Das Schulleben am Grimmels

Amtseinführung von Frau Self-Prédhumeau am Montag, den 10. September 2018

Geschrieben von Christian Haist am in Aktuelles, Archiv, Presseberichte, Schulleitung

Am Montag, dem ersten Schultag des neuen Schuljahres, besuchte Frau Bengel, stellvertretende leitende Regierungsschuldirektorin am Regierungspräsidium Freiburg, das Grimmelshausen-Gymnasium in Offenburg in offizieller Mission, um die Amtseinführung der neuen Schulleiterin Frau Self-Prédhumeau im Rahmen der ersten Gesamtlehrerkonferenz des Schuljahres vorzunehmen.

Frau Bengel, die dem Grimmels als ehemalige Kollegin persönlich verbunden ist, fand die passenden Worte, indem sie ausgehend von Werdegang und Karriereschwerpunkten Frau Self-Prédhumeaus die Querverbindungen zum Grimmelshausen-Gymnasium mit seinem Profil und seiner Tradition zog. Aus institutioneller Sicht, so Bengel, sei Frau Self-Prédhumeau eine „Grenzgängerin“, die nun – als erste Schulleiterin in der Geschichte des Grimmels – in ihrer Funktion „Grenzen erkennen“ und „Grenzen setzen“  müsse, diese aber auch „zu überwinden“  habe. So verwies Frau Bengel auf Parallelen zwischen den biographischen Eckdaten der neuen Schulleiterin und der Biographie des Vorgängers, Herrn Kopriwa, wie etwa die enge Verbundenheit zu Frankreich, das dauerhafte Bestreben, die innovative Arbeit in der Schulentwicklung fortzuführen und eben die Bereitschaft und Fähigkeit Grenzen zu überwinden. Die dafür notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse habe sich Frau Self-Prédhumeau bei ihren zahlreichen und vielfältigen Tätigkeiten in Schule, Didaktik und Pädagogik im In- und Ausland angeeignet und unter Beweis gestellt. Hierbei bezog sich Frau Bengel insbesondere auf die Fähigkeiten Frau Self-Prédhumeaus in Schulmanagement und  Schulentwicklung. So habe sie mit der deutschen Schule Toulouse, deren Leitung sie in schwieriger Lage übernommen habe, das Gütesiegel einer exzellenten Auslandsschule erlangt. Damit seien, mit dem nun vollständigen neuen Schulleitungsteam und der bisher erfolgreichen Arbeit des Kollegiums, die Voraussetzungen für Kontinuität und Entwicklung in der Schulleitungsarbeit gegeben. Als „Glücksbringer“ überreichte Frau Bengel eine Wölfin – unter Bezugnahme zur kapitolinischen Wölfin der Sage, durch welche die Tradition des Grimmels als „Lateinschule“ gleichermaßen verkörpert sei wie die Aufgabe der Fürsorge. Da sich diese auf zwei Kinder gerichtet habe, sei hier auch die Vielfalt aus dem Leitbild des Grimmelshausen-Gymnasiums repräsentiert, sowie im Fortgang der Geschichte die Entstehung und Verantwortung für eine ganze Stadt. Gleichsam mit einem Augenzwinkern erfolgte noch der Hinweis, dass dieser Wölfin auch die Kompetenz der Schlichtung zukommen müsse, damit sich der Ausgang der Sage zwischen den Brüdern Romulus und Remus nicht wiederhole.

Frau Self-Prédhumeau bedankte sich für den Besuch und die freundlichen Worte und zeigte sich – bestärkt durch die offene Aufnahme durch das Kollegium – zuversichtlich für eine erfolgreiche Arbeit über die kommenden Jahre.

Text: F. Haag

  

Fotos: C. Haist

Grimmelsrektor Dieter Kopriwa in den Ruhestand verabschiedet

Geschrieben von Christian Haist am in Aktuelles, Archiv, Presseberichte, Schulleitung

Er hat das Grimmelshausen-Gymnasium zu dem gemacht, was es heute ist: Schulleiter Dieter Kopriwa wurde am Donnerstag, den 19.07.2018 in den Ruhestand verabschiedet. Seine Wegbegleiter dankten ihm für sein Engagement, durch das er vieles für die Schule auf den Weg gebracht hat.

Eine Verabschiedungs-Matinee mit Esprit gab es am Donnerstag für den scheidenden Schulleiter des Grimmelshausen-Gymnasiums, Dieter Kopriwa, im Salmensaal. Noch bevor der vielfach Geehrte seine Urkunde »Ruhestand« vom Regierungspräsidium Freiburg in Händen hielt, hatten die Festredner unisono seinen erfolgreichen zwei Jahrzehnte langen Einsatz in der Schulleitung auf der von ihm gewählten Grundlage eines heutigen humanistischen Denkens am »Grimmels« gewürdigt.

