete Violinkonzert „Anne Sophie“ von André Previn und die Sinfonischen Tänze von Sergej Rachmaninow. Begeistert von der vollendet dargebotenen Musik verließen die Schüler den beeindruckenden Konzert- und Bühnensaal und einhellig hörte man von dem angehenden Abiturjahrgang die Meinung, dass man diesen Abend nie vergessen würde.

Die begeisterten Grimmels-OberstufenschülerInnen mit ihrem Musiklehrer Herrn Meyer im Festspielhaus Baden-Baden nach dem Konzert von Anne Sophie Mutter und dem Royal Philharmonic Orchestra

Text: Zoé Müller & Caroline Seemann Foto: Mey

Briefmarathon 2021 – Schreiben für die Menschenrechte und Freiheit

Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a und 10b am Briefmarathon von Amnesty International teil. Eingebettet in den Gemeinschaftskundeunterricht beschäftigten sich die beiden Klassen mit weltweiten Menschenrechtsverletzungen und schrieben anschließend im Rahmen des Briefmarathons von Amnesty International Apell- und Solidaritätsbriefe an betroffene Regierungen.
Nun gab es die erste Rückmeldung der Nichtsregoerungsorganisation: Insgesamt wurden dieses Mal 241.428 Briefe geschrieben, so viele wie noch nie! Und knapp ein halbes Jahr später spürt man schon die Auswirkungen, wie uns ein Brief von Amnesty wissen lässt. Denn dieser Einsatz für die Menschenrechte hat geholfen Regierungen unter Druck zu setzten, Gefangene zu befreien oder ihre Gefängnisstrafen zu verkürzen und Hinrichtungen zu stoppen.
Ein sehr erfreuliches Beispiel ist der Menschenrechtsverteidiger Bernardo Caal Xol aus Guatemala. Nach vier Jahren unrechtmäßiger Haft wurde er endlich aus dem Gefängnis entlassen, da Menschen auf der ganzen Welt sich durch den Amnesty-Briefmarathon für seine Freilassung eingesetzt haben.
Daran sieht man, was für eine große Kraft der weltweite, gemeinsame Einsatz für die Menschenrechte hat!

Text und Bilder: Katharina Lux (10a) und Sophie Scheller (GK Lehrerin)

Dreharbeiten im Wald: Sommernachtstraum wird verfilmt!

Am vergangenen Samstag staunten einige Spaziergänger und Wanderer im Ohlsbacher Wald nicht schlecht, als sie an den Dreharbeiten der Theater-AG unter Leitung von Herrn Haaser vorbeikamen. Die Proben zum „Sommernachtstraum“ von Shakespeare begannen bereits 2020. Die Coronamaßnahmen führten aber mehrfach zu Unterbrechungen des Projektes. Es ist aber kein Wunder, dass die SchauspielerInnen allen Widrigkeiten zum Trotz am Projekt festhielten und sich bei jeder Gelegenheit in ihrer freien Zeit trafen. Denn die Arbeit mit Herrn Haaser, der bereits im Ruhestand ist, bereitet viel Freude und die Theater-AG ist im Laufe vieler Jahre zu einer eingeschworenen Familie zusammengewachsen. Mit dabei sind SchülerInnen aus Mittel- und Oberstufenklassen, aber auch viele Ehemalige. Ein Beweis mehr für die herausragende Arbeit von Herrn Haaser!


Durch die neue Nutzung des Salmen als Museum kann der Sommernachtstraum leider nicht mehr aufgeführt werden. Daher wird das Stück nun aufwendig verfilmt. Viele Szenen werden in der Natur gedreht. Das Filmequipment, die Requisiten und Kostüme müssen dann zum jeweiligen Drehort transportiert werden. Eine Menge Arbeit für die Theater-AG. Das Datum der Premiere wird noch nicht verraten. Der Filmstart wird aber rechtzeitig hier auf der Homepage und auf Tabularium bekanntgegeben.