»Ein Mensch, der Grenzen überwinden kann«, hatte Thomas Steiner, Abteilungsdirektor des Regierungspräsidiums Freiburg, den Lateiner und Romanisten Kopriwa als einen Pädagogen mit Intellekt, Humor und einer außergewöhnlichen pädagogischen Befähigung charakterisiert. Nach einem herzlichen Dank von Oberbürgermeisterin Edith Schreiner, verbunden mit »großem Respekt für Ihre Leistungen«, so Schreiner, setzte Manfred Keller, Schulleiter des Schiller-Gymnasiums, die Laudatio fort. In der Ägide von Dieter Kopriwa habe das »Grimmels-Boot« wieder Fahrt aufgenommen. Er habe sich als geschickter Lenker bewährt, als das Schiff einst ein wenig ins Trudeln gekommen sei.

Weit darüber hinaus zeigte sich an der Auflistung der eingeführten Schul-Schwerpunkte, was Dieter Kopriwa geleistet hat. Um nur Stichworte zu nennen: Das Abi Bac (bilingualer Zug), eine Fächerkombination, passgenau für das »Grimmels«, und die Etablierung des Theaterprofils mit Zusammenarbeit aller städtischen Gymnasien. Hierbei entstand eine städtische TheaterAkademie mit angegliedertem Chor und Orchester, die über alle Klassenstufen führt. Kopriwa förderte außerdem den Austausch mit Collèges und Gymnasien in Frankreich, insbesondere in Straßburg und Nantes. Alle Projekte und der Schulalltag wurden von Dieter Kopriwa mit Hingabe und großem Einsatz getragen.

»Cher Dieter«, das passte ungemein zum Tenor der Wegbegleiter. Antje Tennstedt hatte für die Partnerschule St. Etienne in Straßburg Dieter Kopriwa in einem Grußwort so angesprochen. Dass der stellvertretende Schulleiter Christian Haist mit Helfern die Organisation der Verabschiedungs-Feier übernommen hatte, war nicht nur ein Glücksfall, sondern auch Ausdruck der Kollegialität des Lehrergremiums. Und hier darf man auch die »Grimmels«-Schüler ausdrücklich loben. Ihr stilvolles Festprogramm könnte man dem Kultursender Arte anbieten.

Schüler musizierten

Die Solistin am Piano, die Chorsänger-Gruppe und das Orchester hatten eine Auswahl von Klassik bis Pop aufgelegt. Den Vorsitzenden des Elternbeirats, Alexandra Kühne und Sabine Kempf, sowie der Vorsitzenden des Fördervereins, Bettina Meller, blieb nur, sich in den Chor einzureihen, der Dieter Kopriwa für sein aufmerksames, persönliches und sachlich ruhiges Agieren von Herzen dankte. »Unser aller Zusammenarbeit war von gegenseitigem Vertrauen und konstruktivem Verhalten geprägt.«

Mit sichtlicher Rührung, die aber durch feinen Humor gemildert wurde, verabschiedete sich Dieter Kopriwa mit Dank an alle, die ihn während seiner Laufbahn begleitet hatten. Die harmonische und aufbauende Zusammenarbeit in Schule und Außenbereich habe zu dem geführt, was die Schule heute ausmache, fügte er an. Eine kurze, aber knackige Liebeserklärung erhielt Ehefrau Dominique von ihrem Mann, der viele Abende spät nach Hause gekommen war und sogar daheim noch am Schreibtisch gesessen hatte. Im Anschluss hatte Dieter Kopriwa noch zu einem Beisammensein im Schulhof des Grimmelshausen-Gymnasiums eingeladen. Eine rote Schultüte mit Bonbons durfte er mit nach Hause nehmen, die hatten ihm die Chorschüler in die Hand gedrückt.

Text: U. Groß – Mittelbadische Presse, 20. Juli 2018

»Grimmels«-Rektor Dieter Kopriwa (Mitte) mit seiner Nachfolgerin Susanne Self-Prédhumeau
und Abteilungsdirektor Thomas Steiner vom Regierungspräsidium.

Foto: U. Marx

Literatur und Musik im Kreuzgang des Kapuzinerklosters

Geschrieben von Christian Haist am in Aktuelles, Archiv, Presseberichte

Literatur und Musik

„Die Sehnsucht scheint mir die einzige ehrliche Eigenschaft des Menschen.“ Dieses Zitat von Ernst Bloch war Teil der Sprech-Collage, mit der „Literatur und Musik“ am Abend des 13. Juli im Innenhof des alten Kapuzinerklosters eröffnet wurde. Unter der Leitung von Angela Bruder-May und Hansjörg Haaser wurde das Motto „Nur wer die Sehnsucht kennt…“ von Grimmelshausen-Schülerinnen und -Schülern in Worte, Töne und Tanz gefasst.

Für Hansjörg Haaser ist der Abend gleichzeitig ein Abschied von 12 Jahren dieser Veranstaltungsreihe, entsprechend lange hält der Applaus am Ende auch an. Die Sehnsucht ist dafür ein passendes Thema – wie vielfältig Sehnsucht sein kann, wird im Laufe des Abends klar. Sehnsucht nach Erkenntnis, nach geliebten Menschen, einem Festmahl oder dem Tod, kein Bereich wird ausgespart, als die Besucher mitgenommen werden auf eine Reise von Brecht, Goethe und Hesse, Schubert, Smetana und Mendelssohn-Bartholdy.

Musikalisch wird der Abend von den Schwestern Nora und Noémie Bruhier eröffnet, die „Vois sur ton chemin“ aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ mit Querflöte und Akkordeon spielen und so von Anfang an eine sommerlich entspannte Atmosphäre in den Innenhof des Kapuzinerklosters bringen. Unterstützt wird diese Stimmung von Goethe: „Italienische Reise – Rom“ ist Sehnsucht in ihrer positiven Form. Das Sehnen nach der Ferne, nach Reisen und südlicher Sonne.

Besonders beeindruckt ist das Publikum an diesem Abend von Elias Meder und Leonie Schulz. Der Bariton und die Pianistin überzeugen zuerst mit „An die Musik“, ein Stück von Franz Schubert. „Du holde Kunst, ich danke dir“, kommt darin vor, das denkt sich bestimmt auch der ein oder andere Besucher. „Gute Nacht“ und „Der Lindenbaum“, ebenfalls Schubert, sind Stücke aus dem Winterreise-Zyklus des Komponisten und auch hier überzeugt die Stimme des Abiturienten in Höhen wie in Tiefen mit einer natürlichen Wärme.

Ebenfalls im Gedächtnis bleiben dem Publikum zwei Stellen aus Faust. Den wohl berühmtesten Sehnsuchts-Monolog des deutschen Dramas stellt David Schiebel glaubwürdig dar: Faust, der nach dem Sinn des Lebens sucht und schließlich doch einer Frau hinterherträumt. Zum zweiten Emilia Herzog mit Gretchens Lied am Spinnrad. Ganz zart füllt sie damit die ganze Bühne. Berührend ist auch Effie Briests Sterbeszene, in der Noémie Bruhier sich als Effie nach dem Jenseits und nach Glück sehnt.

Schließlich steht am Ende des Abends das „Gedicht zum Abschluss“ eines unbekannten Autors. Mit einem Text, der das Publikum munter in den Abend entlässt, verabschiedet sich Hansjörg Haaser vom Literatur und Musik Publikum.

Text: J. Reinbold

Foto: J. End

70 Jahre Grimmels verabschieden sich in den Ruhestand

Geschrieben von Christian Haist am in Aktuelles, Archiv, Presseberichte

„Zu meiner Berufswahl kann ich mich im Nachhinein nur beglückwünschen“, sagt Oberstudienrätin Ruth Schmidt im Rückblick auf ihre lange Schullaufbahn, die sie die letzten 33 Jahre am Grimmelshausen-Gymnasium verbracht hat. Damit scheidet eine der Dienstältesten aus dem Offenburger Traditionsgymnasium. Mit ihr verabschiedet das „Grimmels“ zwei weitere verdiente Mitglieder des Kollegiums.

Auch Oberstudienrätin Renate Umbach (17 Jahre Grimmels, Sport, Französisch, Italienisch) und Oberstudienrat Edmund Stocker (20 Jahre, Mathematik, Chemie) haben das Profil des Grimmelshausen-Gymnasiums in Offenburg durch ihre verschiedenen Tätigkeiten und Funktionen und nicht zuletzt durch ihren persönlichen Einsatz mitgeprägt.

Schmidt, Winzertochter aus der Ortenau, hat für sich neben ihren Fächern Biologie und Chemie vor allem das pädagogische Element des Schulbetriebs ins Zentrum gerückt. So hat sie den Bereich der Studien- und Berufsorientierung mitaufgebaut, einen Zweig, der in diesem Jahrzehnt im Gymnasialbetrieb stärker betont wird. Zugleich hat sie sich lange als Personalrätin, zuletzt im Bezirkspersonalrat, intensiv für die Belange der Kolleginnen und Kollegen eingesetzt. So schätzen Schüler wie Lehrer den „Wirbelwind“ Schmidt für die besondere menschliche Note, die sie der Schule gegeben hat. „Ehemalige“ halten gerne Kontakt zu ihr. Dabei waren ihre Anfänge „holprig“, weil sie keine Stelle bekam, wie sie selbst sagt: „Als ich dann vor 33 Jahren als Mutter von zwei kleinen Kindern am Grimmelshausen-Gymnasium mit halber Stelle begann, waren meine Kollegen fast nur Männer. Berufstätigkeit und Kinderbetreuung standen damals noch nicht unbedingt auf der Agenda. Das Familienmodell war noch klassisch.“