Text: Rsn Fotos: A. Vitiello & Rsn

Achtsamkeit: Am Grimmels wird jetzt auch meditiert

                                                                                  

„Letzte Woche kam eine Mutter zu mir und schwärmte, ihr Sohn sei total beseelt aus der Meditations-AG nach Hause gekommen.“ Die Kunst- und Deutschlehrerin Nancy Liebig ist eine von zehn Absolventinnen der Achtsamkeitsqualifizierung, die im April am Grimmelshausen Gymnasium abgeschlossen wurde. Über drei Monate hinweg hatten sich die KollegInnen einmal wöchentlich getroffen, um gemeinsam Achtsamkeit einzuüben und das Erlernte dann nach eigenem Ermessen an die Schüler weiterzugeben. Katharina Lehmann-Nink, Achtsamkeitstrainerin aus Zell am Harmersbach, hatte sie dabei angeleitet: „Als Vorsitzende des Elternbeirats an der Schule vertrete ich eigentlich die Eltern. Deshalb war es für mich ein immenser Vertrauensbeweis, dass die LehrerInnen den Kurs mit mir gemacht haben. Schon als ich den Vorsitz 2019 übernommen hatte, war es mein Herzensanliegen, Achtsamkeit in der Schule einzuführen. Aber dann kam Corona. An etwas Neues war da erstmal nicht mehr zu denken.“

Seitdem haben Schulschließung, Fernunterricht, Quarantäne und Hygienemaßnahmen Spuren hinterlassen – sowohl bei Kindern als auch bei Lehrern und Eltern. „Wir hatten auch in den letzten Monaten noch viele Krankheitsfälle zu bewältigen, meistens wegen Corona,“ sagt Schulleiterin Susanne Self-Prédhumeau.

Doch wie alles zwei Seiten hat, so haben auch zweieinhalb Jahre Coronakrise etwas Gutes hervorgebracht: Im vergangenen Jahr nämlich hat der gemeinnützige Verein AKiJu e.V. (AKiJu steht für Achtsamkeit für Kinder und Jugendliche) in Zusammenarbeit mit dem MBSR-MBCT-Verband, dem Zusammenschluss von über tausend Achtsamkeitslehrenden in Deutschland, ein Curriculum für pädagogische Fachkräfte entwickelt. Gefördert wurde die Initiative durch das Programm „Auf!leben – Zukunft ist jetzt.“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Seitdem konnten bundesweit an rund 50 Bildungseinrichtungen 500 Erzieherinnen, Lehrkräfte und SchulsozialarbeiterInnen in Achtsamkeitskursen Meditation, Atem- und Körperübungen einstudieren, um sie in Eigenregie im Unterricht anzuwenden. So auch am Offenburger Grimmels.

Achtsamkeitsübung am Grimmelshausen-Gymnasium

„Der Begriff Achtsamkeit wird oft gleichbedeutend mit Aufmerksamkeit gebraucht,“ erzählt Lehmann-Nink, „das stimmt aber nicht. Achtsamkeit bedeutet Präsentsein im gegenwärtigen Moment, mit allen Sinnen und ohne zu werten. Das lässt sich nur trainieren, indem man meditiert, also den Atem beobachtet und wahrnimmt, was geschieht – sowohl in Kopf und Körper als auch in der äußeren Umgebung.“

Mit einmal Üben ist es aber nicht getan. Achtsamkeit verlangt regelmäßige Praxis, wie zahlreiche Studien ergeben haben. Auch die Hirnforschung hat die positiven Effekte der Achtsamkeit belegt: Stress, schwierige Gefühle, Leistungsdruck und Konflikte werden leichter bewältigt. Achtsamkeitspraktizierende können sich besser konzentrieren und erkennen früh genug ihre Belastungsgrenzen, womit sie vor Burnout und Depression geschützt sind. Deshalb hält die Trainerin Lehmann-Nink Achtsamkeit an Schulen als besonders angebracht: „Eine meditierende Gemeinschaft kultiviert vor allem Mitgefühl, Altruismus und Freundlichkeit.“

Die ersten Erfahrungen der LehrerInnen mit ihren Schulklassen bestätigen das. Angela Bruder-May setzt Körperübungen im Unterricht ein: „Meine Fünft- und SiebtklässlerInnen lernen dabei, in sich hinein zu spüren und ihre Selbstwahrnehmung zu artikulieren.“ Am meisten begeisterte sie die „warme Dusche“. Bei der Übung wird jedem Schüler ein Zettel auf dem Rücken befestigt, worauf die Kameraden reihum positive Eigenschaften notieren. „Die haben gar nicht mehr aufgehört zu schreiben!“, schwärmt Bruder-May. „Die hatten so viel Wertschätzung füreinander! Und dann hab‘ ich selbst auch noch einen Zettel auf den Rücken bekommen…“ Auch Katja Reinacher-Rießland, Beratungslehrerin am Grimmels, bringt Impulse der Achtsamkeit in ihren Unterricht ein: „Es sind kleine Impulse mit beachtlicher Wirkung auf das Wohlbefinden der Schülerinnen.“ Und Nicola Pooth-Risoud erinnert sich gerne ans Innehalten: „Ich gehe zwar nicht anders mit dem Leben um, aber das hat mich geerdet. Mit meinen Schülern hab‘ ich schon zweimal meditiert. Jetzt fragen die mich schon, ob wir das im Deutschunterricht machen könnten.“ Nancy Liebig hat Ähnliches erlebt. Deshalb hat sie mit einigen Achtklässlern eine Meditations-AG ins Leben gerufen. Und die ersten GrimmelsschülerInnen fordern bereits Meditation als Schulfach.

Text: Monique Löschmann Foto: Lbg

Elisa – Eine tolle Zeit unter VollblutmusikerInnen

Gute Gelegenheiten muss man ergreifen! Elisa hat eine dieser Gelegenheiten erfolgreich genutzt und in diesem Schuljahr zwei tolle Wochen in der Landesakademie für Musik in Ochsenhausen verbracht. Bevor Sie jedoch auf Einladung der Kulturakademie Stiftung Kinderland in die Landesakademie reisen durfte, musste Sie sich einem Auswahlverfahren stellen und um den Platz bewerben. Die eingesandte Aufnahme und das Bewerbungsschreiben haben die Jury wohl überzeugt, denn einige Wochen später war die Freude riesig, als das Annahmeschreiben im Briefkasten lag. Dieser Erfolg wurde mit der ganzen Familie mit einem Essen in Casamore gefeiert.

An Musik kommt man in Elisas Familie nicht vorbei, denn alle Familienmitglieder sind begeisterte Musiker. So stehen in der Familie viele Instrumente zur Auswahl bereit: Mehrere Geigen, Klavier, Bratsche, Cello, Flöten, Altflöte, Mandoline, Westerngitarre, Saxophon und Horn. Elisa hat sich für die Bratsche entschieden – ein Instrument zwischen Cello und Geige mit eigener Stimme – und ist mit ihrer Wahl glücklich geworden.

Die Zeit in Ochsenhausen selbst war spannend. Wegen der Corona-Maßnahmen durften die Familien ihre Kinder nicht ins Gebäude begleiten und die TeilnehmerInnen kannten sich alle nicht. Die anfängliche Unsicherheit war aber schnell überwunden, denn die MusikerInnen lernten sich bei Kennenlernaktionen und in den Kursen schnell kennen. Die Zuteilung zu den Zweierappartments erfolgte nach Alter und zufällig. So konnten sich die TeilnehmerInnen auch unterschiedlicher Kurse schnell anfreunden. Musik verbindet!

Neben der besonderen Atmosphäre des alten Klostergebäudes gefiel es Elisa besonders gut Zeit mit Leuten zu verbringen, die genauso begeistert von Musik sind. VollblutmusikerInnen unter sich! Es wurden sehr unterschiedliche Kurse angeboten: Masterclasses unterschiedlicher Instrumentengruppen, Kurse in Jazz, Pop, Klassik, Kombos und vieles mehr. Vertiefungen in Einzelunterricht waren auch möglich. Beste Bedingungen also, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern und neue Impulse mitzunehmen. Zwischendurch blieb immer genug Zeit für Freizeit und gemeinsame Aktivitäten.

Mit den MusikerfreundInnen aus Ochsenhausen steht Sie über eine Social-Media-Gruppe in Kontakt und es werden Ehemaligentreffen im Europapark geplant. Ein Alumninetzwerk ist in Arbeit! Elisa würde sich über eine weitere Gelegenheit freuen mit der Stiftung Kinderland wieder an einer Musikerwoche teilzunehmen. Die Freude an Musik ist mit der Bratsche noch nicht ausgefüllt. In Zukunft würde Elisa gerne noch Klavier und E-Bass spielen lernen und nach dem Abitur könnte sie sich auch ein Musikstudium vorstellen.