Schulischen Wandel hat auch der Neurieder Stocker aktiv unterstützt. Ihm ist vor allem die frühzeitige Digitalisierung der Verwaltung am Grimmels zu verdanken. Als er 1998 am Grimmels begann, wurde der Stundenplan wie damals üblich „von Hand gesteckt“. Als Stundenplaner führte Stocker 2001 dafür ein Computerprogramm ein. „Als mein Vorgänger das Büro betrat, fragte er mich, wo der Stundenplan sei, denn die Stecktafeln an den Wänden waren leer. Alles war in einer Diskette versteckt“, so Stocker schmunzelnd über diese kleine „Revolution“. Geschätzt wird er für sein „offenes Ohr“, sein pädagogisches „Händchen“ und seine Zuverlässigkeit. Geradezu berüchtigt ist indes seine absolute Gewissenhaftigkeit. „Er ruht nicht eher, als dass er den Fehler gefunden hat“, weiß Hansjörg Haaser, langjähriger Kollege, zu berichten.

Für ihre Gradlinigkeit und ihren fordernden Unterricht geachtet ist bei allen Sport-, Französisch- und Italienisch-Lehrerin Umbach. Vor 25 Jahren nahm sie die Gelegenheit wahr, sich im Zusatzfach Italienisch – damals Mangelfach – berufsbegleitend ausbilden zu lassen. Seit jeher ihr Lieblingsfach baute die Wahl-Kenzingerin Italienisch am Grimmels auf, organisierte Austauschfahrten und trägt seitdem zur neusprachlichen Vielfalt entscheidend bei. Ursprünglich am Schiller-Gymnasium tätig wechselte Umbach an das Grimmels, da hier der Wunsch nach der Einführung des neuen Faches bestand.

Fehlen wird allen drei – so erzählen sie – der Kontakt mit den Schülerinnen und Schülern. Ein idyllisch gelegener eigener Garten und der C.-Bechstein-Flügel im Falle der Wahl-Kenzingerin Umbach sollen allerdings über diesen Mangel hinweg helfen. Schmidt hingegen will sich der Lokalgeschichte widmen, während sich Stocker schlicht auf Urlaub außerhalb der Ferienzeiten freut.

Text: M. Steen-Tolle

„70 Jahre Grimmels“ im Schulgarten: v.li.n.re. Ruth Schmidt, Edmund Stocker und Renate Umbach

Foto: C. Haist

Schüleraustausch mit Olsztyn oder: Grimmelsschüler erleben das polnische Bauchgefühl

Geschrieben von Christian Haist am in Aktuelles, Archiv, Austausch Olsztyn, Fahrten und Exkursionen, Presseberichte

Dass es sich in Polen gut leben lässt, war den elf Schülerinnen und Schülern vom Grimmelshausen-Gymnasium eigentlich vor dem Austausch schon klar. Doch beim diesjährigen Schüleraustausch entstand bei besonders vielen Gelegenheiten ein wohliges Gefühl im Bauch: beim herzlichen Empfang durch die Gastfamilien und die Schule, beim Verzehr der leckeren ermländischen und masurischen Spezialitäten auf familienübergreifenden Grill-Partys, beim gemeinsamen Lagerfeuer oder dem großen Abschlussessen.

Vor allem der Vergleich ermländisch-masurischer und badischer Spezialitäten stellte in diesem Jahr das Projektthema dar und zog sich wie ein roter Faden durch die gemeinsamen Tage. So begann ein Tag damit, dass die polnischen Schülerinnen und Schüler die Gäste vom Grimmels bekochten und endete mit einem üppigen „Gelage“ in einem traditionellen ermländischen Restaurant. Dazwischen erstellten die Schüler ein gemeinsames Kochbuch mit jeweils lokalen Spezialitäten. Die badischen Spezialitäten dürfen dann nach den Pfingstferien beim Gegenbesuch getestet und genossen werden.

Die Ausflüge ließen nicht nur die beeindruckende Weite der ermländisch-masurischen Landschaft erfahren, die in der frühsommerlichen Sonne ihre starke Wirkung entfaltete. Auch geschichtliche Zusammenhänge wurden bei Führungen in Danzig oder an den gewaltigen Festungskathedralen der uns eher fremden Backsteingotik des Deutsch-Herrenordens in Malbork und Frombork an der Frischen Nehrung hergestellt.

Es waren wunderschöne und sonnige Tage mit einem spannenden Programm in unserer Partnerstadt Allenstein/Olsztyn. Sowohl Schüler als auch Begleitlehrer auf beiden Seiten freuen sich immer wieder über den seit Jahren bestehenden Schüleraustausch und den unkomplizierten und herzlichen Umgang miteinander.

Die großartige und großzügige Unterstützung durch die Georg-und-Maria-Dietrich-Stiftung und die Stadt Offenburg komplettiert das wohlige polnische Bauchgefühl dieses jährlichen Austausches.