Elisa hat sich wegen des Musikzuges zwar auch kurz für das Schiller interessiert. Wegen des angenehmen Schulklimas hat sie sich aber für das Grimmelshausen-Gymnasium entschieden und fühlt sich hier wohl. Am Grimmels können sich MusikerInnen in den AGs Chor, Bigband und Orchester austoben. Elisa spielt seit der fünften Klasse im Orchester und freute sich vor den Osterferien darüber auch mal mit ihren SchulfreundInnen nach Ochsenhausen zu fahren. Nach der Corona-Pause sind endlich wieder Schulfahrten zur Landesakademie möglich. Wer Ochsenhausen mal selbst kennenlernen möchte, muss sich nur in einer der Grimmels-Musik-AGs engagieren!

Text: Rsn Fotos: Rsn / Brd / Mre

Mit der Garten-AG den Frühsommer genießen!

Je sonniger die Tage werden, desto schöner sind die Pausen im Grimmels-Schulgarten. Wer Lust hat sich an der Gestaltung unseres Gartens zu beteiligen und gerne Zeit mit Freunden im Freien verbringt, kann sich der Garten-AG anschließen. Gemeinsam mit unserer Schulsozialarbeiterin Frau Knecht werden in den kommenden Monaten Pflanzen gepflegt, neue Pflanzen gesetzt und vor allem gemeinsam neue Ideen ausgeknobelt.

Weiter geht´s mit drei Terminen im Mai. Die folgenden Termine gibt Frau Knecht an Ihrem Aushang bekannt. Alle sind herzlich Willkommen!

Text: Rsn Fotos: Knecht & Rsn

Grimmelshausen-Gymnasium grenzenlos erfolgreich in Mathematik

Beim diesjährigen Wettbewerb „Mathematik ohne Grenzen“ wurden gleich drei unserer fünf teilnehmenden Klassen 9 und 10 prämiert. Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern, die zusammen mit einer siegreichen Klasse des Schillergymnasiums so auch Offenburg in der südbadischen Schullandschaft würdig vertreten haben:

Im mit 141 Klassen stark besetzten Feld errang die Lateinklasse 9c Rang 26: Ihr routinierter und begeisterter Lehrer Herr Herrmann, der es mit einer Klasse vor wenigen Jahren ins MoG-Finale in den Europapark geschafft hatte, fügte so auch seiner Sammlung einen weiteren Erfolg hinzu.

Bei den zehnten Klassen nahmen 131 Klassen teil, unsere beiden Kandidaten bewiesen mit den Rängen 18 (10b) und 29 (10a) ihr mathematisches Können. Auch dieser Erfolg war nicht zufällig, errechneten sie sich doch vor fünf Jahren bereits beim Junior-Wettbewerb von „Mathematik ohne Grenzen“ einen zwölften Platz, schon damals unterrichtet von Herrn Adler (jetzt 10b), der in diesem Jahr die Freude mit Frau Scheller (10a) teilen, also verdoppeln konnte, und natürlich mit den beiden Klassen sogar vervierfachen.

Bei dem Wettbewerb löst eine Klasse im Team knifflige und mathematisch ansprechende Aufgaben – nicht nur Fachkompetenz, sondern auch ein gedeihliches Miteinander sind gefragt. Das traditionell sprachlich geprägte Grimmelshausen-Gymnasium hat dabei wieder einmal gezeigt, dass Sprachkompetenz eine wichtige Voraussetzung für mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung ist.

Text: Add

Grimmels hilft: SMV-Kuchenverkauf – fast 500€ für Ukraine-Hilfe!

Die Grimmels-Aktionen zur Unterstützung ukrainischer SchülerInnen in Olsztyn gehen erfolgreich weiter. Beim SMV-Kuchenverkauf wurden in der ersten großen Pause in nur 20 Minuten fast 500€ eingenommen! Möglich wurde dieser Erfolg durch die gute Vorarbeit der Grimmels-SMV und das Engagement sehr vieler Familien, die Kuchen, Torten, Muffins und Cupcakes beigesteuert haben.

Die Grimmels-SMV wird das Geld an das Spendenkonto der Universität Olsztyn weiterleiten. Mit dem Geld des Kuchenverkaufes und der Kollegiumsspende trägt das Grimmels weiter dazu bei die Beschulung und Versorgung in Olstzyn auch in den kommenden Monaten zu sichern. Weitere Aktionen der Grimmels-Schulgemeinschaft folgen in Kürze!

Text: Rsn Fotos: Sll, Rsn