Text: B. Schindler und L. Rosenkranz

 

Bilder: Teilnehmer Polenfahrt

Nahtloser Wechsel in der Schulleitung des Grimmelshausen-Gymnasiums zum Schulhalbjahr

Geschrieben von admin am in Aktuelles, Archiv

Marianne Jöllenbeck verlässt das Grimmelshausen-Gymnasium. Neuer stellvertretender Schulleiter wird Christian Haist.

Marianne Jöllenbeck, die stellvertretende Schulleiterin des Grimmelshausen-Gymnasiums, verlässt auf eigenen Wunsch nach 17 Jahren das Grimmels und wechselt nach Freiburg, ihren Wohnort, ans Wentzinger-Gymnasium. Auch dort nimmt sie die Stelle der stellvertretenden Schulleiterin ein, aber an einer Schule, die doppelt so groß wie das Grimmels ist. Neue und andere Aufgaben hat sie dort bereits seit dem 1. Februar in Angriff genommen.

Marianne Jöllenbeck wurde mit zahlreichen Abschiedsgeschenken bedacht.

Marianne Jöllenbeck hat dem Grimmelshausen-Gymnasium mit viel Engagement und Herzblut ihren Stempel aufgedrückt. Sie wurde allseits geschätzt. Zweifelsohne hat auch die Schule sie selbst geprägt: Marianne Jöllenbeck trat ihre erste Stelle hier als Mathematik- und Französisch-Lehrerin im Schuljahr 2001/2002 an. Bereits im Folgejahr wurde sie von den Schülern zur Verbindungslehrerin gewählt, später hatte sie das Amt der Präventionsbeauftragten inne, ehe sie bis heute als kompetente Oberstufenberaterin die Kursschüler und Abiturienten unter ihre Fittiche nahm und sie organisatorisch sicher zum Abitur führte. Seit 2012 war sie als stellvertretende Schulleiterin tätig.

 

Ein Spalier aus Zeichenutensilien aus dem Mathematikunterricht geleitete Marianne Joellenbeck zum Rednerpult.

Dass die Schulgemeinde des Grimmelshausen-Gymnasiums die quirlige und liebenswerte Person nicht gerne ziehen lässt, wurde beim stimmungsvollen Abschiedsfest des Lehrerkollegiums am vergangenen Freitag deutlich. Die siebzehn Jahre, die sie an der Schule verbracht hat, waren das Thema zahlreicher Beiträge. Eine gewisse Wehmut war vielfach zu spüren, auch beim Hofabschied gemeinsam mit den Schülern am darauffolgenden Montag.

 

Dennoch, es geht weiter! Es gibt keine Vakanz bei der Stelle der stellvertretenden Schulleitung: Noch während der Abschiedsfeierlichkeiten gab Schulleiter Dieter Kopriwa die Neuigkeit bekannt, die mit großem Applaus begrüßt wurde: Neuer Stellvertreter wird Christian Haist. Der vorgesetzten Behörde, dem Regierungspräsidium Freiburg, gebührt hierbei ein großes Lob, dass sie für einen nahtlosen Übergang sorgen konnte.

Schlüsselübergabe an Herrn Christian Haist.

Der 44-jährige Christian Haist unterrichtet die Fächer Englisch, Sport und Geographie und ist seit dem Schuljahr 2015/2016 am Grimmelshausen-Gymnasium. Zuvor unterrichtete er 12 Jahre am Markgrafen-Gymnasium in Karlsruhe-Durlach, seiner ersten Stelle. Doch den gebürtigen Zell-Weierbacher zog es samt Familie wieder in die Heimat und so wurde er auf eigenen Wunsch nach Offenburg versetzt. Dass er gerade am Grimmels gelandet ist, war eher Zufall. Denn Christian Haist hat 1993 am Grimmelshausen-Gymnasium selbst Abitur gemacht, ist also ein „Ehemaliger“. Einen Teil seines Referendariats legte er ebenfalls am Grimmels ab, er kennt also die Schule, ihr Umfeld und die örtlichen Verhältnisse sehr gut. So ist er im Schulleitungsteam Garant für Kontinuität, kennt und schätzt die Vorzüge des Grimmels, ist gut vernetzt und kann den Bedarf und die Möglichkeiten von Veränderungen beurteilen.

Damit sind die Grundlagen für eine erfolgreiche nächste Runde im „Staffellauf“ gelegt und die gesamte Schulgemeinschaft kann sich über den gelungenen Stabwechsel freuen und mit großem Optimismus in die Zukunft schauen.

Text: R. Schmidt
Bilder: C. Haist, L. Rosenkranz, M. Schnirch

Deutsch-französischer Theaterparcours in Straßburg

Geschrieben von admin am in Archiv, BZF-Fahrten, Fahrten und Exkursionen

Seit Oktober nimmt unser Französischkurs der Klassenstufe 10 an einem Theaterprojekt des Maillon-Theaters in Straßburg teil. Mit unserer Partnerklasse vom Lycée Marcel Rudloff in Straßburg schauen wir uns insgesamt vier Theaterstücke an. Die ersten beiden Theaterstücke haben wir nun schon gesehen. Im Vorfeld zu jedem Stück gibt es einen Workshop.

Am 5. Oktober trafen wir uns zum ersten Mal mit unserer französischen Partnerklasse und schauten uns das Maillon-Theater in Straßburg an. Wir verbrachten den Nachmittag damit, uns besser kennenzulernen, was uns dank eines Speed-Dating bestens gelang.

Der erste gemeinsame Workshop fand dann am 15. Dezember am „Grimmels“ statt. Zwei Akteure des Stückes „Rare Birds“, das wir sehen sollten, bereiteten uns auf das Stück vor. Während des Nachmittags wurden wir mit verschiedenen Zirkusfiguren vertraut gemacht und die beiden Akteure erklärten uns, was sie eigentlich machen.

Am 18. Dezember schauten wir uns schließlich das Zirkus-Stück „Rare Birds“ an. Die Darsteller wollten mit ihrem Stück die Entwicklung der Evolution ausdrücken, was sie mit Hilfe vieler unterschiedlicher Fortbewegungsarten darstellten. Nach dem Theaterstück hatten wir die Möglichkeit, uns mit den Darstellern zu unterhalten. Wir nutzten diese und konnten unsere eigenen Atelier-Erfahrungen mit den Eindrücken des Zirkusstückes vergleichen.

Pink for girls and blue for boys

Am 12. Januar schauten wir uns das zweite Stück, „Pink for girls and blue for boys“, an. In diesem Stück ging es um Klischees, mit denen Mädchen und Jungen in unserer heutigen Gesellschaft konfrontiert werden. Nach diesem Stück hatten wir ebenfalls die Möglichkeit, uns mit den Tänzern, die sich aus ganz Europa zusammengefunden hatten, zu unterhalten. Auch auf dieses Stück waren wir vorbereitet worden, allerdings fand diese Vorbereitung ohne unsere Partnerklasse statt.

Wir sind schon sehr gespannt auf die folgenden zwei Stücke.

Text: Undine Gloski und Sofia Serrer | Fotos: Jörg Schürer

„Es Weimar einmal…“

Geschrieben von admin am in Aktuelles, Archiv, BZF-Fahrten

Mit großer Vorfreude auf das Wiedersehen mit ihren französischen Freunden der letztjährigen Fahrt nach Lyon, stiegen die acht Schüler des Grimmelshausen-Gymnasiums am Sonntag um 6 Uhr morgens in den Bus nach Weimar, wo sie die in Straßburg zugestiegenen Austauschschüler/innen begrüßten.
Nun konnten wir die sechsstündige Reise nach Weimar, der Hauptstadt der deutschen Literatur, wie wir sie nach unserem Besuch genannt haben, antreten. Mit an Bord waren keine ausgeschlafenen Schüler, denn die frühen Morgenstunden nutzten wir alle, um unseren Schlaf fortzusetzen und Energie für den restlichen Tag zu tanken. Da wir noch einige Ausflüge vor uns hatten, war dies eine ruhige, fast stille Fahrt.

COLLÈGE EPISCOPAL SAINT-ETIENNE STRAßBURG UND
GRIMMELSHAUSEN-GYMNASIUM OFFENBURG
Die Kooperation der Klassik Stiftung Weimar mit dem Straßburger Collège und dem Offenburger Grimmelshausen-Gymnasium besteht seit 2013. Im Rahmen des Bildungsprojektes Weimarpedia wird hier modellhaft erprobt, wie die Zusammenarbeit von zwei Partnerschulen durch eine jährliche Projektwoche in Weimar intensiviert und dabei zugleich der interkulturelle Austausch verbessert werden kann. Die zwischen beiden Schulen bestehende Partnerschaft wird hierbei weiterentwickelt und profiliert.Weitere Informationen zu unserem Projekt finden sich unter: weimarpedia.de

Unser erstes Ziel war die bekannte Wartburg in Eisenach. An der Burg angekommen, zog der Ausblick über die Landschaft das Interesse aller Schüler auf sich. Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren wir alle aus unserem Schlaf erwacht. Nach einer interessanten Führung setzten wir die Reise zu den nächsten Zwischenstopps, dem Schiller-Museum und dem Luther-Haus, fort.
Einige entschieden sich für den Besuch des Schiller-Museums und andere für das Luther-Haus. Die Gruppe, die das Schiller-Museum besuchte, durfte ein musikalisches Vorspiel auf von Schiller persönlich benutzten Musikinstrumenten genießen.

Je näher wir unserer Herberge kamen, desto größer wurde die Spannung. Die Zimmer waren ordentlich und bequem eingerichtet. Die Jugendherberge bot uns ein Fußballfeld, eine Tischtennisplatte und einen Basketballkorb. In den freien Stunden hatten wir Spaß daran, uns mit unseren französischen Freunden zu messen oder gemeinsam zu spielen. Auch innerhalb der Herberge sorgten Gesellschaftsspiele ständig für eine gute und ausgelassene Stimmung, so dass es uns nie langweilig wurde.

Die ersten zwei Tage verbrachten wir damit, verschiedene Museen in und um Weimar zu besuchen. So stand auch ein Besuch im ehemaligen Konzentrationslager Buchenwald auf dem Programm. Tief betroffen hatte der Besuch einen erschütterten Eindruck hinterlassen. Der Abend an diesem Tag verlief ruhig, da jeder noch ein bisschen in sich gekehrt war.

Der nächste Tag begann wieder mit Schwung und Motivation. Am meisten freuten wir uns aber auf das eigentliche Projekt, das bevorstand: wir sollten einen eigenen Film über Weimar drehen. Es standen drei Themen zur Auswahl: Aufklärung, Klassik und Nationalsozialismus. Jeder einzelne Schüler steckte all seine Mühe und Leidenschaft in das kreative Projekt, um ein außergewöhnliches Ergebnis zu erzielen. Unter den vier- bis sechsköpfigen deutsch-französischen Schülergruppen herrschte ein kleiner Konkurrenzkampf um die beste Verfilmung. Drei Tage lang arbeiteten wir mit Fleiß an den Projekten. Dabei wurden wir unterstützt von Mitarbeiterinnen der Stadtbücherei. Wir konnten ebenfalls Museen sowie Einrichtungen der Stadt, zum Beispiel das Goethehaus, kostenlos besuchen. Außerdem wurde uns auch das gesamte Equipment (Kostüme, iPads etc.) gestellt, das wir für unsere Arbeit benötigten.

Am Donnerstagnachmittag war es so weit: Alle Gruppen waren rechtzeitig fertig und konnten kaum die Vorstellung der Ergebnisse im Studienzentrum erwarten. Alle Filme wurden nacheinander präsentiert. Alle Gruppenmitglieder waren damit einverstanden, die Filme auf die Homepage der Stiftung zu stellen:

Es war die Gelegenheit für uns, etwas komplett Eigenes, ohne Lehrer oder Begleiter, zu gestalten.

Die Informationen, die wir über Goethe und Schiller gewonnen haben, ermöglichten uns sogar einen Vorteil im Deutschunterricht gegenüber den anderen Schülern zu erzielen, denn wir wurden bestens über das Leben der beiden Dichter informiert. Wir hatten sämtliche Häuser, Museen und eine Theateraufführung zu den beiden besucht. Wir konnten somit alle unser Wissen über die Stadt Weimar, ihre Geschichte und die Dichter erweitern.

Am letzten Abend vor der Abreise versammelten wir uns alle um ein Lagerfeuer herum und sangen gemeinsam französische und deutsche Lieder. Unser Gesang wurde begleitet von einer Saint-Étienne Schülerin und unserer Französischlehrerin, Frau Dr. Tennstedt. Danach ging es noch stimmungsvoll im Partyraum weiter. Lehrer und Schüler tanzten gemeinsam zu aktuellen Songs aus den Charts.

Am Freitag, nach dem Frühstück, war die Zeit gekommen, die Heimreise anzutreten. Doch bevor wir uns von unseren Partnerschülern verabschieden mussten, einigten wir uns noch auf ein Nachtreffen, damit der Kontakt zwischen uns aufrechterhalten wird.

Wir haben in dieser Woche viel voneinander gelernt – sprachlich wie menschlich. Diese Studienfahrt war für uns alle ein sehr schönes Erlebnis, welches wir nur weiterempfehlen können.

Text: Jean Louis Leussi | Bilder: Rachelle Quassivi

Höret, die Stille, die Musik, die Weihnachtsgeschichte!

Geschrieben von Christian Haist am in Aktuelles, Archiv, Chor und Orchester

Schüler und Lehrer des Grimmelshausen-Gymnasiums stimmen die Zuhörer auf Weihnachten ein

 

 

Am Dienstagabend (12.12.) fand in der evangelischen Stadtkirche Offenburg das diesjährige Weihnachtskonzert des Grimmelshausen-Gymnasiums statt. Eröffnet wurde das Konzert von Chor und Orchester der Unterstufe mit einer kleinen Weihnachts-Kantate. Die jungen Sänger und Instrumentalisten musizierten fein aufeinander abgestimmt schlichte und schöne Melodien der Weihnachtsgeschichte, die von den Sprecherinnen Rahel Lurk und Leonie Harter vorgetragen wurden. Einen musikalischen Kontrast setzte die Big-Band der Unterstufe mit “No ‘L‘ in Swing“, “Winter Wonderland“ und “Sleigh Ride“. Passend ergänzt wurden diese Weihnachtshits durch die Musikkurse der Jahrgangsstufe mit “Zu Bethlehem überm Stall“ und “Hear me Prayin‘, Lord“. Sehr stimmungsvoll wurde es danach mit dem Orchester der Mittel- und Oberstufe, das erst die “Air“ von J.S. Bach interpretierte und dann mit “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ in winterliche Träumerei entführte. Einfühlsam und präzise führte Angela Bruder-May das Orchester und den Solisten Jakob Roloff, der mit Souveränität und schönem Ton in Vivaldis Violinkonzert (G-Dur) überzeugte. Fein ausgearbeitet und mit klaren Stimmen bot der Chor der Mittel- und Oberstufe “Shine your Light“ dar, das rhythmisch geprägte “Gloria“ von Gunnar Petersson und sehr schwungvoll “Macht die Tore auf“. Die Chorleiterin Birgit Rombach verband die jungen Stimmen zu einem wunderbar harmonischen Klang mit dem Lehrerchor im modernen Magnificat “Mit dir, Maria, singen wir“. Die Zuhörer konnten in das Geheimnis um Weihnachten hinein lauschen, als der Lehrerchor in der Chormeditation “O du stille Zeit“ einen Klangteppich ausbreitete für die glockenreinen Stimmen der Solistinnen Jana Forster, Annabelle Koshman und Sarah Engelhardt. Mit den Adventsliedern “Es ist ein Ros entsprungen“ und “Maria durch ein Dornwald ging“ setzte der Lehrerchor einen traditionellen Akzent. Locker und fast schon in Partylaune endete das Konzert durch die Big Band der Mittel- und Oberstufe. Unter der Leitung von Teresa Grebenstein und Dorothea Plehn erklangen “Rest ye merry samba”, “Caribbean Christmas” und “Feliz Navidad” mit viel Spielfreude und sattem Big Band Sound. Der Applaus für alle Beteiligten war mehr als verdient. Nach dem gemeinsamen Lied “Hört der Engel helle Lieder” konnten alle Besucher etwas weihnachtliche Vorfreude mit nach Hause nehmen.

 

Text: B. Rombach

 

 

Fotos: L. Mainzer und C. Haist

 

SMV-Planungstage in Bergach

Geschrieben von Christian Haist am in Aktuelles, Archiv, SMV

Zu den jährlichen SMV-Planungstagen trafen sich dieses Jahr vom 9. bis 11. Oktober wieder die Klassen- und Kurssprecher/innen im Baden-Powell Haus in Bergach. Gemeinsam planten wir dort die SMV-Aktionen für das kommende Schuljahr 2017/18. Begleitet wurden wir von der Verbindungslehrerin Frau S. Bergmann und von Herrn Buser, welcher Herrn Rosenkranz vertrat.

Nach Ankunft und gegenseitigem Kennenlernen begann eine Brainstorming-Phase: jeder war eingeladen, Vorschläge für ein ideales Grimmels zu machen. Dabei war es zunächst egal, ob diese von der SMV realisierbar wären oder nicht. Konkrete Ideen sammelten wir dann auf einem großen Plakat.

Der zweite Tag wurde durch das Weck-Kommando mit klirrendem Geschirr und lauten Geräuschen von Küchengeräten eingeleitet. So fand sich dann auch die etwa 40-köpfige Gruppe von  Klassen- und Kurssprecher/innen zu einem gemeinsamen Morgenimpuls und zum anschließenden Frühstück ein. Anhand des am Vortag gefertigten Plakats teilten wir uns schließlich in Gruppen ein, die für die jeweiligen Tätigkeiten verantwortlich sind: eine AG- und Turniere-Gruppe, eine “Sending“-Gruppe, eine Gruppe für Spendenaktionen und eine Gruppe zur Verschönerung des Schulgeländes. Wir arbeiteten unsere teils noch sehr vage formulierten Ideen in konkretere Pläne aus. Am frühen Nachmittag standen dann die Wahlen der SMV-Vertreter in diesem Schuljahr an. Als Schülersprecherin wurde Anna Vitiello (10b) gewählt, Beigeordnete wurden Jakob Roloff (12), Alexander Rummel (9a), Eva-Maria Hranovski (12), Melina Egg (12), Felicia Engert (10a), Vincent Albert (11) und Clemens Völker (10b). Am Abend fertigten wir in Vorbereitung auf die Vorstellung für unseren Schulleiter in den jeweiligen Gruppen Plakate an.

Am dritten Tag erwarteten wir Herrn Kopriwa. Wir stellten unserem Schulleiter die neu gewählten Schülersprecher vor und präsentierten unsere Ergebnisse zur Planung für das neue Schuljahr. Danach nahm er am gemeinsamen Mittagessen, diesmal zubereitet vor allem durch Schüler/innen der Stufe 10 und 11, teil. Gut gelaunt und für das neue Schuljahr gerüstet fuhren wir dann nach dem Aufräumen nach Hause.

Wir freuen uns auf das Schuljahr und die Umsetzung unserer Projekte und hoffen, dass die Aktionen abwechslungsreich sein werden. Auf Unterstützung oder Ideen aller Schüler/innen freuen wir uns natürlich jederzeit.

 

Text: M. Teufel für die SMV

 

 

Bild: R. Buser